Das gibt jetzt sicher eine riesen Demo, oder?

Von | 13. Juni 2020

“…..Ein in Österreich geborener Restaurantbesitzer ist in Südafrika vor seinem Lokal brutal ermordet worden. Eduard Neumeister, von den Nachbarn nur „Edi“ genannt, wurde bei einem mutmaßlichen Raubüberfall auf sein „Bratwurst Sausage Restaurant“, in dem österreichische und deutsche Spezialitäten angeboten wurden, mit einer Machete attackiert. Notärzte und Polizisten beschrieben die tödlichen Verletzungen als „das Schlimmste, was wir je gesehen haben“. Eine Identifizierung sei den Angehörigen nicht mehr zumutbar gewesen. mehr hier

20 Gedanken zu „Das gibt jetzt sicher eine riesen Demo, oder?

  1. Der Bockerer

    Wenn ein Weißer durch einen Schwarzen zu Tode kommt, darf man nicht demonstrieren – wegen Rassismus und so. Wenn ein schwarzer Krimineller durch einen Weißen zu Tode kommt, steht die halbe Welt Kopf.
    Doppelstandards eben.
    Our Lives Matter!

  2. Rado

    Weitergehen, weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen!

  3. astuga

    So weit muss man geografisch gar nicht gehen…
    Es reicht an die Frau zu denken die von einem 18-fach vorbestraften Afrikaner am Brunnenmarkt mit einer Eisenstange erschlagen wurde.
    Oder an die schwangere Studentin die auf der Donauinsel ertränkt wurde usw., usw.

  4. GeBa

    Ein alter weißer Mann ist nichts wert ….
    @astuga, so etwas gerät schnell aus den Schlagzeilen

  5. astuga

    Ghana hat jetzt übrigens angeboten, dass sich Schwarze aus den USA ansiedeln können, so sie dort nicht mehr leben möchten.
    Wäre doch auch eine Super-Option für alle Rassismusopfer bei uns.
    Natürlich muss man auch einige Abstriche machen, in Bezug auf Sozialleistungen, Sicherheit oder Zuverlässigkeit der Behörden.

    Wakanda forever – wenn ihr es nur wollt!

  6. Cora

    Dieses Messen mit zeierlei Maß… nennt man das nicht Rassismus?

  7. Herbert Manninger

    Die letzten Tage haben uns eine Kostprobe des Rassen-und Massenwahns abgeliefert. Es braut sich hinsichtlich Meinungs- und Gedankenfreiheit, Schweigen ist ja jetzt auch schon verdächtig, etwas zusammen.

  8. sokrates9

    Man kann doch nicht für einen Weißen demonstrieren, dere erfolgreich ein Lokal aufgebaut hat, viele Angestellte hat und statt in Pension zu gehen weiter arbeitet um die arme schwarze Bevölkerung auszuplündern!Dass der Unternehmer so zugerichtet war dass man kaum Teile in den Sarg legen konnte darf man auch nicht sagen weil man da dann offensichtlich als Rassist gilt! Wie viele der 50.000 Demonstranten würden auf die Straae gehen und für österreicher demonstrieren? US – Gangster sind da wesentlich wichtiger!

  9. Rado

    Ja, die Regenbogennation ist und war seit Jahrzehnten einer der Lieblinge der hiesigen Linken.
    Es gibt keine Zahlen, wieviele arglose weisse Reisende und Auswanderer deren Märchen schon zum Opfer gefallen sind. Auf einer in Medien öfters zitierten Beobachterskala von Warnstufen von 1-10 für Völkermord liegt Südafrika auf einer schmeichelhaften sechs.
    https://www.genocidewatch.com/ten-stages-of-genocide-world-map
    Mittlerweile haben zehntausende burische Farmer in Russland um Asyl gebeten. War bestimmt irgendwann schon mal im ORF.

  10. Gerald Steinbach

    Jetzt geht’s den (weißen) Statuen an den Kragen, ein Churchill, Gründer der Pfadfinder Baden-Powell…usw. werden bereits demontiert

    https://orf.at/stories/3169315/

    Wenn man mit den Statuen fertig ist, geht’s vielleicht mit den noch lebenden weiter,
    Frei nach VdB,
    “Es wird noch der Tag kommen wo jeder weiße eine black lives matter Plankette tragen wird “müssen”

  11. Johannes

    Manche Twitter-Gestalten sind mit der trolligen Meinung unterwegs das eine sei eine Tat welche aus einem strukturellen Rassismus entsprungen und das andere, die Zerhackung eines weißen Mannes, nur eine läppische Straftat.

    Daher regen sich diese eiskalten Linken über die eine Tat furchtbar auf während sie die andere scheinbar kalt lässt.

    Zwei Menschen wurden getötet, ihr Leben ausgelöscht, die Reaktion vieler Linksextremer zeigt wie Menschen verachtend diese Ideologie in Wirklichkeit ist. Da ist der Geist Stalins spürbar der Millionen von Menschen hinrichten ließ. Stünde irgendwo im Westen ein Denkmal von Stalin, niemand müsste es vor den linken Extremisten schützen.

    Den Twitteranten die bei Ortner Twitter aufgeblobbt sind möchte ich nur den Namen Julius Malema ins Gedächtnis rufen, auch wenn ich wenig Hoffnung habe das diese Fanatiker bereit sind diese Fakten zu beachten.
    Wahrscheinlich ist ihnen dieser Zeitgenosse, rein strukturell, nicht rassistisch genug.

  12. Rado

    Als Denkmal und Bilderstürmer in spe werde ich gleich mal anfangen, mit der historischen Schuld der Schwarzen, bevor sie in Amerika waren, oder den sogenannten idigenen Völkern Amerikas ins Gericht zu gehen. Die romatische Mythenbildung zu diesen Typen hat ja mit der Wirklichkeit herzlich wenig zu tun.
    Was da nicht was mit mittelamerikanischen Pyramiden, an deren Spitze zehntausenden Menschen bei lebendigem Leib das Herz rausgeschnitten wurde, und die mit dem Blut der Opfer rot angemalt wurden?
    Ich sage dazu: Schleiffen! Irgendwie gut dass der Weisse Mann diesen Leuten den Alkohol und den Fernseher gebracht hat, da kommen sie auf andere Ideen, sonst würden sie diesen Mist noch heute zelebrieren. Bei den Afrikanern dito, Gesellschaften, die zu den Gewalttätigsten der Erde zählen, und es auch schon vor den Weissen waren.

  13. Gerhi09

    Die Linken drehen gerade weltweit durch, vernichten Geschäfte, Denkmäler, Weltliteratur, verbieten berühmte Filme, verhunzen unsere Sprache etc… und das alle mit Unterstützung der Schreibhuren in den Mainstream-Medien. Die Welt ist zu einem kommunistischen Freiluft-Irrenhaus verkommen. Cui bono?

  14. Der Realist

    Ich sehe es ganz nüchtern, wäre nicht Trump Präsident und noch der Braune im Amt, kein Mensch würde wegen des Todes von George Floyd auf die Straße gehen. Es gibt nämlich noch andere Länder, da ist die Polizeigewalt noch ausgeprägter als in den USA , und mit denen werden auch von offizieller Seite diplomatische und auch wirtschaftliche Beziehungen unterhalten.

  15. Cora

    Ich möchte gerne wissen, wann die Stalin-Denkmalplakette an dem Wiener Hotel in der Schönbrunner Straße beschmiert wird. Ja Wunschdenken. Es gläzt immer so schön in der Sonne. So ist das in Wien. Ja in Wien, im linksextremen Wien, wo Massenmörder verehrt werden.

  16. Falke

    Es heißt ja immer nur “Black lives matter”. Ein Plakat mit “White lives matter” habe ich noch nirgends gesehen; also sind die Leben von Weißen wohl nichts wert. Offenbar für weiße Idioten selber auch nicht.

  17. astuga

    @Falke
    Vielleicht steht ja BLM heimlich für “Blonde Lives Matter”

    It’s a clown world. Honk, honk! ;°)

  18. Hanni

    Es wird auch gerne vergessen, dass die ersten Sklavenhalter in Virginia Schwarze waren – und die Sklaven waren protestantische Flüchtlinge aus Europa. Weiters: Sklavenhandel war deshalb möglich, weil die Weißen, die in Afrika eintrafen, dort eine “Kultur” vorfanden, wo schwarze einheimische Häuptlinge ihre eigenen Leute an andere schwarze Häuptlinge verkauften … eine Sitte, die in sehr viele indigenen Völkern gang und gäbe war, auch, wenn’s nicht ums “Verkaufen” gegen Geld gehen konnte, weil’s dort halt noch keine Moneten gab. Aber man schauen sich einmal Polynesien an: Sobald zB in Hawaii bekannt wurde, dass Sandelholz Geld brachte, schindeten die “ali’i” (Häuptlinge, Noblen – nach indigener Auffassung!) ihre Leute gnadenlos beim Sandelholzabbau zu Tode und die angeblich “bösen” Missionare schindeten sich selber zu Tode, um die einheimischen “Noblen” daran zu hindern. Ich habe nie so viel Rassismus erlebt, wie in Afrika und in Polynesien – unter den Einheimischen, je nachdem, woher deren Vorfahren stammten. In Hawaii, beispielsweise, verachten die Tahiti-Stämmigen die Tonga-Stämmigen oder die Abkömmlinge der Zuwanderer von den Marquesas heute noch …

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