Das grausame Erwachen der Wohlmeinenden

Von | 20. Juli 2016

(WERNER REICHEL) Die verfehlte europäische Einwanderungspolitik mit dem im vergangenen Jahr zusätzlich gezündeten „Wir-schaffen-das“-Turbo entfaltet nun ihre volle Wirkung. Wovor die bösen „Hetzer“ und „Rechten“ seit vielen Jahren erfolglos warnen, ist jetzt mit voller Wucht eingetreten. Und das ist erst die Ouvertüre. Islamistischer Terror bestimmt mittlerweile den Alltag der Europäer. Welch Überraschung! Je mehr Menschen aus dem islamischen Raum zu uns kommen, desto islamischer wird Europa. Mit allem was dazugehört. Wer hätte das wohl ahnen können?

Irgendwo im EU-Friedensprojekt  – mit Ausnahme der baltischen und der Visegrád-Staaten; so ein Zufall aber auch – werden in immer kürzeren Abständen irgendwo Kuffar überfahren, erstochen, erschossen, mit der Axt attackiert oder in die Luft gesprengt. Innerhalb von Stunden: Nizza, Würzburg, Garda-Colombe. Endlich sind wir, was wir immer sein wollten: offen, bunt und multikulturell.

Selbst Gutmenschen-Fundis tun sich immer schwerer damit, ihre Mitmenschen und vor allem sich selbst mit ihren infantilen Erklärungsversuchen und Ablenkungsmanövern (Hat nichts mit dem Islam zu tun, Einzelfall, psychisch kranke Amokläufer etc.) zu beruhigen. Den blutroten Faden, der all diese Gräueltaten verbindet, können die Terror-Verharmloser und Relativierer mit ihrem dummen und unerträglichen Geschwurbel nicht mehr durchtrennen. Jetzt ist der Multikulti-Kaiser nackt. Splitternackt und blutig.

All ihre Vertuschungsversuche, Halbwahrheiten, Lügen und Verharmlosungen haben nur solange funktioniert, solange sich der Terror noch in Grenzen hielt, als die Abstände zwischen den „Einzelfällen“ noch in Wochen gemessen werden konnten. Jetzt, wo in Europa beinahe täglich Blut fließt, haben diese Strategien ihre Wirkung weitgehend verloren.

Selbst das vom politisch-korrekten Establishment zuletzt gerne und oft ins Spiel gebrachte Verbot von legalen Schusswaffen zur Lösung des „Terror“problems hat sich nach Nizza, Würzburg und Garda-Colombe ad absurdum geführt. Oder wollen die Gutmenschen jetzt auch LKW, Äxte und Küchenmesser verbieten? Die täglichen Nachrichtensendungen im Staatsfernsehen mit ihren immer hilfloseren Versuchen den Bürgern die Realität schön zu färben, haben mittlerweile einen ähnlichen Realitätsbezug wie die absurden Spielfilme von Helge Schneider.

Doch selbst jetzt, wo in immer kürzeren Abständen europäische Kuffar auf möglichst kreative Weise abgeschlachtet werden, tausende – kleines Wortspiel – aufgeputschte Erdogan-Anhänger machtvoll durch Europas Städte ziehen, haben die meisten Bürger noch immer keine Ahnung, was tatsächlich auf sie zukommt. Hier ein kleiner Vorgeschmack. Über den Massenmord im Bataclan-Klub in Paris im November 2015 haben die Mainstreammedien nur die halbe Wahrheit berichtet. Wie jetzt durchgesickert ist, haben sich im ersten Stock des Klubs unbeschreiblich grausame Szenen abgespielt. Die Islamisten haben ihren Opfern die Augen ausgestochen, sie kastriert, ihnen ihre abgeschnittenen Penisse in den Mund gestopft, Frauen Messer in die Vaginen gerammt etc. Das wurde verheimlicht, um, wie es der deutsche Innenminister de Maizière ausdrücken würde, „die Menschen nicht zu verunsichern“.

Die Islamisten haben im Bataclan das gemacht, was sich seit langer Zeit in ihren Heimaltändern mit Christen, Jesiden und anderen Ungläubigen machen. Auch das kann nur politisch-korrekte Ignoranten überraschen, dass sie nach ihrer problemlosen Einreise nach Europa hier weitermachen. Aber nein, es ist alles ja ganz anders. Das waren nur sozial ausgegrenzte Traumatisierte mit schlimmer Kindheit, die mit ihrem tödlichen Aktionismus gegen den amerikanischen und israelischen Imperialismus demonstrieren wollten. Auch die Relativierungsversuche der Gutmenschen sind für jeden halbwegs intelligenten Menschen nur noch grausam.

Allerdings sind solche Gräueltaten selbst für kritische und eigenständig denkende Menschen, die die politisch-korrekte Propaganda der Mainstreammedien schon lange ignorieren, ein Schock. Wer im friedlichen Europa aufgewachsen ist, für den sind solche barbarischen Verbrechen schlicht unvorstellbar. Ja, auf diesen Kontinent und vor allem auf die autochthonen Kinder Europas kommt noch einiges zu. Noch leben aber viele Gutmenschen in ihrer infantilen Traumwelt. Sie glauben ernsthaft, mit öligem Integrationsschmonzes oder mit lauschigen Gesprächsrunden, wie sie nun der neue österreichische Bundeskanzler Christian Kern abhalten möchte, könne man alles wieder gerade richten. Als Kern mit einiger Verspätung nach den Erdogan-Demos in Wien vor die Kameras des österreichischen Staatsfernsehens getreten ist und wie ein Schulbub im Firmungsanzug treuherzig seine eingelernten Phrasen in die Mikrophone aufsagte, musste wirklich jedem, der noch nicht völlig von der politische korrekten Propaganda verblödet worden ist, klar geworden sein, dieser Mann und der Großteil seiner Regierungsmannschaft sind nicht einmal in Ansätzen in der Lage, die herannahende Katastrophe durch entschlossenes Handeln abzuwenden. Wer ernsthaft glaubt, er könne Erdogan-Anhänger bei einem Kaffeekränzchen zu braven, Müll trennenden, gendernden  Österreichern machen, der hat nichts begriffen, gar nichts.

Die Situation ist explosiv. Die verängstigten Bürger erwarten konkrete Taten, Maßnahmen und Handlungen, doch alles was das politische Establishment ihnen anbieten kann, sind Worthülsen, Phrasen und Alibiaktionen. Damit die  Bevölkerung nicht zu laut murrt, wird immer härter gegen all jene vorgegangen, die es wagen, die politisch-korrekten Dogmen in Frage zu stellen. Das kann nicht mehr lange gutgehen.

Diese völlig hilflosen Politiker können den alltäglichen Terror und den rasanten Kontroll- und Machtverlust des Staates nur noch kommentierten und verwalten, sie sind zu keinerlei effektiven und zielführenden Handlungen mehr fähig. Einige üben bereits erst Unterwerfungsgesten. Die Feinde der Freiheit und der Demokratie haben leichtes Spiel.

Deshalb haben solche Politiker auch ganz andere Prioritäten als das gemeine Volk. Etwa die prominente deutsche Grünpolitikerin Renate Künast. Nach dem Axt-Attentat im Regionalzug bei Würzburg fragte sie sich besorgt und mit gleich vier Fragezeichen: „Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden????“ Ich frage mich vielmehr, ab wie vielen ermordeten Kuffar solche Politiker aus ihrem Wahn erwachen und sich auch die letzten Gutmenschen von ihnen abwenden. Ab 1.000, 10.000, 100.000 Toten oder nie?

 

48 Gedanken zu „Das grausame Erwachen der Wohlmeinenden

  1. Thomas Holzer

    Zum letzten Absatz: Ich befürchte, leider nie.
    Daß Grüninne und ihresgleichen (siehe gestern ARD Im Brennpunkt die Sozialarbeiterin, welche sich, den Tränen nahe, die selbe Frage stellte) fern jeglicher Realität auf Kosten der Steuerzahler ein ziemlich angenehmes Leben führen dürfen, ist ja nichts neues. Daß die versammelten Journalisten in das gleiche Horn der von oben verordneten Gutmenschlichkeit und Irrationalität stoßen, sollte uns, nach Jahrzehnten der Indoktrinierung, eigentlich auch nicht mehr verwundern.
    Das Erwachen in der Realität wird jedoch ein Böses sein.

  2. Thomas Holzer

    @Rado
    “Von einem Anschlag auf einen Zug ist nicht die Rede.”

    Der böse Junge, hat er doch tatsächlich die Unverfrorenheit besessen, weder Zeit noch Zugnummer vorab anzugeben 😉

  3. Zaza

    Ich befürchte: nie. Ich habe viele Freunde im links-korrekten politischen Spektrum, die Dogmen sind dort so tief verankert dass die sich noch fragen werden was wir falsch gemacht haben wenn das Messer an der Kehle ist. Das ist ein Religionsersatz. Da geht nichts. Westeuropa ist denke ich unrettbar verloren, der Point of no Return ist überschritten.

  4. Rado

    Das “Pflegekind” bez. der “gute Junge” war ein ausgewachsener Paschtunischer Krieger mit allem, was da an geistigem Rüstzeug dazugehört! Alter vermutlich in den Mittzwanzigern!
    Vielleicht ist ihm einfach nur die bemutternde Liebe der panetranten alten Weiber am Oa… gegangen!

  5. Fragolin

    @Rado
    Selbst als Mittzwanziger gilt er unserer bemuttelnden Nannygesellschaft noch als halbes Kind – man nimmt halt Beispiel an den eigenen Enkerln, die als Mittzwanziger mit Handy in Vorhalte beim Versuch, virtuelle Taschenmonster zu jagen ungeholfen über die Straßen stolpern wie geistig Weggetretene.
    Während unsere Jugend am Minibildschirm komplett verblödet und den Lebensmittelpunkt im Kampf virtueller Spielemonster in virtuellen Arenen sucht, zieht die eingewanderte Jugend mit Axt und Messer los und zeigt ihnen, was ein echtes Monster ist.

  6. sokrates9

    Wir müssen versuchen mit einer Sprache zu antworten, die diese Gesellschaft versteht: Ein russischer Diplomat hat mir erzählt wie man Entführungen russischer Staatsbürger im arabischem Raum in den Griff bekommen hat! Während in Europa da heulen herrscht und man diskret versucht Lösegeld zu zahlen, hat der russische Geheimdienst eruiert welcher CLAN da tätig war. Dann wurde ein junger Stammeshalter gekidnappt, kastriert und seinem Vater der Rest seiner Männlichkeit geschickt, mit dem Versprechen jeden Tag eine Kastration eines Stammesmitglieds durchzuführen. Die Geiseln waren 2 Tage später frei, Russen stehen bei Entführungen jetzt auf einer Tabuliste..!

  7. wbeier

    Sind halt die zwei großen Lügen, die in Europa wirken. Einerseits der Glaube, dass diesen bunten Zettelchen die aus den Notenpressen fallen, irgendein Wert entspricht. Andererseits das nahezu religiöse Dogma von irgendwelchen massenhaft importierten Südländern zur sozialen, ökonomischen und kulturellen Befruchtung dieses Kontinents. Gnade uns Gott bei den unausweichlich kommenden Verwerfungen, beim Platzen der Blasen.
    Heute noch eine holprig aber doch noch funktionierende Wirtschaft und halbwegs gefüllte Sozialkassen zur sozialen “Abfederung” (abgefedert werden sowieso andere). Die nächste Krise wird auf Strukturen treffen, die aber keine Pfeile zur Abwendung oder Milderung mehr im Köcher haben und dann wird die multikulturelle „Buntheit“ ihr ganzes Potential entfalten.
    PS: In Verknüpfung mit dem heute hier gebrachten Beitrag „Warnsignale und Krisen ohne Ende“

  8. stiller Mitleser

    im Grunde unerheblich, aber:
    http://www.heute.de/zweifel-an-afghanischer-herkunft-des-taeters-von-wuerzburg-44465468.html
    älter als 17 und physiognomisch (da die Leute nur untereinander heiraten, erhalten sich ausgeprägte ethnische Typen) ein indischstämmiger (die Inder wurden von den Mogulen islamisiert und Pakistan, das islamisierte Indien, 1947 von Indien abgetrennt) Pakistani.

    In einigen Kommentaren wurde die kritische Schwelle von 10% Minoritäten angeführt, und für den Balkan (11% Serben in Gebieten die nach dem 2.WK neu besiedelt wurden, 10% in den Regionen der ehemaligen Militärgrenze, wobei dort die altansässigen Serben, die granicari, überwiegend mit den Kroaten loyal blieben) stimmt diese kritische Schwelle, politisch und militärisch-technisch.

    Dem in einem Kommentar geäußerten Zweifel an einer Sinnesänderung der Grünen stimme ich zu. Vor allem bei den Wiener Grünen sind nicht nur viele mit einer Vergangenheit in der Studentenbewegung und nachher nicht zufriedenstellend geglückten Karrieren in der Sozialdemokratie, sondern aus KP-Familien,
    zwar solchen, die sich dann vom Stalinismus distanzierten, sich aber immer als moralisch überlegene Elite verstanden haben.

  9. Rennziege

    Siehe dazu auch:
    http://www.telegraph.co.uk/news/2016/07/19/man-stabs-french-woman-and-her-three-daughters-for-being-scantil/
    In einem alpinen Urlaubsgebiet in der Nähe von Grenoble: Ein gebürtiger Marokkaner stach mit einem Messer auf eine französische Mutter und ihre drei halbwüchsigenTöchter ein, während diese frühstückten — einfach so. Die Mädchen seien zu leicht bekleidet (trugen halt Shorts wie im Sommer üblich), und das habe ihn in seinem muslimischen Glauben beleidigt.
    Die Verletzungen sind schwer, aber nicht lebensbedrohlich, sagen die Ärzte in den Krankenhäusern.

  10. Familienvater

    Danke für diesen Kommentar. Ich lese seit Monaten Webseiten, wie ortneronline und dachte, ich wäre auf alles gefasst. Ich dachte, mich haut nichts mehr um. Aber die Folterungen im Bataclan haben mich ehrlich schockiert. Wortwörtlich. Ich stehe unter Schock. Vielleicht das erste mal in meinem Leben. Ich bin wie gelähmt. Ich wandle unsicher und starre ins nichts.

    Mit dem Zusammenburch des Sozialstaats kann ich gut leben. Ich habe nie damit gerechnet, dass ich, oder meine Kinder jemals eine Pension bekommen. Das war mir egal. Diese Grausamkeit trifft mich aber ins Mark.

    Erst vorgestern musste ich um ein Haar bei einer Belästigung einer Frau am Wiener Westbahnhof durch einen illegalen Einwanderer einschreiten. Ich hätte mir gewünscht, eine Waffe bei mir zu tragen. Das war um 12 Uhr Mittags am Bahnhofsvorplatz.

    Jetzt mal im Ernst, ohne Sarkasmus und Besserwisserei: Was können wir tun? Wirklich tun? Nicht reden und schreiben … sondern TUN? Was ist möglich? Was ist effektiv? Was ist sinnvoll? WAS??

    Bitte keine herablassenden Kommentare. Danke.

  11. astuga

    Erwachen sie tatsächlich – oder finden sie nicht bloß einfach neue Ausflüchte?

  12. Christian Peter

    @Rennziege

    Die Botschaft : Es kann euch jederzeit und überall treffen, auf der Straße, in der Bahn oder im Urlaub. Kein Europäer kann sich wegen der Bedrohung durch den Islam mittlerweile seines Lebens sicher sein.

  13. Thomas Holzer

    Abschiebung österreichisch mit einer Herkules 🙁
    11 Abzuschiebende, rund 40 Begleitpersonen (Ärzte, Sicherheitskräfte, Vertreter von NGOs!)
    Dümmer geht’s in diesem Land immer, leider

    Da werden sehr, sehr viele Flüge notwendig werden, um alle, die es betrifft, außer Landes zu bringen – ob dies wirklich intendiert ist, wage ich sowieso in Zweifel zu ziehen

  14. Rado

    @stiller Mitleser 20. Juli 2016 – 09:40
    “im Grunde unerheblich, aber: …”
    Nicht ganz! In seinem “Kindezimmer” soll mittlerweile ein pakistanisches Dokument gefunden worden sein.
    Also ein Lügner, mit vielen deutschen Helfern und Pflegern, der dem dt. Steuerzahler als minderjährigen unbegleiteter Flüchtling so ungefähr 5000€ pro Monat gekostet hat. Wenn man ihn irgendwann gefilzt hätte, hätte man das Papier finden können. Wer steht jetzt dafür gerade?
    http://www.n-tv.de/politik/Ermittler-hegen-Zweifel-an-der-Herkunft-article18229496.html

  15. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Inszenierung, Teil der Schmierenkomödie. Die Produzenten dieses C-Movies zu A+-Preisen merken nicht einmal mehr, wie lächerlich sie sich selbst machen.

  16. Thomas Holzer

    @Rado
    Also wenn man diesem Typen ins Gesicht sieht, dann habe ich so meine Zweifel an seinen jugendlichen Jahren 😉
    Aber alle, die ihn umsorgt, gehegt und gepflegt haben, müssen entweder mit Blindheit geschlagen gewesen sein, oder sie waren so sehr davon überzeugt, daß ihnen da ein roher “Diamant”, welcher nur noch darauf wartete, ihren Vorstellungen entsprechend geschliffen zu werden, in die formgebenden Hände fiel, daß sie alle Zweifel wider besseres Wissen beiseite wischten.
    Kein Beamter, keine der vielen Sozialarbeiterinnen, welche er immer “so nett grüßte”, nicht mal die Mitglieder der Pflegefamilie, rein niemand schien auch nur die geringsten Zweifel an seinen Altersangaben gehabt zu haben…………dieses Verhalten erinnert mich an die Frau Fehrle (Berliner Zeitung), die offen zugibt, etwas, was durchaus möglich wäre, einfach nicht in Betracht zu ziehen, weil es ihr zuwider ist, daß etwas möglich ist, was ihrem Glauben, ihrer Hoffnung entgegensteht. (Insoferne hat sie mit diesen Fanatikern sehr viel gemein)

  17. Reini

    Man nehme an, “ich” als Österreicher mache falsche Angaben über Namen, Herkunft, Alter, Familienstand usw… bei einer Einvernahme oder gegenüber der Staatsgewalt! – ich mache mich strafbar!!!!
    Wäre interessant wie hoch der Anteil der Falschangaben der Flüchtlinge ist??? …
    Warum wohl alle 17 Jahre sind? und es einen Aufschrei gab die Altersgrenze der Jugendlichen Flüchtlinge auf 16 zu senken! … wie viele Flüchtlingskinder in Europa in falschen Familien leben? … usw…

    @TH
    wer wohl wieder schneller nach der Abschiebung in Österreich ist – die Herkules oder der abgeschobene Flüchtling? 😉

  18. astuga

    Was die Gutmenschen vergessen, ein fundamentalistisch geprägter Mensch wird unter Umständen gerade auch durch besonders rücksichtsvolle und fürsorgliche Behandlung zur Tat motiviert.

    Er wird das zwar einerseits als Schwäche der Gegenseite betrachten, sich aber auch bewusst oder unbewusst davor schützen wollen, dass er seine Ideologie in Frage stellen muss.
    Also handelt er solange er noch halbwegs ideologisch gefestigt ist.

  19. Rado

    Was passiert eigentlich, wenn man (so wie ich als unverkennbarer Österreicher gehobenen Alters) zum erstbesten deutschen Polizisten geht und bei diesem Asyl beantragt?
    Eine passende Geschichte hätte ich schon, bzw. die ist schnell improvisiert.
    Ob das geht? Wie lange könnte ich die Geschichte durchziehen?

  20. Rolf Heine

    Nun stellt sich laut Angaben der deutschen Kriminalpolizei heraus, daß der Täter älter war und auch kein Afghane. Trotzdem wird in Radio, Fernsehen und Zeitungen von einem “halben Kind” geschwafelt.

  21. Thomas Holzer

    @astuga
    Es gibt keine Österreich-Dolmetscher in Deutschland 😉

  22. Thomas Holzer

    @Rado
    Als verkunftbegabter Österreicher würde ich an Ihrer Stelle in der Schweiz um Asyl ansuchen 😉

  23. Thomas Holzer

    @Reini
    Da die Abschiebung nach Bulgarien erfolgte, natürlich “unsere” Neubürger 😉

  24. Gerald Steinbach

    Siebzehn Jahr schwarzes Jahr so stand er vor mir,…..

    Bartwuchs wie ein Löwe, wahrscheinlich war er vor zwei Jahren auch schon 17 Jahre alt

  25. Rado

    @astuga “Bis zum ersten Dolmetscher …”
    Den brauche ich nicht! Ich rede deutsch mit österreichischem Akzent. Bin in einer österreichischen Wohngemeinschaft in Aleppo aufgewachsen und habe mich dort nie rausbewegt.
    🙂

  26. Mona Rieboldt

    Gerald Steinbach
    Was sind Sie auch so kleinlich, ob der 17 oder 23 war, für die Gutmenschen war er ein halbes Kind, das die Polizei einfach bösartig erschossen hat 😉

    Am Anfang hat man noch versucht, das Alter dieser “Minderjährigen” zu ermitteln anhand von Knochen etc. Das wurde aber von Grünen und Gutmenschen als “unmenschlich” bezeichnet. Dann hat man es gelassen. Inzwischen glauben die Behörden überhaupt alles, was ihnen so ein illegaler Asylant erzählt.

    Die deutsche Pflegefamilie kann ja von Glück sagen, dass ihnen dieser “jugendliche” Täter nicht im Schlaf den Hals durchgeschnitten hat.

  27. stiller Mitleser

    @ Familienvater
    Ich denke es wird bei uns – so wie in F und UK auch – eine Art defensiver Segregation geben: raus aus der Großstadt, in kleinere Orte mit funktionierender Sozialkontrolle, und wenn in der Großstadt: Privatschulen, Sport in geschlossenen Clubs, die nur zahlenden Mitgliedern zugänglich sind, Zusammenrücken in bestimmten Wohnbezirken (in Wien mit der anti Ghetto-Politik bei der Vergabe von Neubauwohnungen ein schwieriges Unterfangen). Vermeiden von hot spots und Massenansammlungen.
    Politisch kann man nur noch Politiker, die sich gegen die herrschende Tendenz stemmen, wählen, egal was einem sonst an ihnen nicht passen mag, und hoffen daß sie keine großen Dummheiten machen.
    In der BRD gehen manche Beobachter der Situation davon aus, daß sich die unerwünschte Zuwanderung in bestimmten, eher nördlichen, urbanen, wirtschaftlich schwächeren Regionen (NRW, Berlin) niederlassen wird. Der Süden bliebe dann als Rückzugsgebiet, und in Ö eher die westlichen, an den deutschen Süden grenzenden Bundesländer…

  28. Gerald Steinbach

    Mona Rieboldt@

    Die Pflegemutter erscheint mir auch etwas seltsam, sie sagte das ihr alle Opfer leid tun, natürlich auch die Opfer und……………..aber
    “”Aber auch, verdammt, der Junge”, sagt sie. “Wie verzweifelt muss man sein, um so was zu tun? Er war doch noch ein halbes Kind!”””

    Das sagt schon einiges über die Mutti aus, weil er auch so brav und lustig war und jetzt ist er nicht mehr bei uns,

  29. Rado

    @Gerald Steinbach
    Die Alte kann ich mir lebhaft vorstellen. Vermutlich war der pakistanische Stammeskrieger etwas verzweifelt, weil ihm vielleicht eine Frau gesagt hat, es solle seinen Müll wegräumen.
    Na egal, das Kinderzimmer ist jetzt wieder frei für neue schutzsuchende Pflegekinderlein.
    🙂

  30. bürger2013

    wir müssen sie loswerden. gefragt ist eine vorwärtsstrategie und nicht ein verhindern von derartigen taten, das wird nicht gelingen.

  31. Rado

    @bürger2013
    Loswerden? Nichts leichter als das! Man muß ihnen nur den Geldhahn zudrehen und zwar auf null. Dann sieht man innerhalb einer Woche wieder die Bilder einer Völkerwanderung wie letzten Sommer, nur in die Gegenrichtung.

  32. Gerald Steinbach

    Rado- 19:03
    Und ich bin überzeugt, welcher pflegebedürftiger auch immer da einziehen wird, es wird ein gaaaaaasnz netter sein der bestimmt keine bösen Sachen anstellen wird

  33. mariuslupus

    Sind doch peanuts, warum die Diskussion über einen Afghanen, oder was auch immer.
    Der Kernpunkt ist und bleibt die Aussage “Wir schaffen das”. Diese Aussagen in einen pluralis majestatis, hat gezeigt dass die Urheberin der Aussage sich für das gemeine Volk nicht interessiert und bereit ist gegen das Volk zu regieren. So lange diese Person , diese Aussage nicht zurücknimmt und sich nicht dafür entschuldigt , werden ihr die treuen Untertanen, bis in den Abgrund folgen

  34. seerose

    @ Familienvater
    sie werden Wien verlassen müssen (so Sie hier wohnen), aber Häupl, Wehsely, Duzdar & Co werden für normale Österreicher das Leben in Wien unerträglich machen.
    Sollten Sie Österreich verlassen wollen, kann ich Ihnen die USA empfehlen – war heuer 3 Monate in Colorado (meine Tochter ist hierher ausgewandert), ein Paradies, die Rocky Mountains, keine Kopftücher, schöne Städte, Denver, Fort Collins, Colorado Springs… ein Traum…Landschaft… Wälder…schöne Städte….freundliche Menschen…Lebenshaltungskosten etwas höher als bei uns, aber nicht unverschämt teuer, wirklich teuer ist nur das “Ausserhausessen”. Wenn Sie und Ihre Familie annehmbar englisch sprechen, würde ich eine Übersiedlung vorschlagen:

    Mit Pension rechnen Sie ja sowieso nicht mehr… und unser Gesundheitssystem kracht ja sowieso schon an allen Ecken und Enden. Das machts auch nicht mehr lang.

    Mein Sohn ist nach Kanada emigriert. Auch dort ist es schön. Aber mir persönlich gefallen die USA besser. Das ist aber sicher Geschmackssache. Auch Australien ist schön und natürlich auch Neuseeland, meine Kinder haben sich auch dort umgesehen… aber dann die Entscheidung für die USA und Kanada getroffen.
    Beiden geht es sehr gut, es wurden ihnen keinerlei Steine in den Weg gelegt. Natürlich sprachen beide Englisch, meine Tochter hat in Englisch studiert und mein Sohn sprach es auch fliessend. Beide hatten eine gute Berufsausbildung.
    A

  35. seerose

    @ Rado
    Sie haben vollkommen recht. Es würd schon reichen auf Sachleistungen umzustellen: Lebensmittelgutscheine, Bekleidungsgutscheine und Gutscheine für den Schulbedarf. Mietzinsbeihilfen nur an den Vermieter. Und die Karawane setzt sich wieder in Bewegung.

    Warum unsere Politiker immer von Sesselkreisen und gutem Zureden faseln, entzieht sich meinem Verständnis.

    Hilfe für Kriegsflüchtlinge, das ist selbstverständlich, aber keinerlei teuren Integrationsbemühungen, die Menschen werden in ihren Heimatländern zum Aufbau wieder gebraucht.

    Und diejenigen die keine Flüchtlinge lt. Genfer Konvention sind, sollten überprüfbare Papiere vorweisen, zumindest englisch können und irgendeinen Beruf gelernt haben. Denn dann können wir entscheiden ob wir sie aufnehmen können oder nicht. Da gibt es doch sowas wie RWR Karte für solche Fälle.

  36. Rado

    @seerose
    Keine Sachleistungen, keine freie Wohnung, kein Cent, NICHTS!
    Und falls der Einwand “Menschenrechte” kommen sollte: Meine Menschenrechte werden von der Politik auch als alte Zöpfe zugunsten der Neusiedler gerade großzügig entsorgt. Wenn ich also vor die Wahl gestell bin, zwischen meinen tatsächlichen und deren angeblichen “Menschenrechten” zu wählen, dann ist diese Entscheidung wohl klar.

  37. Mag. Günther Katzlberger

    Um den Djihad -und Terror ist Djihad- zu stoppen wäre eine Remigration der Islam Diaspora aus Zentraleuropa nötig.
    Und dafür fehlt jeder politische Wille. Wenn sich Politiker nicht mal zu einem Burka Verbot oder einer Abschiebung von Syrien Rückkehrern durchringen kann, ist alles andere in weiter Ferne.

    Der Islam ist ganz klar nicht nur eine Religion, sondern eine totalitäre verfassungsfeindiche Ideologie. Er könnte ohne große Mühe ähnlich wie der Nationalsozialismus mit einem Wiederbetätigungsgesetz bedacht werden.

    Bat ya Or hat in Ihren Büchern geschrieben, daß der EU Weg zu Eurabia seit 1973 konsequent gegangen wird. Die finanziellen Verflechtungen sind schon immens. Katar, Saudi Arabien kaufen nicht nur Fußballvereine, sondern sind massiv in fast jedem DAX Unternehmen investiert.

    Djihad Attacken werden zunehmen auch in Anbetracht dessen, daß sich die muslimische Bevölkerung in den Staaten Westeuropas alle 10 Jahre fast verdoppelt durch höhere Fertilität, Migration, Familiennachzug, Importbräute etc. Wenn von 100 einer bereit ist, sein Leben dafür zu geben möglichst viele Kuffar zu töten, dann sind das allein bei 1 Mio muslimischer Migranten 1000.

  38. Mag. Günther Katzlberger

    Aber die djihadistischen Attacken fürchte ich nicht so sehr. Aber bei weiter gleichförmig verlaufender Entwicklung wird es 2050 islamische Mehrheiten in fast allen Ländern geben. Zudem wird unsere Bevölkerung völlig überaltert sein, während die muslimische jung und tatendurstig ist.

    Es wird sich bewahrheiten, daß der Islam nur friedlich ist, wenn er zu schwach ist und Verträge mit dem Dar al Harb schließen muss.
    Es wird sich bewahrheiten, daß die von Muslimvertretern immer wieder gelobte Verfassungs- und Gesetzestreue nur gilt. wenn man noch nicht die Macht hat, die Scharia als Gesetzeswerk zu verankern.
    Es wird sich bewahrheiten, daß islamische Toleranz nichts anderes heißt, daß Muslime die Dhimmis leben lassen.
    Schließlich braucht man ja auch Menschen die arbeiten, so die Dschizya an den islamischen Herrenmenschen abliefern können.

    Europa wird untergehen. Ein fremdes Heer kann ein besetztes Land wieder verlassen. Aber die aktuelle Hidschra, die man indolent als “Flüchtlingswelle” fehlinterpretiert, ist unumkehrbar.
    Einwanderer wird man ungleich schwerer wieder los als anno dazumal die Russen, Franzosen, …

    Mag. Günther Katzlberger

  39. astuga

    Dänemark beschlagnahmt aktuell bereits Geld und Schmuck von Asylwerbern.

  40. Rado

    @Familienvater 20. Juli 2016 – 12:37
    Die Schilderung vom Bataclan kannte ich auch noch nicht, aber sie wundert mich nicht. Ähnliches liest man zB. schon vom Anschlag in Mumbai mit dem jüdischen Rabbi und seiner Frau. Solche Vorgangsweisen sind gegen Wehrlose meistens der Standard.
    Zum geschilderten Vorfall am Westbahnhof: Ich kann nur jedem, der eine legale Feuerwaffe legal führt, dringend raten, niemandem Unbekannten zu “helfen”, wenn man nicht in Teufels Küche kommen will. Die Risiken sind unkalkulierbar und können den Job, Haus und Hof und letztlich die Freiheit und Familie kosten!
    Diese Frau muß mit der Situation selbst fertigwerden bis die Polizei kommt (oder auch nicht)! Klingt hart, ist aber die Realität! Wenn sie hypothetisch einen Warnschuss in die Luft abgeben, kann es genau diese Frau sein, welche Sie wegen eines Knalltraumas vor Gericht zerrt! Sowas macht man nur bei eigenen Freunden und Familie aber nie bei Fremden! Die Risiken sind einfach zu hoch.
    Was man tun kann, ist eine gute Frage. “stiller Mitleser” 20. Juli 2016 – 17:47 hat zumindest mM nach gut einen Endzustand beschrieben. Es gibt aber auch andere Beispiele, zB wie die Israelis ihren Alltag zu meistern pflegen.
    Habe mich neulich mit einem Freund getroffen, welcher “burische” Verwandtschaft im südlichen Afrika hat. Die Geschichten von dort hört man bei uns nicht, aber sie sind nicht schön. Die Weissen stehen bei einem Wegzug meistens vor dem Problem, dass ihr unbeweglicher Besitz absolut unverkäuflich ist. Einige packen einfach eine Zahnbürste in den Koffer, setzen sich in ein Flugzeug, und lassen alles zurück.

  41. Christian Peter

    @Mag. Günther Katzlberger

    ‘Der Islam ist eine verfassungsfeindliche Ideologie und muss daher verboten werden’

    Ein solches Verbot wird irgendwann kommen, die Frage ist bloß wann und wieviele unschuldige Menschen bis dahin auf Europas Straßen sterben werden.

  42. Komentatorin

    “Wer im friedlichen Europa aufgewachsen ist, für den sind solche barbarischen Verbrechen schlicht unvorstellbar. ”
    Ich weiß ja nicht was manche im Geschichteunterricht (Masstab: AHS Oberstufe) gelernt haben, aber die Geschichte vom “RAD-Lager Vilmsee” deckt sich mit dem in Frankreich geschehenen durchaus meine ich. Das ist bekannt.

  43. günther katzlberger

    Hallo Rado

    Erzähl doch mal mehr über Südafrika. Seit dem Ende der Apartheit hört und liest man wenig von dem Land. Aber ein junger Mann von dort hat mir gesagt, daß es nur noch 30 Prozent der weißen Bevölkerung Südafrikas gibt. Sind alle ausgewandert. Aber warum, ist mir noch nicht ganz klar?

    LG

    Günther Katzlberger

  44. Rado

    @günther katzlberger
    Die konkrete Geschichte stammt aus Zimbabwe. Was soll ich sagen, die Nachbarschaft verändert sich sukkzessive, eine Behördenschikane hier, ein oder zwei Morde dort, man kriegts mit der Angst und zieht weg. Die Geschichte ist allerdings aktueller als zB diese Seite
    http://www.genocidewatch.org/southafrica.html
    Und die Zahlen sind beachtlich
    https://americanfreepress.net/70000-whites-murdered-in-modern-south-africa-obamas-african-legacy/
    http://www.genocidewatch.org/images/White_Genocide_TVA.pdf

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