Das grausame Leben von Christen in Pakistan

“……..Asia Bibi, eine christlich fünffach Mutter, sitzt seit 2010 in der Todeszelle, weil eine Muslima, offenbar mit einer persönlicher Vendetta gegen Bibi, hatte sie beschuldigt lästerlich über den Propheten des Islam, Mohammed, gesprochen zu haben. “Sie könnte von jeder Insassin oder auch einen Gefängniswärter getötet werden, also müssen wir vorsichtig sein”, sagte ein Offizieller. “Sie spuckte letzten Monat Blut und hat Probleme zu gehen.” (hier)

12 comments

  1. sokrates9

    Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun! Wir müssen schauen, dass Europa möglichst schnell islamisiert wird; dann ist es ein Kavaliersdelikt Christinnen zu vergewaltigen…

  2. Selbstdenker

    Und was sagen christliche Würdenträger – insbesondere der Papst – dazu?

    Nichts.

    Sie schweigen zur Christenverfolgung in zahlreichen Ländern, dem vom Islamischen Staat betriebenen Genozid im Mittleren Osten, weltweiten islamistischen Terror und der sehr offen in einer Allianz von neoprogressiven Multikulti- und Islam-Ideologen betriebenen Kampf gegen die öffentliche Sichtbarkeit vom Christentum im Westen.

    Stattdessen endloses inhaltsloses Geschwafel über CO2 und dergleichen.

    Hauptsache Mittelalter – wenn auch nur als Dhimmi.

  3. waldsee

    die ausblicke sind bescheiden.die hiesige paeudoaufklärung funktioniert nur so lange,als es keine wirtschaftliche not gibt.wirft sich die mehrheit,wenn es weiter mit dieser bergab geht,
    dann 5 oder 10 X auf den boden?was
    in pakistan jetzt geschieht,ist bald hier auch möglich .lachen sie ruhig.
    die europ. zivilisation steht nur auf einer dünnen decke

  4. Falke

    Nabila Bibi, Sonia Bibi, Asia Bibi – heißen alle Christinnen dort “Bibi”? Oder stimmt da etwas nicht mit dem Bericht?

  5. Selbstdenker

    @waldsee
    “lachen sie ruhig.
    die europ. zivilisation steht nur auf einer dünnen decke”

    Ich lache nicht und ich würde jedem, der den Salafismus als Randerscheinung, Symphatie für den IS als Form jugendlichen Protests und die aktuellen Geschehnisse an den US-Universitäten als temporäre Lächerlichkeit abtut, raten, näher hinzusehen.

    Im linken Lager findet gerade eine antiwestliche Kernschmelze statt, die uns bald allen um die Ohren fliegen könnte. Wie das HI-Virus flanscht die Propaganda der Muslimbrüder an die Lebenslügen der heutigen 68er-Eliten im Westen und jene vom Islamischen Staat an den narzistischen, internetaffinen und neoprogressiven akademischen Nachwuchs im Westen an.

    Es wäre hochdringend nicht länger die Augen zu verschließen, die Akteure und deren Handlungen klar zu benennen und eigene Schlussfolgerungen zu ziehen. Inbesondere die hauptberuflichen Welterklärer und Islamversteher in Politik und Medien werfen mit Nebelkerzen nur so um sich.

  6. aneagle

    Rettung naht ! Wenn erst Herr Bergoglio von Beruf Papst, mit Herrn Abbas von Beruf Friedensengel, gesprochen hat, ist Christenverfolgung mit einem Fingerschnipsen auf diesem Planeten vorbei. Ganz besonders in den gemäßigten Ländern der islamischen Friedensreligion. 🙂

  7. Fragolin

    Es gibt doch einen ganz einfachen Weg, den die Religion des Friedens vorgibt, auf dem solche Dinge für alle Zeiten verschwinden werden: Alle Kuffar, Dhimmi und Juden vom Erdboden tilgen, denn wenn erst alle Menschen Muslime sind, wird es nirgends mehr Christenverfolgungen, Terror gegen Juden oder Hetze gegen Ungläubige geben. Der Papst hat das verstanden und geht den Weg des Friedens. Hand in Hand mit den progressiven Kräften vom linken Rand. Sie wollen doch nur unser Bestes…

  8. astuga

    Der Fall Asia Bibi hat viel Ähnlichkeit mit jenem der Sol Hachuel (und wahrscheinlich unzähligen anderen).
    https://en.wikipedia.org/wiki/Sol_Hachuel
    Sol Hachuel (*1817, Tangier, +1834, Fes) war eine Jüdin, die als 17-jährige wegen angeblicher Apostasie öffentlich enthauptet wurde, Grundlage der Anklage waren Vorwürfe einer muslimischen Nachbarin gewesen.

    Und ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Aktualität.
    Außer dem Fall von Asia Bibi sind in Pakistan noch andere Menschen wegen angeblicher Blasphemie oder anderer angeblicher “Verbrechen gegen den Islam” in Gefangenschaft und mit dem Tode bedroht (mitunter bereits verstorben), und nicht selten sind es die direkten muslimischen Nachbarn, denen sie ihr Schicksal zu verdanken haben:
    Shafqat Emmanuel und Shagufta Kausar, Khurram Masih, Babar Masih, Arif Masih, Agnes Nuggo, Rehmat Masih, Imran Ghafoor, Qamar David (bereits während der Haftzeit “gestorben”), Imran Masih, Robert Fanish Mashi (“Selbstmord” in der Zelle), Safian Masih, Hector Aleem, Basharat Khoker, Pastor Shafique, sein jüngerer Bruder und deren Vater Arshad Masih, Augustine Ashiq “Kingri” Masih, Walther Fazal Khan, Ali Ashgar Bangalsai (Verbleib seit Verhaftung 2001 unbekannt), Saleem Sylvester, Jarvez Massih, Khalid Masih, Nasir Masih, Martha Bibi…

  9. astuga

    @Fragolin
    Theoretisch ist das die Lösung, aber in der Realität meucheln sich ja die Muslime ebenso gegenseitig.
    Und das auch schon seit rund 1.400 Jahren, also seit es den Islam gibt.
    Bereits 4 der ersten 5 Nachfolger Muhammeds (Imam Khalifa) wurden ermordet.

    Und das war noch vor der Trennung in Sunna und Shia.
    Das ist so als hätten sich bereits die Evangelisten gegenseitig gewaltsam bekämpft.

  10. Hanna

    Pff — wenn ich solche Sachen lese, kommt mir die Theorie, dass die Sonne bald explodieren wird, gar nicht mehr so übel vor. Oder so ein Meteoriterl wäre auch nicht so übel. Wie konnte es passieren, dass die Mehrheit (kommt mir so vor) der Menschen abartige Bestien sind? Heute im Stiegenhaus: Reinigung war angesagt (hahahahah – was das Ergebnis betrifft), und zwei junge Ausländer stiegen in den Stockwerken herum, und der Tonfall ihrer fremdsprachlichen Aussagen klang sehr, sehr aggressiv. Ich musste meine Wohnung verlassen (und meinen Hund allein zurücklassen), aber ich muss gestehen, ich fühlte mich sauunwohl dabei. Als ich dann den Reinigern begegnet, stellte sich mir der erste mit einer hasserfüllten Miene (Mund verzogen, Augen schmal) gegenüber, reckte den Kopf hoch (“Was willst du?”) und schwieg mich eiskalt an. Als ich vorüberging, sagte er etwas, sodass sein Kollege auf mich aufmerksam wurde … und ich könnte schwören, mit der Aussagen war Spucken verbunden. Der Kollege machte mir Platz und schaute wenigstens normal drein. Wow. Das war aber ein grausiges Erlebnis … auch, wenn’s harmlos klingt. Wenn ich abends mit meinem Hund Gassi gehe, kommen mir immer mehr ganz dunkle Männer entgegen – und es wäre am besten, wenn ich mit meinem Hund in der Hauswand verschwinden würde, denn ausweichen würde von diese G’frießern (sorry, ich meine: angefressene-Antlitz-Trägern) keiner. Manchmal packt mich so die Wut auf unsere Regierung … und mein Plan für 2016 etc. ist: Auswandern, egal, wie ich das anstellen. Und das ist jetzt kein Witz. Irgendwohin, wo nicht so viele Moslem-AusländerInnen herumrennen.

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