Das Grexit-Gespenst ist zurück

“Washington und Berlin streiten über Griechenland. Wird sich der IWF am Hilfsprogramm beteiligen? Sogar der Euro-Austritt ist wieder Thema….” (hier)

16 comments

  1. sokrates9

    Austritt und an US$ binden! Damit wäre Muttis EU endgültig pleite! Da ist es viel gescheiter dass wir wie gestern gemeldet neue Abfangjäger (F16 – Fabrikate) den Griechen schenken, die weiter aufrüsten wollen!
    Damit bekommt man sicherlich die Flüchtlinge besser im Griff! 🙂

  2. Reini

    Sokrates9,.. die F16 bring Arbeitsplätze, … vielleicht sind einige Piloten unter den Flüchtlingen. 😉

  3. sokrates9

    Reini@ Die F16 ist ein US – Produkt, da sieht es nicht gut aus mit Arbeitsplätzen! Außerdem sie wissen: Amerika first!! 🙂

  4. Christian Peter

    Griechenlands Problem ist nicht nur der Euro, sondern vor allem der Binnenmarkt. Das Beste wäre, die EU und die Währungsunion auflösen, dann wäre jedes Land für das Lösen seiner Problem verantwortlich, das hat in Europa vor der Vertiefung der europäischen Integration jahrzehntelang hervorragend funktioniert.

  5. Marcel Elsener

    @Christian Peter
    Ihre Behauptung kann ich nicht nachvollziehen. Der EU-Binnenmarkt ist ja nichts anderes als eine andere Bezeichnung für den EU-internen Freihandel. Bitte erklären Sie einem Unwissenden wie mir, weshalb der Freihandel ein Problem für Griechenland sein soll.

  6. mariuslupus

    Es gibt auch gute Gespenster. Sollte sich das Brexit-Gespenst materialisieren, könnte es zum Canterville Ghost mutieren. Wo bleiben, aber, die Kinder die dafür sorgen, dass endlich Realität einkehrt ?

  7. Thomas Holzer

    @Nattl
    Sie schreiben es!
    Und die Medien haben fleißig mitgemacht, beim unter der Tuchent Halten

  8. Christian Peter

    @Marcel Elsener

    Der EU – Binnenmarkt ist der beste Beleg, dass ungeschützter Wettbewerb zwischen höchst unterschiedlich leistungsfähigen Volkswirtschaften nicht funktionieren kann. Glauben Sie wirklich, die wirtschaftlichen Ungleichgewichte in der EU wäre lediglich der Gemeinschaftswährung geschuldet ? Die sinnvollste Lösung wäre, die EU aufzulösen, die Länder Europas sollten dann den Weg bilateraler Freihandelsabkommen beschreiten. Das ist ein weit erfolgversprechender Weg als ein Binnenmarkt, der halb Europa in den wirtschaftlichen Ruin treibt und Unfrieden zwischen den Völkern Europas stiftet.

  9. Thomas Holzer

    @CP
    Nochmals: sogenannte Freihandelsabkommen brauchen nur Politikerdarsteller und deren Adepten!
    Es hat weder einen Politikerdarsteller noch sonst jemanden zu interessieren, respektive hat weder er noch sonst jemand durch Zölle zu beeinflussen, ob z.B. Bürger “A” aus GR einen Mercedes aus D oder einen Seat aus Spanien kauft, auch nicht, ob Bürger “B” ein Mobiltelephon der Marke apple oder Huawei oder was auch immer kauft. MwSt kassiert der Staat so oder so, welche natürlich auch in Frage zu stellen ist

  10. Christian Peter

    @TH

    Grenzüberschreitender Verkehr von Waren und Dienstleitungen ist ausschließlich einer Sacher der Politik, nennt man ‘Handelspolitik’, aber davon haben Sie vermutlich noch nie etwas gehört. Was glauben Sie, warum eine namhafte wissenschaftliche Disziplin ‘Volkswirtschaftslehre’ gennant wird ?

  11. Thomas Holzer

    @CP
    Und Schwarz ist Weiß, weil es die Politik behauptet.
    “namhafte wissenschaftliche Disziplin ‚Volkswirtschaftslehre”
    Wer’s glaubt, möge selig werden……….

  12. Thomas Holzer

    Nachtrag: Außer Ihrer Behauptung würde mich ein Argument “freuen”, so nicht zu viel verlangt

  13. Humanist und Techniker

    Die idiotische deutsche geldvernichtungspolitik zu lasten des arbeitenden volkes und unserer kinder (alias Euro, griechenlandrettung, esm und haftungsunion) war der erste sündenfall, die thumbe atomenergieabkehr der zweite und der katastrophalste (weil irreversibelste) von allen der dritte: die millionen menschengeschenke aus dem orient und afrika, die niemand wollte, geschweige denn braucht. Schluss damit! Ewiger Dank gebührt jedem, der diese irrlichtereien rascher als durch den elend schleppenden intelligenzzuwachs des fremdgeldsedierten europäischen wahlvolkes zu beenden hilft.

  14. Johannes

    Ich fürchte Malloch unterschätzt die Griechenland . Eine Anbindung an den Dollar könnte diesen sehr leicht zum Sturz bringen;)

  15. Johannes

    Ich fürchte Malloch unterschätzt die Griechen …………oder wie man sich eine Pointe selbst ruiniert;)

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