Das größte Pyramiden-Spiel der Welt

Von | 11. Oktober 2021

No matter how the Evergrande drama plays out – whether it culminates with an uncontrolled, chaotic default and/or distressed asset sale liquidation, a controlled restructuring where bondholders get some compensation, or with Beijing blinking and bailing out the core pillar of China’s housing market – remember that Evergrande is just a symptom of the trends that have whipsawed China’s property market in the past year, which has seen significant contraction as a result of Beijing policies seeking to tighten financial conditions as part of Xi’s new „common prosperity“ drive which among other things, seeks to make housing much more affordable to everyone, not just the richest. weiter hier

Ein Gedanke zu „Das größte Pyramiden-Spiel der Welt

  1. CE___

    Es gibt in China den für diese Situation sehr treffenden Metapher:

    Zu versuchen vom Rücken eines wilden Tigers abzusteigen.

    Dass, ich denke sehr offensichtliche, Problem darin bestehend mit allergrößter Wahrscheinlich vom wilden Tiger noch in der Luft zerrissen zu werden, egal aus welcher Richtung man den Absteigeversuch auch angeht.

    Der „strong man“ dieses Landes hat sich für die Variante entschieden den Tiger zu erwürgen.

    Mal sehen ob es klappt.

    Weil wenn die Leut‘ nun anfangen keine Wohnungen mehr zu kaufen weil die Preise sinken werden, und was ja auch das Ziel der Politik ist, dann ist Schicht im Schacht.

    Und dies ist ja schon Realität laut diesen Artikel.

    Wenn jetzt noch Wohnungsinhaber dazu kommen die ihre Wohnungen auf den Markt werfen um die Reißleine zu ziehen um nicht mit über Jahrzhente laufenden Hypothekenkrediten enorm unter Wasser zu kommen, dann scheppert’s überhaupt. Wobei, dass wird die politische Führung mit totalitärster Repression vielleicht im Zaum halten können. Sprich, ein jeder der eine Verkaufsannonce für seine Immobilie(n) setzt wird zum Teetrinken im lokalen „Büro für öffentliche Sicherheit“ vorgeladen wo ihm „höflich“ ein Zurücknehmen angeraten wird, ansonsten sich der persönliche Aktionsradius auf Fussgehweite beschränkt, da es, leider leider, für diese Person für alle Zukunft keine U-Bahn/Hochgeschwindigkeitszug/Flug-Tickets mehr zum kaufen geben wird, und für die Filiuse keine „höhere“ Ausbildungsmöglichkeiten mehr, weil man die, hust hust, „soziale Harmonie“ stören würde.

    Stay tuned, und fleissig hoffen das die Bank in Ö wo man sein Privat- und Geschäftskonto hat nicht über irgendwelche Kanäle in diese Tiger-Jagd eingebunden ist.

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