Das große Geheimnis: Kriminalitätsstatistik

“Ist die Gefahr, Opfer eines Verbrechens, gar Gewaltverbrechens zu werden, mit den Einwanderern gewachsen? Nachdem die Hoffnung auf sie als Fachkräfte und Retter der Rentenversicherung platzten, ist dies eine der letzten Bastionen, um die gerungen wird…” (hier)

14 comments

  1. Fragolin

    Würde die Statistik den Herrrschenden in die Hände spielen, würde sie täglich veröffentlicht. Aber zu deren Leidwesen sind selbst die geschönten und gebogenen Ergebnisse noch immer Abrisskugeln ihres Lügengebäudes.
    Allein das Verheimlichen der realen Zahlen spricht seine eigene Sprache.

  2. Rado

    Nicht nur in der Statistik zur Kriminalität gibt es merkwürdige Umtriebe und dubiose politische Interessen. Auch bei der Aufklärung selber. Interview mit dem ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten von Thüringen über den Kriminalfall NSU. Vorsicht – 1 1/2 Stunden, aber sehr kurzweilig!

  3. Thomas Holzer

    “Rotations-Europäer”; herrlich, dies kann auch nur einem “begnadeten” Bürokraten einfallen.
    Und der Herr Stegner ist ja sowieso weder satifaktionsfähig noch -würdig, daher sind seine Aussagen auch nicht ernst zu nehmen. Im “normalen Leben” würde er nur durch HARTZ IV sein Dasein fristen können.

  4. Reini

    Man nehme eine Tageszeitung und liest sich die Verbrechensartikel durch,… viele Hansis, Karlis, und Franzis sind nicht dabei,… bei keiner Namensangabe kann man sich die Herkunft des Nichtösterreichers Denken.

  5. sokrates9

    Bemerkenswert: Es gibt Asylwerber und ” Angehörige” – Familiennachzug – die gar nicht mitgezählt werden!
    Da steckt auch eine Brisanz dahinter, die größer als die der Kriminalstatistik ist! 48% in Österreich haben das mit der Kriminalstatistik offensichtlich schon kapiert!

  6. Lisa

    @sokrates9: Statistiken… naja. immerhin muss festgehalten werden, dass die Kriminalitätsrate bei 15-bis 40-jährigen Männern erheblich von derjenigen der übrigen Bevölkerung abweicht. Nun sind aber die meisten Migranten gerade in dieser Altersgruppe zu finden. Die Möglichkeit, sich mit einer anständigen Arbeit und einer Familie eine legale Basis zum Lebensunterhalt zu schaffen, gibt es für viele nicht. (Gründe dafür gibt es Dutzende – die sichleider die Verantwortlichen für die unkontrollierte Migration nicht angesehen haben) Das mit den Fachkräften hat eh nicht geklappt: wie sollt es auch, wenn man s ich die Leute gar nicht ansieht, sindern einfach mal willkommen heisst. Wir sind ja nicht in der Kirche (“Kommt alle her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid…”), sondern müssen zusehen, dass wir den Staat wenigstens wirtschaftlich einigermassen verwalten können, denn ohne dies ist auch das so gepriesene “Soziale” nciht mehr möglich.

  7. sokrates9

    Lisa@ Meine Kern aussage ist eine ganz andere: Wenn jeder Asylwerber seine Angehörigen nachkommen lassen kann – und das sind laut aussagen in der Regel 6 – 8 Menschen – die wahrscheinlich als Eltern / Geschwister der Männer noch ungebildeter und ungeeigneter als Jobsuchende sind, dann ist eine Diskussion von Obergrenze 40.000 ja nur die spitze eines dramatischen Eisberges!

  8. Falke

    Gestern spät abends, RTL-Sendung “Heißer Stuhl”. Auf diesen setzte man Thilo Sarrazin, ihm gegenüber (stehend) ein Polizeigewerkschafter, eine Schauspielerin mit Migrationshintergrund, eine mehrfach bekopftuchte deutsche Muslima namens Hübsch sowie ein stramm ideologisierter Grüner. Es ging um das “Jubiläum” der Kölner Silvesternacht, eng damit verbunden um die Kriminalität von Migranten. Sarrazin, wie gewohnt, mit wenig Emotionen, dafür mit vielen Fakten und Statistiken. Alle anderen natürlich wild und wütend gegen ihn, nur der Polizist musste – wohl oder übel – die angeführten Statistiken immer bestätigen, allerdigs (offenbar vorher von obrigkeitlicher Stelle genau eingewiesen) immer mit dem Zusatz, dass man ja nicht “verallgemeinern” dürfe; erst als es um die Araber-Gangs in Berlin ging, brach er zusammen und bestätigte, dass die Polizei dort nichts mehr zu sagen habe. Ansonsten brach das Publikum immer wieder in schallendes Gelächter aus angesichts der kabarettreifen Aussagen des Grünen, der Muslima und der “Schauspielerin”, insbesondere als ersterer die “bedauerlichen 1200 Einzelfälle” zu Silvester in Köln ansprach, zweitere eigentlich überhaupt nicht so recht wusste, was sie sagte, und letztere zu dem Schluss kam, dass es halt “zufällig” vorwiegend Marokkaner und Algerier waren, “es hätten aber genausogut Deutsche sein können, vor allem müsse man aber dafür Verständnis haben, dass sie plötzlich in einen völlig anderen Kulturkreis gelangt sind, wo sich sich ja noch nicht so gut zurechtfinden können”. Wer die Sendung nicht gesehen hat und sich amüsieren will: die Sendung ist noch in der Mediathek von RTL vorhanden.

  9. Thomas Holzer

    @Falke
    “……………es hätten aber genausogut Deutsche sein können, vor allem müsse man aber dafür Verständnis haben, dass sie plötzlich in einen völlig anderen Kulturkreis gelangt sind, wo sich sich ja noch nicht so gut zurechtfinden können“.”

    Rudelvergewaltigungen von “Biodeutschen” sind mir eigentlich nicht bekannt ;9
    Ja, die armen, armen Neubürger………sie alle kommen in eine ihnen angeblich völlig fremde Kultur……….interessant aber doch, daß sich all diese armen Neubürger, denen wir anscheinend gefälligst Verständnis entgegenzubringen haben, ausgerechnet Europa, die Länder mit dieser absolut fremden Kultur aussuchen.
    Irgendetwas stimmt da nicht, kann ich nur tippen, oder, “da ist was faul im Staate Dänemark” 😉

  10. mariuslupus

    Kriminalitätsstatistik ist die Aufzählung von Straftaten. Die eingeladenen Neubürger verüben, wie bekannt keine Straftaten, deswegen dürfen sie in der Kriminalitätsstatistik nicht erscheinen. Wer das Gegenteil behauptet ist eine islamophober Hetzer, verbreitet Ausländerhass, ist Rassist, und gehört verurteilt.

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