Das Grundproblem des Islam

Von | 13. Dezember 2014

Es hat nie eine arabische Modernität gegeben. Gesellschaften, die sich auf ein religiöses Menschenbild und eine religiöse Weltsicht gründen, können nicht modern sein“( Der syrische Dichter Ali Ahmad Said in der “Zeit”)

3 Gedanken zu „Das Grundproblem des Islam

  1. Thomas Holzer

    So lange sich “Gesellschaften” friedlich! auf ein religiöses Menschenbild und eine religiöse Weltsicht gründen, habe ich kein Problem mit nicht modernen Gesellschaften 🙂
    Außerdem: was ist modern? Das was gestern als noch nicht “gesellschaftsfähig” galt?!
    Modernität bedeutet nicht per se “gut”, wie es dieser Autor anscheinend insinuiert

  2. cmh

    Wenn der Islam eine “Modernität”, die ich bis zum Beweis des Gegenteils als den Teil des christlich-abendländischen Weltbildes verstehen will, den die Moslems für Teufelswerk halten, gehabt hätte, dann gäbe es ihn, den Islam bereits seit langem nicht mehr.

    Die Moslems guten Willens hätten dann beim Christentum unterkommen müssen.

  3. Rennziege

    All die Verkleidungen, Kreidefressereien und Camouflagen des real existierenden Islam ändern nichts daran, dass sowohl der Bart des Propheten als auch der seiner Anhänger im siebenten Jahrhundert festgezurrt wurde. Man lese den Koran, sofern man starke Nerven hat, und lausche seinen Fans: Jahrhundert Nr. 7 gilt für alle Zeiten, und weiter wollen wir nicht.

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