Das im Aushandeln begriffene Zusammenleben

Von | 7. Februar 2018

Immer mehr Städte verhängen Zuzugssperren für Asylbewerber oder fordern ihnen keine Zuwanderer mehr zuzuweisen. Gleichzeitig diskutieren die alten und neuen Koalitionäre darüber, ob nur die Bevölkerungsstärke einer Großstadt pro Jahr zum schon eingetroffenen Millionenheer stoßen soll oder ob noch ein paar Kleinstädte obendrauf kommen./ mehr

6 Gedanken zu „Das im Aushandeln begriffene Zusammenleben

  1. Thomas Holzer

    Hat diese Sätze ein “Neubürger” getippt!? 😉

  2. Falke

    “Ich sehe das nicht so” sagte die Bundeskanzlerin (mit Raute und ohne Brille); das heißt, dass wir, also die Menschen, die schon länger hier leben, offenbar unsere Sichtweise ändern müssen.

  3. Thomas Holzer

    @Falke
    Hat auch der neue GrünI_*nnen Vorsitzender am Parteitag vergangenes Wochenende gefordert; oder war’s vor 2 Wochen, egal 😉

  4. Rennziege

    This bullshit is triggering its final countdown.
    Was heute als “Koalitionsvertrag” (vorbehaltlich der Entscheidung von ~44.000 SPD-Mitgliedern) in Berlin verscherbelt wurde, so wortreich wie inhaltsleer wie nicht erst seit der Wahl, hat die Entkernung von CDU, CSU und SPD besiegelt — damit auch deren eh abwandernden Wählern einen Tritt in den Allerwertesten versetzt. Zu glauben, dass dieses “Stimmvieh” (Politiker-Slang) keine geistigen und physischen Antennen für fortgesetzten Betrug hat, wird die anhaltende Talfahrt dieser Sesselfurzer nur beschleunigen.
    So gesehen ist der heutige ein guter Tag: Die Rosstäuscher entlarven sich und ihre lahmen Gäule selbst, noch dazu auf peinlichste Weise.
    Ich rechne mit einem baldigen heilsamen Scheitern dieser bundesdeutschen Seifenoper — und hoffe, dass auch die Herren Kurz & Strache daraus ihre Lehren ziehen werden; denn von denen ist ja fast nixxx mehr zu vernehmen.

  5. Rennziege

    P.S.: Ich muss mich korrigieren, jüngste Nachrichten lesend. CDU und CSU haben sich entkernen lassen, nur um an den Futtertrögen zu bleiben. Der SPD gelang es, dieser Koalition den vorgestrigen Sozialismus aufs Auge zu drücken, samt EU-Wahnsinn. Das wird, sofern diese Koalition überhaupt zustande kommt, deren vorzeitiges Scheitern beflügeln, ein paar aufrechte C-Politiker vorausgesetzt. Und die gibt es, wenn auch bislang von Madame Merkel mit genagelten Stiefeln ins Abseits getreten.

  6. Thomas Holzer

    @Rennziege
    “…….ein paar aufrechte C-Politiker vorausgesetzt.”

    Der ist gut, den muß ich mir merken 😀

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.