“Das Impfzertifikat bringt Freiheit, nicht Diktatur”

Von | 24. Juni 2021

Analyse der NZZ: “Bald dürfen Geimpfte wieder die Nächte in Klubs durchtanzen und zu Zehntausenden in die Stadien strömen. Dass Corona-Skeptiker deswegen die Schweiz auf dem Weg zur Zweiklassengesellschaft sehen, ist Unsinn.” weiter hier

4 Gedanken zu „“Das Impfzertifikat bringt Freiheit, nicht Diktatur”

  1. Tomj

    @GeBa: Geht mir ganz genau so. Ich sehe bei den aktuell verfügbaren Impfstoffen keinerlei Vorteile für mich und hoffe auf einen klassischen Totimpfstoff ab Herbst.

  2. Falke

    Zu allererst: Auch mit Impfung gibt es überall zahlenmäßige Besucherbeschränkungen und Maskenpflicht – zumindest in Österreich. Also von großartiger Freiheit keine Spur. Zweitens: Man muss die durch die Impfung so “großzügig” gewährte Freiheit in Relation zu den großteils noch völlig unbekannten Risiken setzen. Manchen ist es das wert, anderen nicht; jeder Mensch ist bekanntlich anders. Solange Geimpfte mehr Rechte haben als Ungeimpfte, gibt es eine eindeutige Zweiklassengesellschaft. Unsinn ist das nicht, sondern Realität.

  3. Nightbird

    Scheinbar sind die Schweizer jetzt auch irgendwo ang’rennt.
    Ein Impfzertifikat soll keine Diktatur sein?
    Na, was denn sonst?
    Zumindest jedoch ist es Nötigung, Erpressung!

    Aus den ersten beiden Postings des Artikels:
    “..politisches Instrument zur Kontrolle und Lenkung von Massen” oder “sind dies keine Freiheiten mehr, sondern Privilegien. Denn Freiheiten sind per Definition an keine Bedingungen geknüpft, sondern jedem Menschen grundsätzlich zuzugestehen.”

    Besser kann man’s nicht erklären.
    Alles andere ist UNDENKBAR !

    lG, Mightbird

  4. CE___

    Ein grosses Problem wenn angeblich “liberale” Zeitungen wie eine NZZ in so einer Zweiklassengesellschaft Freiheit wittern wo es keine Freiheit gibt, sondern nur von übergriffen Mitmenschen zugestandene und jederzeit widerrufbare Privilegien für ein “Wohlverhalten”.

    Kurz, die NZZ argumentiert also dann ein Mensch nur dann das Privileg haben dürfe in Stadien oder Klubs zu gehen wenn er/sie sich vorher eine Körperverletzung zufügen hat lassen.

    Und eine Impfung ist immer noch genau genommen eine Körperverletzung.

    Dass die Körperverletzung sich mit ordentlich geprüften bisher üblichen Impfstoffen in einem gewissen niedrigen Risikorahmen bewegen kann, ändert aber nichts an der Tatsache einer Körperverletzung.

    Die moralischen und gesellschaftlichen Standards verfallen im Westen, auch bei einer NZZ.

    Und ja, auch die Impfstoffe und Gentherapien werden ein Coronavirus nicht zum verschwinden bringen, genausowenig wie nach Jahrzehnten “Grippeimpfen” auch ein Influenzavirus noch nicht verschwunden ist.

    Am besten also man hört mit dem Impf-Zwang-Nötigungs-Schwachsinn einfach auf.

    Wäre da halt nicht der Umstan dass sich Politik und Medien auf die Wunderwaffe “Impfstoff” derart verkopft haben um halbwegs gesichtswahrend aus der Lockdown-Sackgasse zurückschieben und vom Hysterie-Baum herunterklettern zu können.

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