Das Kalifat in Berlin-Moabit

Von | 25. Dezember 2016

“Der mutmaßliche Attentäter vom Breitscheidplatz, Anis Amri, traf sich in Berlin mit Salafisten – in einer polizeibekannten Moschee. Gegen ihre Besucher laufen Verfahren. Der Senat prüft ein Verbot.” (hier)

12 Gedanken zu „Das Kalifat in Berlin-Moabit

  1. Gerald Steinbach

    Polizeibekannte Moscheen gibt’s in Berlin wie Sand am Meer und man “denkt über ein Verbot dieser Moschee an “….
    Die einzige Gefahr kommt nicht von salafisten in Berlin , es ist die Gefahr von rechts die auch noch in 100 Jahren existieren wird, jede wette

  2. Christian Peter

    ‘Der mutmaßliche Attentäter Amis Amri’

    Reine Spekulation, ohne Gerichtsverfahren kann niemand überprüfen, ob die Angaben der Behörden den Tatsachen entsprechen. Gleich wie in München, Würzburg und Ansbach, auch dort hat es keine strafrechtliche Aufarbeitung der Anschläge gegeben.

  3. waldsee

    ach was,das ist rechte hetze.hinter den verschlossenen türen beten männer mit bart innbrünstig und ebenso kopftuchfrauen um das heil der welt.möge der allgütige noch mehr rücksständigkeit nach europa bringen und die weltumspannende umma dieser eigenschaft aufbauen,so ihre bitten.
    wir können nur die wangen hinhalten,dann wird alles gut auf erden und im paradies sowieso.

  4. mariuslupus

    Keine Angst, diese Leute, wie sie auch alle heissen, Terroristen, Verbrecher, Mörder, bleiben der Merkel-Clique erhalten. Zuerst weil sie nach den Willen der Merkel-Clique bleiben sollen, aber auch weil sie vernünftige Leute in den Ländern von denen sie gekommen sind, nicht mehr haben wollen. Proteste in Tunis gegen die Rückkehr der islamischen Verbrecher.

  5. Falke

    Genau das ist es: “…erst die rechtskräftigen Verurteilungen abwarten”, bis erwas unternommen wird. Und bekanntlich gibt es jede Menge NGOs, Grüne usw., die kriminellen Einwanderern Anwälte und finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, damit sie bis vor die Höchstgerichte gehen können, bis eine “rechtskräftige” Verurteilung oder gar Abschiebung zustande kommt. Das dauert im Normalfall Jahre, währenddessen die Kriminellen und potenziellen Terroristen frei herumlaufen und weitere “Aktionen” planen und durchführen können.

  6. Mona Rieboldt

    Bei all den Floskeln und Schaumschlägerei der Poltiker, auch aus Bayern, es wird gar nichts passieren. Da man in Berlin nicht gegen dealende Afrikaner etc. ankommt, wollen jetzt Grüne und Linke dort, die Drogen legalisieren. Dann können Araber und Afrikaner ganz legal Drogen verkaufen. Berlin ist nichts anderes als ein failed state, Stadt.

    Und nach den nächsten Anschlägen soll es wieder nur “besonnene” Debatten geben, wie Gauck mitteilt, auf keinen Fall darf es einen Generalverdacht geben. Kann man Berlin nicht an die Türkei verkaufen?

  7. Hanna

    So krass das jetzt klingen mag, aber langsam kommt es mir so vor, dass die Unverbesserlichen in Europa (die Leute, die keine Probleme sehen und nicht kapieren, dass den echten Flüchtlingen eh geholfen werden soll, aber dass alle Anderen raus aus dem Kontinent gehören, so sie kein offizielles Visum haben (so, wie es andere Weltgegenden ganz selbstverständlich handhaben!) … dass also jene Unverbesserlichen erleben sollten, wie ihre Schützlinge sich gegen sie richten. Dann werden sie sich an jene um Hilfe wenden, die sie jetzt denunzieren. Und diese sollten sich dann abwenden, denn sie werden vorbereitet werden. Die GutmenschInnen sollen sehen, wie sie mit denen zurecht kommen, die sie vor ihre eigenen Landsleute gestellt haben, aus gar keinem anderen Grund als simpler Ego-Dummheit. Mich kotzen die Bobos mit ihren unerzogenen Kindern schon so an, die alle Freiheiten haben, aber im Grunde recht schutzlos sind. Wer keine Grenzen aufgezeigt bekommt, entwickelt sich nicht “natürlich” und “gesund”. Ganz im Gegenteil. Alles ist verkorkst. Vielleicht muss erst wirklich ein Krieg kommen … aber selbst dann werden die Uneinsichtigen nicht kapieren, wie die Dinge stehen, solange sie es nicht am eigenen Leib erfahren.

  8. mariuslupus

    @Mona Riebold
    Bitte nicht den Kalifen unterschätzen. Anbieten könnte man ihm Berlin schon. Aber, Erdogan wird dieses Angebot dankend ablehnen. Soviel kann man Erdogan nicht anbieten, dass er diese “arm, aber sexy” ,
    bankrotte Stadt akzeptieren würde. (Ausserdem, was soll er mit den berliner Türken anfangen ?).
    Berlin können nur bundesdeutsche Potiker als ihre Hauptstadt akzeptieren. Soviel zum Horizont dieser Politiker. Aber, die Roten im Rathaus sind noch immer der Überzeugung, dass sie dem leuchtenden Beispiel Berlin nacheifern sollten und werden.

  9. Mona Rieboldt

    mariuslupus
    So ganz ist mir auch nicht klar, dass es gerade so viele Israelis nach Berlin zieht. Vielleicht halten sie es da für recht sicher. Bei dem letzten Attentat in Berlin wurde auch ein israelisches Paar getroffen, der Mann schwer verletzt, die Frau tot.

    Ich mochte Berlin noch nie, mag Wien auch stark “bereichert” sind, Wien ist wesentlich schöner.

  10. waldsee

    @mariusplus. angstlust nennt man das in der psychologie.ich kann mir gut vorstellen was die ausgewanderten israelis in der schule gehört haben.oder ist es nur das billige joghurt,der militärdienst….?

  11. mariuslupus

    @Mona Riebold
    Teile die Abneigung gegen das Preussenland. Werde es Friederich dem Wüterich nie verzeihen, dass er eine junge Mutter überfiel und ihr Gewalt angetan hat.
    Meinte die Roten im Wiener Rathaus, nicht im Berliner Rathaus. Die Ezesgeber kommen aus Pankow und Karlshorst

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