Das Kern-Problem der SPÖ

“…..Als Alfred Gusenbauer Bundeskanzler war, hieß es nach geraumer Zeit, er werde alsbald von Werner Faymann abgelöst. Alle Seiten dementierten. Im Juni 2008 war es dann aber so weit. Nun heißt es, Werner Faymann werde alsbald von Christian Kern abgelöst. Alle Seiten dementieren….” (hier)

4 comments

  1. michelle

    Ob der Herr Kern (Mag. der Kommunikationswissenschaften) wirklich so toll ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Die ÖBB dürfte auch er nicht besonders weitergebracht haben – so liest man. Kanzler ? Es wäre zwar Zeit für einen akademisch gebildeten Kanzler, aber ob der Herr Kern wohl der richtige ist, den Karren aus dem Dreck zu ziehen, no, ich weiß nicht. Zweifel machen sich breit.
    Wenn man sich jedoch die Leut in der SPÖ so anschaut, überkommt einen eh das kalte Grausen.: Bures – die Assistentin, Stöger – Weltraumminister, Blecha – der Mann der Zukunft, Hundstorfer – der Schönredner, Faymann – der Taxler, etc…..
    Insgesamt traurige Aussichten allenthalben.

  2. Thomas Holzer

    Wen interessiert es eigentlich, wer dem Herrn Faymann nachfolgt?!
    Mich sicherlich nicht.
    Interessant wird es erst, wenn eine Frau Herr(sic!) 😉 das Ruder übernimmt, dann heißt es, sich mehr als nur warm anziehen……….

  3. Rennziege

    3. Februar 2015 – 09:30 michelle
    Wie wahr! Kommunikations-“Wissenschaften”, Politik-“Wissenschaften” und Soziologie verteilen ihre vermeintlichen akademischen Grade für gehobenes Internet- und Zeitungslesen sowie politisch korrekte Gesinnung. Übertroffen in iher Einfalt werden sie nur von den Gender-“Wissenschaften”, für die es schon mehr als 200 (!) Lehrstühle an bundesdeutschen Unis gibt.
    Ich bitte um Verzeihung für die vielen Anführungszeichen, doch sie müssen diesmal sein: Wer soll all diesen weltfremden, auf dem Arbeitsmarkt unvermittelbaren Pseudoakademikern je ein Gehalt bezahlen, wenn nicht der Steuerzahler oder eine ebenfalls steuergefütterte Partei?
    Sogar Ägyptologen, Sinologen und Archäologen haben bessere Chancen, denn manchmal gibt’s eine Vakanz in einem Museum oder in Pompeji.

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