Das Kind, die Bombe, der Tod

“…Die islamistische Terrorgruppe Boko Haram hat augenscheinlich ein Kind als Selbstmordattentäter eingesetzt. Das schätzungsweise achtjährige Mädchen sprengte sich auf einem Markt in Nigeria in die Luft und tötete dabei fünf weitere Menschen….” (hier)

8 comments

  1. Fragolin

    Ehrenvolle und heldenhafte Kämpfer zu Ehren Allahs: ein Kind in Sprengstoff wickeln und aus einem sicheren Versteck heraus zünden. Das ist so mutig und intelligent wie die kleinen Rotzbengel, die Frösche mit Strohhalmen aufblasen und dann zwischen Steinen zerplatzen lassen. Wir sollten Mitleid mit Allah haben, wenn seine Kämpfer auf solchem Niveau agieren müssen, um sich heldenhaft zu fühlen.

    Liebe Gutmenschen, nicht vergessen, noch diese Woche eine Großdemonstration “Für Solidarität und gegen Diskrminierung von Muslimen” zu organisieren. Die mutigen Kämpfer brauchen noch etwas moralische Unterstützung, bevor ihnen die Erstklässler ausgehen. Sie müssen dann wieder einen Kindergarten erobern für neue Bombenträger, und das müssten sie ja selbst tun, und vielleicht wehren sich die Tanten auch noch. Das Leben eines Djihadisten ist gefährlich…

  2. Graf Berge von Grips

    Müssen wir schon den Paragraphen bezüglich Kindesmissbrauchs ergänzen?…..

  3. Rennziege

    Wenn ich hier noch einmal den hundertmal ausgelutschten Kaugummi “Das hat nichts mit dem Islam zu tun” lesen muss, schlage ich Werner Faymann für den Literaturnobelpreis vor. Denn der weiß wenigstens mit Tautologien sparsam umzugehen. Das ist der Vorteil einer abgeschlossenen Pflichtschulausbildung, die in sich selbst ruht — und einen lehrt, das Maul zu halten, sobald das Publikum vom Klassenkampf in den Tiefschlaf übersiedelt ist.

  4. Fragolin

    @Rennziege
    Den werden Sie hier noch hundertmal lesen. Dass er jedesmal ironisch gemeint ist, muss ja keiner dazuschreiben, oder?
    Von einem Taxifahrer die Welt erklären lassen kommt für mich sowieso in die gleiche Klasse wie Kummergespräche mit einem Barkeeper. Dafür gibt es keinen Literaturnobelpreis sondern höchstens Trinkgeld.

    Ich finde es sowieso prickelnd, dass absolut niemandem auffällt und niemand thematisiert, dass es ausschließlich Nicht-Moslems sind, die uns permanent erklären, dass der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat. Und Moslems, die Terroranschläge verüben, sich zwar Moslems nennen aber aus der Sicht der Erklärbären eigentlich gar keine sind, auch wenn sie es sind, was sie nicht sind, weil sie es nicht sein können, wenn sie tun, was sie tun, wenn sie’s sind… oder so.

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