Das Klima mit Atomkraft retten?

Für Aufsehen sorgte im Frühjahr ein atomkraftfreundliches Facebook-Posting von Greta Thunberg, dem Gesicht der jugendlichen Klimaprotestbewegung Fridays for Future. Das Thunberg-Posting sorgte bei vielen für Unverständnis. Schließlich ist die Ablehnung der Atomenergie seit jeher fester Bestandteil aller großen Umweltbewegungen. Versperrt die Angst den Blick auf die tatsächlichen Chancen und Risiken? Details hier

2 comments

  1. Falke

    Atomstrom ist die einige Stromquelle, die kein CO2 oder sonstige Abgase erzeugt, verlässlich dauernd verfügbar ist und keinen Eingriff in die Natur erfordert (wie die Wasserkraftwerke). Aus diesem Dilemma kommen die Kimahysteriker und Umweltschützer nicht heraus. Frankreich etwa, deren Strombedarf zu über 60% aus AKWs gedeckt wird, kann sich bequem, sozusagen erste Reihe fußfrei, die Aufregung der Deutschen anschauen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Kein Mensch käme dort auf die Idee, die AKWs abzuschalten und sich damit den Ärger der Deutschen mit der “Energiewende” aufzuhalsen. Greta hat sich auch noch nie nach Frankreich getraut.

  2. sokrates9

    In den letzten 40 Jahren haben sich auch bei der Atomtechnologie entscheidende Fortschritte und Verbesserungen ergeben! Die Druckwasserreaktoren sind völlig out, selbst ein GAU hätte nicht mehr die Auswirkungen die er früher hatte und ließe sich lokal Begrenzen! Auch die Ersten Dampflokomotiven sind reihenweise explodiert wäre heute ziemlich undenkbar wo jedes Sicherheitssystem 3 x abgesichert ist!

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