“Das Kopftuch ist Symbol der Geschlechter-Apartheid”

Von | 10. April 2017

“Zana Ramadani ist zwei Mal geflohen: Erst vor dem Balkan-Krieg, dann vor ihrer Mutter, die sie zur sittsamen Muslimin machen wollte. Jetzt ist Ramadani 33 Jahre alt, Feministin und CDU-Mitglied. Im Deutschlandfunk kritisierte die Ex-Femen-Aktivistin die Islamverbände: “Für mich sind das islamistische Verbände.”…..” (hier)

3 Gedanken zu „“Das Kopftuch ist Symbol der Geschlechter-Apartheid”

  1. Reini

    Für die Medien braucht man nur den Islam in einem Buch schriftlich zu hinterfragen und schon hat man einen “Bestseller”. Nach dem man das Buch gelesen hat, gibt es ein kurzes Kopfschütteln und nimmt dies Schulterzuckend zur Kenntnis für die Rückentwicklung der europäischen Gesellschaft.

  2. mariuslupus

    Und jetzt ist sie Mitgliedin der Linken Merkel-Partei. Entweder ist sie mit der Handlungsweise ihrer Chefin einverstanden, oder sie kann wieder ihren geographischen Standort verändern.
    Wahrscheinlich wird die erste Vermutung zutreffend sein.
    Die islamischen Verbände werden sich von solchen Kritiken nicht beeindrucken lassen. Sie wissen von ganz, gaanz oben, sind sie abgesichert und gefördert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.