Das letzte Aufbäumen Trumps: “Die Wahl ist noch lange nicht vorbei”

Von | 8. November 2020

Bis zum bitteren Ende will der US-Präsident kämpfen, während sich einige Republikaner von ihm abwenden. Die Sache ist delikat: Mit Blick auf 2024 will man es sich mit ihm nicht verscherzen. hier

8 Gedanken zu „Das letzte Aufbäumen Trumps: “Die Wahl ist noch lange nicht vorbei”

  1. Johannes

    Es spricht für Trump das er Ungereimtheiten nicht einfach hinnimmt. Demokratische Gouverneure haben sehr provokant republikanische Beobachter ausgeschlossen. Das macht niemand der nichts zu verbergen hat.
    In den entschieidenden demokratischen Staaten kam, als es nach einem Sieg Trumps aussah, zu abrupten Änderungen der Kurven.
    Man konnte fast seismographisch anmutende Ausschläge beobachten welche nach allen Erkenntnissen der Trendforschung beii Wahlen so normalerweise nicht stattfinden

    Man kann Trump viel vorwerfen aber wenn jetzt nicht genau geprüft und alles auf den Tisch gelegt wird beginnt die neue Präsidentschaft von Biden mit einer Hypothek der Spaltung welche von jenen verursacht wird welche nicht bereit sind die Wahlkarten auf den Tisch zu legen um alle Zweifel auszuräumen.

    In den USA ist man traditionell an solchen Aufklärungen nicht interessiert, ist ein Sieger ausgerufen muss es akzeptiert werden auch wenn es sich im Nachhinein als falsch erweist.

    Eines wird so glaube in den nächsten vier Jahren deutlich werden,
    der Mainstrem wird regieren und Biden wird die Sprechpuppe dafür sein.

  2. Falke

    Wenn man bedenkt, wegen welcher minimalen Unregelmäßigkeiten bei uns eine Präsidentenwahl wiederholt werden musste, wäre eine Wiederholung in den USA vergleichsweise unvermeidlich, zumindest in eingen Bundesstaaten.

  3. Mona Rieboldt

    Es gibt in USA zwei Sachen Briefwahl. Man ist registriert und beantragt Brefwahl und erhält die Unterlagen. Das ist auch in USA korrekt. Nicht korrekt ist es, wenn ungefragt zig Wahlzettel verschickt werden, die dann noch nach dem Wahltag ankommen und gezählt werden. Dazu kommt noch eine fehlerhafte Software, die z.B. 6000 Stimmen für Trump dann zu Biden wandern ließ.

    Wer diesen aschfahlen und zerbrechlichen Biden sah, weiß wie es weiter geht. Biden hat viele Ausfälle, bringt die amerikanischen Bundesstaaten durcheinander und er soll letztens seinen Enkel mit seinem verstorbenen Sohn verwechselt haben. u.a. Politik werden andere machen und seine Vize Kamela Harris ist eine extreme Linke.

  4. dna1

    Nichts wird passieren. Die Medien werden jeden Versuch Trumps Klarheit zu bringen totschweigen, die Unabhängige Justiz in der USA, …. sorry, musste gerade husten……..

  5. GeBa

    Als erstes muss einmal das Wahlsystem geändert werden.
    Außerdem würde Biden keine 4 Jahre durchstehen, wenn der nicht 2 Monate nach (noch fraglicher Angelobung) kein Bankl reißt, wird dem nachgeholfen werden und es gibt ein schwarze Präsidentin. 🤢

  6. Falke

    @GeBa
    Ein Horrorszenario stellt Hadmut Danisch in den Raum: was passiert, wenn Biden es gar nicht bis zur offiziellen Angelobung schafft? Eine(n) nicht gewählte(n) Vizepräsidentin(en) kann man nicht angeloben. Was passier dann? Ercweiß es auch nicht.

  7. LePenseur

    Cher GeBa,

    nun, dann tritt eben die Notfallklausel ein: das Repräsentantenhaus wählt (aber mit abweichendem Stimm-Modus, nämlich die Abgeordneten jedes Bundesstaates haben zusammen ein Stimme, die sich nach der Mehrheit im jeweiligen Bundesstaat richtet, und die Mehrheit dieser “Stimmaggregate” wählt dann …) den Präsidenten. Und der Senat wählt den Vizepräsidenten. Sowas kamm m.W. bisher nur einmal vor, im frühen 19. Jahrhundert, weil die Wahlmänner keine Mehrheit zusammenbrachten.

    Wenn man bedenkt, daß der Ssenat eine republikanische Mehrheit hat, wäre also ein VP Pence wahrscheinlich. Ich weiß jetzt nicht, wie in den einzelnen Staaten die Abgeordnetenwahlen im Detail ausgegangen sind, aber bei der Menge an “roten Staaten” halte ich es für durchaus möglich, daß die Reps in mind. 26 Staaten die Mehrheit stellen, und hieße der Präsident …?

    Ich glaube, das ist ein Alptraum-Szenario für die “Demokraten”, die daher alles daran setzen werden, es zu verhindern. Ich würde mich an Trumps Stelle nur mehr in Hochsicherheitszonen aufhalten und durch ein paar Getreue im Geheimdienst prüfen lassen, wer von den Geheimdienstleuten verläßlich ist. Trump könnte sonst nur zu schnell “kennedysiert” werden …

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