Das Märchen vom Klimatod eines Eisbären

“Millionen waren erschüttert wegen des verhungernden Eisbären. Gestorben ist er aber nicht, wie behauptet, wegen der Klimaerwärmung. Doch Fakten interessieren Aktivisten nicht…” (lesenswert, hier)

9 comments

  1. Der Realist

    Tausende Tiere verhungern oder verdursten in vielen Gegenden der Welt, das ist Realität, nicht erst seit dem angeblichen Klimawandel. Auch tausende Kinder verhungern aufgrund von Dürre, und besonders aufgrund der Überbevölkerung.
    Der angebliche Klimawandel wird heutzutage von vielen missbraucht um sich zu profilieren, um Spenden zu ergaunern. Politiker posieren medienwirksam mit einem E-Auto, um die Ecke wartet der Chauffeur mit der dicken Limousine, und sie wollen dem dummen Bürger damit signalisieren: “seht her, ich rette das Weltklima”.
    Die eigenen Landsleute werden mit Umweltauflagen drangsaliert, die Luft kennt allerdings keine Grenzen. Tausende Busse und Lastautos aus dem Ausland dürfen ungestraft unsere Luft verpesten, abgesehen von den oft katastrophalen technischen Zuständen dieser rollenden “Bomben”.
    Tausende Schneekanonen und Pistengeräte verunreinigen unsere gute Bergluft, dazu kommen noch die vielen Autos der Gäste, alles kein Problem, kurbelt ja die Wirtschaft an. Ähnliches gilt für die vielen anderen Sportgroßveranstaltungen und sonstigen Events.
    Droht einer Fluglinie die Insolvenz, wird sogar noch viel Geld vom Staat zugeschossen, dabei sind Flugzeuge alles andere als umweltfreundlich.
    usw. usw.

  2. G.

    Nicht unerwähnt sollten die schwimmenden Ozaenriesen bleiben, ob als Containerschiffe um noch mehr Müll aus China in den Westen zu bringen, der wenige Monate danach auf der Halde liegt, oder als wohlgepriesene Kreuzfahrtschiffe, die allesamt deutlich mehr Dreck raushauen als alle Autos zusammen.
    Wegen dem Eisbären wurde ich von wohlstandsverwahrlosten weltrettenden jungen Amerikanern auf das Übelste beschimpft. Eines eint sie alle, sie retten täglich die Welt, aber erst nach frühestens 10 Uhr morgens und sie bekommen ihr Zimmer und ihre Garderobe nicht auf die Reihe. Wenigstens sorgt sich jemand damit sie zu essen und Internet haben sonst ginge es Ihnen schlimmer als den Eisbären 😉

  3. aneagle

    Wie gut für Herrn Paul Nicklen, dass es in Palywood eine Ausbildung zum FakeNews Kameramann gibt, das Einzige, was bisher der Gazastreifen , trotz jährlichen € 900Mill (EU: 500Mill,US: 400Mill) an Innovativem hervorgebracht hat. Sogar unter Flüchtlingen gibt es eine Klassengesellschaft und die Bewohner von Gaza sind die Adeligen der Flüchtlinge. Nicht zuletzt glauben sie ein vererbbares Rückkehrrecht zu besitzen und haben mit der UNRWA eine eigene geldvernichtende UN-Organisation exclusiv für ihre Bedürfnisse.
    Der junge Bär wäre gut beraten gewesen, sich nach Gaza zu schleppen , seine Papiere fort zu werfen und per Handy seine Ankunft in Germany (nebst Asylantrag via whats app) anzukündigen. Aber das Überleben des Bären war Herrn Nicklen nicht wichtig, eher das Gegenteil. Feiner Aktivist. Die Hamas ist ein guter Lehrer.

  4. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: “Erlaubt sind alle Mittel, wenn es denn hilft, die Welt zu retten. Und die Spendenbereitschaft zu erhöhen.”

    Wohl eher Letzteres!

  5. Falke

    Erinnert mich fatal an das wochen- oder monatelang in aller Welt verbreitete (Fake-)Bild vom am Ufer liegenden ertrunkenen Flüchtlingskind. Sollte natürlich auch, mittels Druck auf die Tränendrüsen, die Akzeptanz und Aufnahmebereitschaft für asiatische und afrikanische Migranten erhöhen; und hat tatsächlich teilweise gewirkt, zumindest am Anfang, bevor die künstliche Inszenierung dieses Bildes allgemein bekannt wurde.

  6. Thomas Holzer

    So gesehen, befinden wir uns anscheinend wirklich im “postfaktischen” Zeitalter; viele biegen sich die Realität so zurecht, wie es gerade ihren Vorstellungen entspricht.

    Von Trump bis zu diesem Mann

  7. Johannes

    Wenn Raubtiere alt werden sind sie nicht zu beneiden, aufgrund fehlender Schnelligkeit können sie kein Futter mehr erjagen und verhungern meist elendiglich. Man sieht als begeisterter Tierfilm-Schauer sehr oft diese Szenen ohne das sich irgendjemand darüber aufregt zB wenn ein alter Löwe am Ende seines Lebens bis auf die Knochen abgemagert stirbt. Ein Glück für den Löwen wenn er stirbt bevor ihn die Hyänen ausmachen. Es ist traurig und schwer zu ertragen aber es ist der Lauf der Natur.

  8. G.

    Der Mensch isst Scholle, der Eisbär Eisscholle. Fehlt die Eisscholle, stirbt der Eisbär.😉
    So einfach erklärt sich mancher Weltretter seine Welt.

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