Das Märchen von den vielen Abschiebungen

“…..Von 1. Jänner bis 31. Mai konnten heuer lediglich 4467 Menschen, die nach negativem Asylbescheid Österreich verlassen müssten, abgeschoben werden – diese Zahl kommt direkt aus der Führungsriege der Exekutive. Also nur 4467 von etwa 120.000 Fremden, die seit Beginn der Asylwellen im Spätsommer 2015 zu uns gekommen sind…..” (hier)

16 comments

  1. Fragolin

    Reiht sich nahtlos ein in die Märchensammlung von der armen Flüchtlingsfamilie aus Aleppo, von den vielen unbegleiteten Minderjährigen, vom Integrations- und Arbeitswillen, von der Fachausbildung und Motivation, von der grundsätzlichen Kriminalitätsfreiheit, Hilfsbereitschaft und ständigen Geldtaschenfinderei und -zurückgeberei und all dem anderen auch.
    Alles Märchen, Lügen, Propaganda.
    Aber wir lieben Märchen so sehr, und die Orientalen können 1001 Nacht am Stück so zauberhaft flunkern, lasst uns weiterschlummern…

  2. Thomas Holzer

    Und angeblicher Weise kommen seit Anfang, Mitte Mai wieder täglich zwischen 400 und 500 Menschen mit Fluchthintergrund über die österr. – ungarische Grenze; da möge man mal eine “Hochrechnung” anstellen 🙁

  3. sokrates9

    Deutschland hat heuer angeblich bereits 450.000 Asylanträge! Wo kommen die Menschen her? fallen die alle vom Himmel??

  4. Christian Peter

    Es finden praktisch keine Ausweisungen statt. Man sollte bedenken : In den letzten 15 Jahren fanden praktisch keine Ausweisungen statt, d.h. den 4400 Ausweisungen handelt es sich vermutlich (zumindest großteils bzw. teilweise) um Ausweisungen, die bereits vor 2 – 10 Jahren hätten stattfinden müssen. Wenn man insgesamt von etwa 500.000 Auszuweisenden ausgeht, dann handelt es sich bei 4400 Ausgewiesenen um weniger als 1 %.

  5. Mona Rieboldt

    Fragolin
    Deutsche haben ständig viel Bargeld bei sich, das sie ständig verlieren. Letztens hat einer 50.000 Euro nicht nur bei sich gehabt in bar, sondern verloren. Ein edler, ehrlicher, armer Asylant hat es gefunden und abgegeben. Diese Geschichten kamen eine zeitlang wöchentlich vor. Märchen der deutschen Medien aus 1001 Nacht.

    Thomas Holzer
    Nach öffentlichen Zahlen kamen im ersten Halbjahr 230.000 neue Asylanten nach Deutschland. In Wirklichkeit dürften es wohl mehr sein. Abschiebungen gibt es nicht wirklich. Es sei denn, einer will selbst zurück, dann bekommt er ein paar tausend Euro.

  6. sokrates9

    Thomas Holzer@ Woher kamen die? Die Ostgrenzen sind geschlossen, die Brennergrenze Asylantenfrei??Alle First – class Flieger wie die Terroristen die laut österreichischem Verfassungsschutz auch alle mit dem Flugzeug kommen??

  7. Gerald Steinbach

    Ich finde es auch immer sehr heuchlerisch, wenn man links wählt und dann eigentlich doch nicht links agiert

    So gesehen im Hamburg Blankenese, ein Nobelviertel, vergleichbar mit Sievering/Grinzing, dort soll ein Asylheim entstehen, anschließend an den Villen und Gärten der (linken) Reichen und diese wehren sich mit allen Mitteln

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/blankenese-stadt-legt-beschwerde-vor-gericht-ein-a-1086247.html

    Auffällig, dass dort bei den letzten Wahlen besonders die links Parteien(SPD,Grüne,Linke) gemeinsam auf 56% gekommen sind
    Links wählen, aber die Moslems sollen bei den rechten Proleten wohnen

  8. Gerald Steinbach

    Nachtrag zu Blankenese

    Anrainerin@ Es geht ihr nicht um das Asylheim, es geht ihr nur um die armen Bäumchen die dadurch gefällt werden müsste

    Natürlich,….

  9. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Es kursiert ja auch das Gerücht, daß die Randale der Autonomen/Linken in Berlin inkl. aller unmöglichen Brandanschläge daher resultieren, daß diese ihre besetzten Häuser und andere linke Projekte mit Neubürgern teilen sollen 😉

  10. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer@
    Das wird in Zukunft natürlich Problemen bringen, beide sind Schichten die unter Daueralimentation stehen und bedingt durch eine Umverteilung , wird’s vor allem bei den linken Aktivisten zuerst einmal spürbar und der “Gegner” der ihnen gegenüber steht wird schnell unfreundlich wenn man ihnen etwas wegnimmt

  11. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Mehr als ein Gerücht. Die Berliner Polizei beginnt nämlich (widerrechtlich aber seit Jahren geduldet) besetzte Häuser im Gebiet der Rigaer Straße zu räumen, da die Stadt endlich die Turnhallen ihrer Schulen wieder benutzbar bekommen möchte. Neben der Frechheit, ein Parkgelände linker und schwuler Wohnwagen-Rebellen zu verkleinern, um ein Containerdorf für Migranten dort hinzustellen, sollen also auch noch widerrechtlich besetzte Häuser geräumt werden – da mutiert der antirassistische und antiheteronormative fortschrittliche Rastazopf mit orchideenstudiertem Oberstübchen und antikapitalistischer Leistungsverweigerung als Lebensziel aber schnell zum rasenden, brandschatzenden Verbrecher. Denn vom rassistisch-faschistischen Unterdrückerstaat mehr Willkommen zu fordern ist natürlich viel einfacher, als plötzlich selbst welches zeigen zu müssen. Einschränken und sich der Gefahr aussetzen, dass die geherzten neuen Haustierchen vielleicht doch bissig oder tollwütig werden könnnten, sollen sich grundsätzlich nur die Anderen. Das Pack und der Dreck eben. Aber nicht die geistige Elite, als die sich dauerarbeitsverweigernde Wohlstandsversager und kriminelle Hausbesetzer gerne selbst sehen.
    Inzwischen brennen in Berlin fast jede Nacht Autos oder Geschäftslokale. Von den “Linksautonomen” auf ihren Hetzseiten angekündigt und bejubelt. Linker Terror. Der aber nicht auffällt, denn Gewalt geht per Dekret immer nur von rechts aus. Einfache Sachsen, die um zu verhindern dass Asylanten in ihre Nachbarschaft einziehen vor einem Bus hilflos Parolen brüllen sind Untermenschen und Verbrecher, linke Berliner Hausbesetzer und Sandler, die zu diesem Zwecke brandschatzen und terrorisieren, sind antifaschistische Aktivisten. Das ist Deutschland. Irre.

  12. Gerald Steinbach

    Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen den Clausnitzern in Sachsen und den Nobelviertlern in Hamburg?

    Die Unterschiede der Maßnahmen, die einen brüllen vor einen Bus, die anderen lassen ihre Anwälte aufmaschieren, das Ziel ist aber das gleiche ,…sie wollen keine Asylanten in ihren Grätzl

  13. Christian Peter

    Es ist eine Farce, dass dem Steuerzahler durch langwierige Asylverfahren Milliardenkosten entstehen, obwohl praktisch niemand ausgewiesen wird und auch abgelehnte Asylbewerber ein dauerhaftes Bleiberecht erhalten. Einfacher und weit günstiger wäre es, auf Asylverfahren gleich zu verzichten.

  14. mariuslupus

    Wer tatsächlich geglaubt hat dass die Asylindustrie erlaubt das ein sogenannter Flüchtlingsaylant ausgewiesen, oder abgeschoben, wird, der lebt nicht in der Realität und glaubt noch an den Storch.(Könnte auch eine Aufgabe bei den “Abschiebungen” übernehmen, der Storch).
    Ausserdem glaube ich nicht dass die 4467 Österreich, auf welchen Weg auch immer, tatsächlich verlassen haben.
    “verlassen müssten”, Konjunktiv ist verräterisch

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