Das nächste Impf-Desaster

“…Wer lange nichts mehr von der jüngsten Masernwelle gehört haben sollte: sie ist noch keineswegs beendet, sie hat sich nur mit verminderten Neuerkrankungsraten in Berlin eingerichtet und setzt im Übrigen ihre bundesweite Waldorf-Tournee fort, getragen von Impfquoten um die 25 % in den einschlägigen Milieus – und diese Schande ereignet sich, wie man beobachten kann, keineswegs an den prekären Rändern der Gesellschaft.
In die einsetzende Gewöhnung an das Desaster hinein kommt nun eine weitere Nachricht, die nahtlos dazu passt: die Diphterie, der Würgeengel unserer Großelterngeneration, kehrt zurück, und zwar genau auf dem gleichen fatalen Weg des Impfaberglaubens….” (hier)

11 comments

  1. Christian Peter

    Schon wieder dieses belanglose Thema. Weit interessanter : Wegen mangelnder Hygiene sterben in Österreichs Spitälern jährlich etwa 5000 Menschen (Deutschland : 40.000). Aber mit Hygiene lässt sich – im Unterschied zur umsatzstärksten Medikamentengruppe der Pharmaindustrie Impfstoffe – kein Geld verdienen und scheint daher niemanden zu interessieren.

  2. Mona Rieboldt

    Die Masern sind damals in einem Asylantenheim in Berlin ausgebrochen. So wird es eben auch mit der Diphterie sein. Es gab unter Asylanten auch schon offene Tuberkulose. Da das aber die Presse nicht sagen will, wird auf die paar Impfgegner, die es in Deutschland gibt, eingeschlagen. Bei hundert tausenden Asylanten, die wenigsten sind Flüchtlinge, können die gar nicht alle untersucht werden. Da werden noch mehr Krankheiten auftauchen.

  3. Rennziege

    30. Juni 2015 – 12:41 Christian Peter
    30. Juni 2015 – 15:12 Mona Rieboldt
    Herr Peter weicht, wie gewohnt, auf ein Nebengeleise aus, da die Impf-Phobie sich auch dank empirischer Erfahrungen aus jüngster Zeit.selbst erledigt hat.
    Aber Sie, liebe Mona, stellen die richtige Diagnose. So bitter sie ist, sie trifft leider zu. Herzliche Grüße!

  4. Christian Peter

    @Rennziege

    kein Nebengleis : In Österreich gab es in den letzten 40 Jahren kein einziges (!!!) Todesopfer durch Masern zu beklagen. Es ist einzig und alleine den wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie geschuldet, dass dieses Thema laufend in den Medien wiedergekäut wird.

  5. Christian Weiss

    „Die Liga für die Impffreiheit, in der sich die spanischen Impfgegner organisiert haben, wünscht dem erkrankten Jungen aus Olot gute Besserung und den Eltern Zuversicht, bleibt aber in der Sache eisern.“

    Und natürlich bleibt auch der Herr Peter beratungs- und erkenntnisresistent. Wahrscheinlich liesse sich eher ein zentralafrikanischer Wunderheiler aufklären.

  6. Mona Rieboldt

    @Rennziege
    Wenn es sich um Asylanten, mehr noch um Moslems, handelt, wird das “Kind” nie beim Namen genannt. Seit den 60er Jahren gibt es in Deutschland flächendeckend kombinierte Impfungen für Diphterie/Masern/Röteln durch die Gesundheitsämter, auch schon im Säuglingsalter. Da die meisten geimpft sind, fallen die paar Impfgegner in D nicht ins Gewicht.

  7. rider650

    Na sowas! Da hilft natürlich nur Impfzwang. Wer sich weigert, bekommt Besuch von ein paar Staatsschergen und kriegt die Nadel reingejagt, ob er will oder nicht. Der Staat weiss schließlich, was gut für die abergläubischen Waldorf-Untertanen ist. Und wo wir schonmal dabei sind – es gibt noch soo viele andere “schädliche” Verhaltensweisen, die man durch ein klein bisschen Zwang ändern könnte. Stichworte: Raucher, ungesunde Ernährung, falsche Kindeserziehung, staatsfeindliche Gedanken.. hach, wenn man da erstmal angefangen hat mit der liebevollen physischen “Nachhilfe”, da weiss man garnicht mehr, wo man da aufhören soll.

  8. aneagle

    Wenn eine Gesellschaft glaubt, wahllos Flüchtlinge aufnehmen zu müssen, sollte sie zumindest ihren Nachwuchs vor Infektionskrankheiten schützen. Das geht ganz leicht durch Impfung der Jungen und Förderungen(= Geld) für die ach so verantwortungsbewußten Eltern. Wenn schon Nudge, dann bitte altmodisch mit Kohle!
    Auf diese Weise ist sogar der Mutter-Kind Pass in Österreich ein Erfolg geworden

    Dass die Kosten dafür direkt mit der besonderen Willkommenskultur Deutschlands zusammenhängen, weiß jeder, außer Karl Ernst Thomas de Maizière Minister des Inneren, aber was erwartet man von einer Gesellschaft, die ihr erarbeitetes Geld in die Produktion von Gender- Lehrstühlen steckt?
    VoDoo hat eine Heimat in Europa, sei es Anti-Impf-, Gender- oder sonst was-Wahn..

  9. Christian Peter

    @Weninger

    über dieses Thema wurde in diesem Forum bereits stundenlang diskutiert. Masern waren ursprünglich eine völlig harmlose Kinderkrankheit, die praktisch jeder hatte. Erst durch die (verzichtbaren) Massenimpfungen wurden aus Masern – aus verschiedenen Gründen – eine gefährliche Krankheit.

  10. Weninger

    Impfungen haben sicher insgesamt x-mal mehr Leben gerettet als Schaden angerichtet, und das gilt für viele Krankheiten von Blattern, Polio bis zu Röteln und Diphterie. Keine Therapie ist zu 100% sicher, aber beschäftigen Sie sich mal mit Kindersterblichkeit im 19./20. Jhdt. Aber nein, Unbelehrbare bleiben solches meist.

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