18 Gedanken zu „Das perfekte Geschenk (aus einem Wiener Bioladen)

  1. Hanna

    Sorry, in meinem vorigen Kommentar fehlt was: ” … nicht rauspritschelt” nennen sollen.

  2. elfenzauberin

    Der Hersteller legt Wert auf die Feststellung, dass es sich um ein ausschließlich in Deutschland hergestelltes Qualitätsprodukt handelt. Jedenfalls zeigt alleine die Marktpräsenz dieses Produktes, wohin der Weg der Deutschen geht. Aus der Atomkraft haben sich die Deutschen längst zurückgezogen. Als nächstes ist die KFZ-Industrie an der Reihe.

    Ade, Audi und VW, willkommen Me Luna – so sieht unsere Zukunft aus!

  3. mariuslupus

    Was soll das ? Habe ich etwas verpasst ? Oder, bin ich blöd, oder beides ?

  4. stiller Mitleser

    naja, das ist halt, wie die Wiederkehr der wiederverwendbaren Stoffwindel, die grüne Nachhaltigkeit. Im übrigen soll inzwischen die Produktion an Windeln für inkontinente Erwachsene jene für Babies bereits übertreffen.
    .
    Aber warum postet unser Gastgeber ausgerechnet den moon cup und nicht die schrecklich unpraktischen Stoffwindeln? Hat er das Produkt selbst beim selber Einkaufen im DM entdeckt ? Und was ärgert ihn an diesem kleinen Ding? Vermutlich ist es unpraktisch, ja unhygienisch und nix für die Anwendung unterwegs und es gibt, genauso wie bei den Windeln, viel Einfacheres, Praktischeres. Und das überall. Während in den 70ern in romanischen Ländern Tampons nur in der internationalen Apotheken erhältlich waren.
    Aber: eine der großen Differenzen zwischen Mann und Weib ist eben, daß die einen ihre private parts nicht nur spüren sondern auch sehen, explorieren und appropriieren können und die anderen nicht. Dennoch ist das Ganze keine black box und fordert die Neugier heraus, die frühen Feministinnen verbreiteten das transparente Plastikspekulum und wollten sehen, was vorher nur Gynäkologen sahen. Dieser Umgang mit dem eigenen Innern verändert sich von Generation zu Generation, damit natürlich auch die Sexualität.
    Wenn Ihre Tochter den moon cup kauft: halten Sie sich raus, das geht Sie nix an. Wenn Ihre Frau ihn plötzlich kauft: ja, da könnte eine Krise im Anzug sein. Und wenn ihn Ihre junge Freundin verwendet: Jugend ist wunderbar vitalisierend, aber halt auch anders und mitunter etwas anstrengend, halten Sie sich raus, wie bei Ihrer Tochter.
    Geholfen?

  5. Reini

    … ich Rätsel schon 5 Minuten was dieser Bericht aussagen soll? … vielleicht bin ich zu blöd!

  6. bachforelle

    mir…ich rätsle seit 10 min..hää und? was ist das problem… text dazu wäre ganz nett gewesen.

  7. bachforelle

    öko,bio variationen ..handgestrickte kautschuk kondome etc…,solche (schwachsinnigen) ideen wird es immer geben.
    ok…umweltfreundlich !…im Unterschied zu? Bald als Vorschrift verordnet?
    vielleicht ist ja das gemeint?
    Um ja umweltfreundlich zu sein,quält sich Birkenstockschlapfende Frau neuesten mit äusserst unbequemen Methoden…Ist das was neues?
    Veganer nehmen auch Pickel und Haarausfall in Kauf.

  8. bachforelle

    naja…mag sein in Indien, …der punkt ist doch was ist an herkömmlichen praktischen tampoons vom bipa schlechter? oder gar weniger umweltfreundlich ?

  9. bachforelle

    ..in unseren Breiten wo die Leute nicht ganz so religiös erleuchtet sind,wirds ohne vitamin b12 nahrungsergänzung vom dm schön eng,sie dürfen nicht vergessen die die haare werden ausschliesslich nur mit essig und wasser gewaschen !

  10. Fragolin

    @stiller Mitleser
    Ganz einfache Erklärung: Wenn vegane Ernährung dünn machen würde und Fleischfressen fett, dann könnten Löwen vor Speck kaum laufen und Elefanten wären dürr wie Strohhalme. 😉

  11. Fragolin

    @bachforelle
    Die BIPA-Knödel sind halt kunststoffig; wer weiß, vielleicht bestehen die Tässchen aus dem Bio-Laden ja aus Maisstärke oder in Form geknetetem Hirsebrei, sind biologisch aubbaubar und lebensmittelecht? 😉

  12. elfenzauberin

    @Fragolin

    Laut Angaben des Herstellers handelt es sich um ein “thermoplastisches Elastomer”. Ich musste nachlesen, was hinter diesen Fachbegriffen steckt. “Thermoplastisch” bedeutet, dass sich das Material in einem bestimmten Temperaturbereich verformen lässt und “Elastomer” ist eine offenbar neuzeitliche Umschreibung für das, was man früher gemeinhin Gummi nannte.

    Jedenfalls gehe ich davon aus, dass es genug grüne FunsInnen gibt, die sich dieses Zeugs applizieren und sich dabei noch gut und überlegen vorkommen.

  13. mariuslupus

    Robert Lemke : könnte ich das auch gebrauchen ? Was würde mein Hund zu so einen Geschenk sagen ?

  14. Reini

    hab mich durch die “me Luna” Internetseite gearbeitet, … vom Beckenbodentraining bis zur die Urinierhilfe,…
    http://www.me-luna.eu
    weiß zwar noch immer nicht was mit dem Bericht gemeint sein soll, aber die Seite war lehrreich. 😉

  15. stiller Mitleser

    @ Fragolin
    richtig, die Elefanten und die Rindsviecher sind die mit den starken Knochen, fett werden sie nur, wenn sie zuviel Futter ohne Bewegung kriegen (wie wir auch) , und so ein wild lebender Löwe muß ja ganz schön rennen für seine Gazellenkeule…
    aber das mit der Maisstärke ist eine gute Idee!

    @ elfenzauberin
    bis zur Einführung der Pille, und in zivilisatonsschwächeren Landstrichen heute noch, führten Frauen sich Diaphragmen aus Gummi ein, deren leider meist schiefem Sitz so mancher sein Leben verdankt, und in ländlich-katholischen Landstrichen sieht man heut noch Irrigatoren im Badezimmer, auch aus Gummi, nach deren Funktion man besser nicht fragt, sie waren auch nur bedingt wirkungsvoll und von den french letters/ capots anglais brauch ich Ihnen ja nix erzählen… alles Gummi (außer Fragolin arbeitet an seiner tollen Idee mit der Maisstärke weiter!)

  16. stiller Mitleser

    @ Marius lupus
    also Ihr Hund täts estimieren und zerkauen – aber Ochsenziemer ist, solang die Zähne noch gut sind, – glaub ich – doch noch beliebter bei Hunden
    ansonsten:
    ich bin eine alte Frau und hab drüber auch nur in green beauty-Blogs gelesen, vielleicht folgen Sie Reinis link?

    @Reini
    Sie sind eine wahre, unerschrockene Forschernatur – bravo!

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