22 comments

  1. mike

    Das Interview zeigt die Unfähigkeit dieser Frau. A.Wolf hat diesmal ein gutes Interview geführt.
    Ich hoffe, dass diese Frau weiterhin die SPÖ “führen” wird – der weitere Abstieg ist dann sicher !

  2. sokrates9

    Bin absolut kein SPÖ – Fan; aber diverse Fragen des Wolf sind absolut grenzwertig! Auch die SPÖ sollte mal die Wirkung des ORF hinterfragen!

  3. CE___

    Naja, ich dürfte kein Politiker werden.

    Spätestens ab Minute 5 hätte ich dem Wolf gesagt:

    Wissen’s was, lassen’s mich mit ihren dümlichen Fragen in Ruhe.

    Dass was wir (morgen) tun werden habe ich eben berichtet.

    Was sie daraus heraushören oder nicht bleibt ihrer journalistischen Kaffeesudleserei überlassen.

    Wir gehen jetzt einmal was essen.

    Guten Abend.

    Und zur Wendi:

    Süß wie das Mikrofon die Rendi hält anstatt die Rendi das Mikrofon.

  4. TomM0880

    Jetzt haben die FPÖ-Wähler schon Mitleid mit der SPÖ?

    Scheint so als würde versucht werden eine sozialistische-sozialistische Regierung im Herbst zu installieren? Nationale und internationale Sozialisten? Endlich findet das zusammen, was schon lange zusammen gehört?

  5. sokrates9

    TOmM0880@ Auch der ÖVP würde nicht schaden mal den Monopolrundfunk ORF kritisch zu hinterfragen!
    Der ORF ist durch und durch links! Bin überzeugt dass auch die Fragen an Kurz hinterfotziger werden!
    Wobei ihm derzeit noch keiner der Interviewer rhetorisch gefährden kann!

  6. TomM0880

    Das Interview ist göttlich. Die SPÖ wird es im Herbst zerreisen. Die heutigen Misstrauensanträge sind der Anfang vom Ende für die Sozialisten in Österreich.

  7. Nietzsche

    Höhö, die langen Gesichter und das Schweigen im Hintergrund! So schön.

  8. astuga

    Ich sehe hier weniger einen ausnahmsweise mal guten ORF-Journalismus am Werk.
    Armin Wolf ist bloß der linke bzw sozialistische Schwanz der gerne mit dem Dackel SPÖ wedeln möchte.

    Ironischerweise fällt ihm das leichter weil die SPÖ eben nicht die Regierung stellt. Was er natürlich gerne sehen würde.

  9. Thomas F.

    Die abgelaufene war die große Woche der versagenden Frauen in Führungsfunktionen. Theresa May musste das jämmerliche Trauerspiel, das sie seit drei Jahren veranstaltet, endlich abbrechen. Merkel hat mit einer weiteren Wahlkatastrophe alle sehen lassen, wie sie die Partei gegen die Wand fährt. Nahles tanzt mit der SPD zügig in den Untergang. Für die SPÖ war die EU-Wahl dank Rendi-Wagner ein Fiasko. Und das Wiedererstarken der Grünen mit einer neuen Gallionsfigur zeigt, wie sehr die Partei seinen KollegInnen vor ihm ihr beinahes Versinken in der Bedeutungslosigkeit verdankt.
    Und trotzdem dürfen wir uns unablässig anhören, welch ein Fortschritt es wäre, mehr Frauen in Führungspositionen zu haben.
    Die Wähler wollen jedenfalls keine Frauen als Leitfiguren. Das ist eine Tatsache, die sich immer wieder von neuem zeigt. Aber natürlich ist es politisch inkorrekt das zu thematisieren.

  10. Triumph Cruiser

    … Joy Pamela Rendi-Wagner, – (so viel “joy”!) – man(n) kann sie nur mögen ! 🙂 🙂 🙂

  11. Mourawetz

    Unpackbar was hier gerade passiert. Die SPÖ verspielt gerade den letzten Rest von Kredit, den sie vielleicht noch nach Tal Silberstein in der österreichischen Bevölkerung gehabt hat. Sie meinen wohl, bis zur Wahl wird man die Zündler und Brandstifter vergessen haben. Aber auch hier unterschätzt man das Publikum. Das Wahlvolk ist nicht so blöd wie man in der Löwelstraße meint. Die Rechnung wird im September präsentiert.

  12. Tom Jericho

    @Mourawetz: I disagree. Das Wahlvolk ist grosso modo vertrottelt, sonst könnte es nicht über Jahrzehnte auf die Politik schimpfen und am Wahlabend erst wieder das Kreuzerl dort machen, wo man’s schon seit Jahrzehnten macht.

    @Selbstdenker: Ja und Nein. Falls dieser Sommer wieder ein Migrationssommer wird, wird die FPÖ gut zulegen – und derzeit sieht es ganz danach aus.

    PRW ist sowieso auf der Abschußliste und wird nach der Wahl von der Partei zugunsten Doskozils entsorgt werden (und bereits in Richtung “große” Koalition schielt). Wenn sich’s ausgeht, wird Kurz sowieso mit den Neos zusammengehen, da beide Parteien nichts lieber hätten als ein Aufgehen Österreichs in der EUdSSR. Mark my words.

  13. Mourawetz

    Der Kreis der möglichen staatstragenden Parteien ist kleiner geworden. Mit SPÖ und FPÖ ist wahrlich kein Staat zu machen. Van der Bellen leistet dem Folge und ernennt Löger / ÖVP zum Bundeskanzler. Bravo. Zerreißen soll sie’s in der Löwelstraße.

  14. Selbstdenker

    Die einer breiten Öffentlichkeit aufgezwungenen polit-pornographischen Darbietungen lassen an beschämender Deutlichkeit nichts vermissen:

    > Das ist das Sittenbild der Politik.
    > Das sind also die eingesetzten Methoden und die involvierten “Geschäftspartner”.
    > Das sind die Leute, die glauben die Bürger umfassend bevormunden zu müssen.
    > So wird mit dem von den Steuerzahlern abgepressten Geld umgegangen.
    > So wird also der Wählerwille respektiert.
    > Das ist der Stellenwert unserer Republik gegenüber Parteitaktik und Befindlichkeiten.
    > So schnell werden aus scheinbaren “Feinden” eingeschworene Koalitionspartner

    Der Staatsanteil und die Steuern gehören radikal gesenkt. Diese unfähigen, korrupten und verantwortungslosen Gestalten haben sich weder in die wirtschaftlichen noch in die private Angelegenheiten der Bürger einzumischen.

    Nachdem sich nationale Sozialisten und internationale Sozialisten wieder daten, sind die ÖVP und halbwegs auch die NEOS die einzig wählbaren Alternativen. Sowohl FPÖ als auch SPÖ haben klar bewiesen, dass sie nicht regierungsfähig sind.

    Für mich steht klar: Kurz oder Chaos.

  15. TomM0880

    @ 27. MAI 2019 – 21:20 Selbstdenker
    “Nachdem sich nationale Sozialisten und internationale Sozialisten wieder daten, sind die ÖVP und halbwegs auch die NEOS die einzig wählbaren Alternativen. Sowohl FPÖ als auch SPÖ haben klar bewiesen, dass sie nicht regierungsfähig sind.”

    Ich sehe, wir verstehen uns.

  16. Johannes

    Ich denke Frau Wagner hat sich in diesem Interview gar nicht so schlecht präsentiert.
    Warum die SPÖ dennoch nicht vom Fleck kommt ist die Verschiedenheit der Meinungen ihrer Landeshauptleute und Funktionäre.
    Niemand in Österreich weiß die wirkliche offizielle Meinung der SPÖ zur Migration.
    Gilt das was Doskozil sagt, gilt das was Häupl sagte? Wenn das was Häupl sagte (28.04.2018 Kleine Zeitung: “Kopftücher sind Bereicherung des Stadtbildes“), – nur als Beispiel von vielen -, nicht mehr gilt, was dann?
    Was ist die offizielle Linie der SPÖ zur Zuwanderung von Menschen deren Glaube, für diese Menschen, über allem steht?
    Wie begegnet sie dieser neuen Herausforderung die wohl die größte Herausforderung der nächsten Jahrzehnte sein wird.
    Wie kann eine Partei die immer den klerikalen Glauben an Gott ablehnte, weil er für sie eine Fessel für die arbeitenden, aufgeklärten Menschen darstellte plötzlich zum Fürsprecher eines noch viel rückständigeren Glaubens werden ohne ihre Anhänger vollends zu verwirren.
    Wie kann die Partei ernsthaft daran festhalten Sozialzuwendungen zu vertreten die für manche in Summe ein höheres Auskommen erwirken als es ein Arbeiter mit 40 Stunden in der Woche erarbeiten kann?

    Bis jetzt waren solche Fragen stets abgeschmettert worden ohne sich dem real zu stellen.
    Man ist nicht auf den Sachverhalt eingegangen sondern flüchtet sich in Beschuldigungen gegen jene die das nicht verstanden haben.
    Und verstanden haben das in erster Linie die Arbeiter nicht.
    Solange die SPÖ Sozialromantik mit Sozialpolitik verwechselt können auch keine brauchbaren Ansätze entwickelt werden.
    Und weil es die nicht gibt macht man es sich leicht und will einfach, überspitzt formuliert, enteignen und verteilen.

  17. Andreas73

    @ Johannes:
    exakt den Nagel auf den Kopf getroffen.
    100% Zustimmung

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