Das Problem des islamischen Antisemitismus wird verharmlost und relativiert

Von | 19. Mai 2021

In Deutschland müsste die Politik endlich zur Kenntnis nehmen, dass die der islamistischen Ideologie nahen religiösen Gemeinschaften eine grosse Gefahr sind. NZZ, hier

Ein Gedanke zu „Das Problem des islamischen Antisemitismus wird verharmlost und relativiert

  1. Franz Meier

    Ist schon irgendwie verrückt. Da bringen sie zuerst Hunderttausende und sogar Millionen aggressive, mittellose, entrechtete, rechtlose, hasserfüllte, muslimische junge Männer – viele von ihnen Analphabeten ohne irgendeine Bildung oder Fachausbildung – nach Europa. Die Journalisten reden in ihren aktuellen Berichten immer zuerst lange und breit über die angeblich vielen schwangeren Frauen und kleinen Kinder auf den Schlauchbooten, um es unseren Normalbürgern schmackhaft zu machen, dass man unbedingt helfen muss. Dann legen sie sogar den ertrunkenen, armen, toten Jungen Alan Kurdi missbräuchlich auf den Strand, damit irgendein Fotograph seinen Super Snapshot heimschicken kann. Sie stiften sogar die Männer in den Lagern an diese anzuzünden. Die Journalisten und Fotographen haben aber doch an einer Universität Geisteswissenschaften studiert. Sie sollten doch während ihres Studiums, während ihrer Volontariate viele Pressemeldungen und Dokus gelesen und gesehen haben. Und irgendwie haben die alle nicht mitbekommen, dass an allen arabischen Schulen von Marokko bis in den Irak und in den schiitischen Iran, ab dem Kindergarten alle Lehr- und Schulbücher Hass und Verachtung vor allem gegen Juden aber auch gegen Christen predigen? Das kommt mir schon komisch vor. Dann sind diese Journalisten entweder nicht kompetent oder sie haben ihre Diplome nicht ehrlich erarbeitet oder sie ignorieren die Wahrheit über den Hass der Unterschicht Muslime absichtlich und machen sich und uns allen etwas vor. Oder sind diese Journalisten und Medienleute vielleicht eben doch alle versteckte Antisemiten? Damit bringen sie uns alle aber in höchste Gefahr. In vielen Fällen in Lebensgefahr. Und zwar nicht nur Juden und Christen, sondern auch Homosexuelle, Lesben und Transgender Menschen, vor allem aber junge Frauen. Das ist grob fahrlässig, das ist eigentlich kriminell. Da draussen in ganz Europa befinden sich Millionen Muslime die uns hassen, verachten und unsere freie, demokratische Gesellschaftsform aus tiefster Überzeugung und aus tiefstem Herzen ablehnen. Und dann erlauben unsere Politiker noch, dass in Europa 10’000 Moscheen stehen, in denen jede Woche Hass und Ablehnung gepredigt wird. Und dann wundern sie sich ganz naiv, dass da muslimische Migranten auf die Strassen gehen und ihren Hass auf Juden hinausschreien. Dieses Mal waren es einige hundert hier und da. Beim nächsten Mal werden es einige zehntausend hier und da sein. Vielleicht eines Tages einige hunderttausend. Haben wir genug Polizisten, um solche aggressiven Hassaufmärsche in hundert deutschen Städten noch irgendwie zu kontrollieren? Die Gefahr nimmt jeden Tag zu, denn die NGO-Schlepper bringen bereits wieder jeden Tag hunderte Muslime nach Europa. Ganz komisch ist das, das soll einer verstehen.

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