Das Rot-Grüne Wien verarmt langsam

“….Niederösterreich hat Wien im Vorjahr als reichstes Bundesland überholt, zeigen neue Zahlen von RegioData. Während das Einkommen pro Kopf in Wien um 1,6 Prozent gestiegen ist, ist es in Niederösterreich um 2,1 Prozent gewachsen. Auch Salzburg drängte sich vor Wien (+1,9 Prozent)…” (hier)

5 comments

  1. Nattl

    Daran trägt in weiten Teilen die importierte Wählerschaft der SPÖ bei. Ist aber auch gut, denn so bleibt immer genug Material für den Klassenkampf. Und letztendlich braucht irgendwann mal nicht einmal mehr der Parteiname umgeändert werden. Das S steht in 20 Jahren nicht mehr für “Sozialdemokratische” sondern für “Sunnitische” Partei Österreichs. Ist auch was Gutes. Tempora mutantur, nos et mutamur in illis.

  2. Thomas Braun

    Somit ist es amtlich: Eine multikulturelle BEREICHERUNG findet in Wien nicht statt.
    😉

  3. Reinhard

    Achje, ihr Spielverderber! Das kommt doch nur durch diese total ultrakapitalistische neoliberale Ausrichtung am Geld. Der Reichtum ist doch ein ganz anderer! So viele supertolle Kulturen und an jeder Ecke bekommste was zu rauchen und der Dicke macht jedes Jahr ein supercooles Fest zum Komasaufen mit geile Mucke und an jeder Ecke bekommste was zu rauchen. Sollen die Spießer doch der Kohle hinterherjammern, sch** auf die Kohle, wennste doch Koks haben kannst!
    Und an jeder Ecke bekommste was zu rauchen!
    Wien ist sooo vollkrass!!
    😉

  4. Rennziege

    Würden die Bezüge (mit allerlei Nebengeräuschen, manche davon nicht ganz koscher) der roten und grünen Bonzen in die Statistik einbezogen, die Pfründen ihrer pragmatisierten Lakaien in Rathaus, Ämtern und Gemeindebetrieben ebenfalls — dann würde so manchen Top-Banker der Neid fressen.Eventuell sogar in der Wall Street.

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