Das Schlachtfeld der Schutzsuchenden

Von | 3. April 2016

“Die Hilfsorganisation Ärzte der Welt zieht sich nach neuen Zusammenstößen aus dem Auffanglager der griechischen Insel Chios zurück. Das kündigte die Organisation an. In der Nacht waren zwei Männer bei heftigen Auseinandersetzungen zwischen Syrern und Afghanen durch Messerstiche verletzt worden, wie das Newsportal “politischios” berichtete. Insassen zerstörten demnach auch das Zelt für medizinische Versorgung samt Inventar im Wert von 30.000 Euro.

“Schreckensnacht im Hotspot”, titelte “politischios”: Das Lager habe am Morgen nach den Krawallen einem Schlachtfeld geglichen. Die Verletzten mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei setzte Blendgranaten ein, um die Tumulte aufzulösen. Die Behörden forderten in Athen zusätzliche Bereitschaftspolizisten an, weil es inzwischen fast jeden Tag zu Auseinandersetzungen kommt. In dem Lager sind derzeit rund 1500 Menschen untergebracht. Sie sind größtenteils nach dem Inkrafttreten des Flüchtlingspakts am 20. März auf Chios angelandet und sollen ab kommendem Montag zurück in die Türkei gebracht werden.” (hier)

14 Gedanken zu „Das Schlachtfeld der Schutzsuchenden

  1. Thomas Holzer

    “Als sekundäre Gründe für ihre Flucht gaben die Befragten an……..”

    Ich denke, mittlerweile sind diese “Flüchtlinge” schon soweit “geschult”, daß sie genau wissen, welche Antworten von Ihnen erwartet werden.

    lt. einem Artikel in der “Wiener Zeitung” sind diese “verständlichen” Auseinandersetzungen den schlechten Bedingungen im Lager in Chios geschuldet. Es wird geradezu ein Zwang zu Mord und Totschlag, verursacht durch das böse EU-Europa, insinuiert.

  2. Fragolin

    “Schutzsuchende”, “Flüchtlinge” – was für Begriffe fallen uns noch so ein um eine Melange aus Glücksrittern, Kleinkriminellen auf der Suche nach neuen Betätigungsfeldern und aggressiven Invasoren nicht als solche zu bezeichnen? Die wirklich Schutzbedürftigen haben Idomeni bereits verlassen und sich in den wohlversorgten Lagern eingerichtet. Dort verharren jetzt nur die besonders aggressiven Reste der Invasoren.
    Sofortiger Abzug ALLER sogenannter “Hilfsorganisationen” und letzte Einladung in die seit Wochen bereit stehenden Reisebusse. Danach gewaltsame Räumung und Rückverfrachtung aller. Wer Widerstand leistet, wird festgenomen, erkennungsdienstlich erfasst und mit striktem Wiedereinreiseverbot abgeschoben.
    Und für alle linken Jaulautomaten und Berufsempörten: nein, das ist keine menschenverachtende Hetzjagd sondern ganz normale Anwendung des staatlichen Gewaltmonopols. Jeder Einzelne dieser Menschen hat die Wahl, sich den Gesetzen zu beugen und den Anweisungen zu folgen oder in Konfrontation mit der Staatsgewalt zu gehen, und was das bedeutet, muss man niemandem erklären. Diese regel gilt auch für jeden von uns, also warum nicht für jene auch?
    Wenn es keine friedliche Lösung des Problems gibt, weil jedes Angebot von den sturen Forderern brüsk abgelehnt und mit Gewalt beantwortet wird, dann muss der Spuk eben mit Gewalt beendet werden. Wenn ich jemandem die Tür nicht öffne, weil ich ihn nicht in meinem Haus haben möchte, und er beginnt gegen die Tür zu treten oder die Scheibe zu schlagen, dann prügle ich ihn zur Not mit Waffeneinsatz von meinem Grund. Das Völkerrecht gilt nicht nur für jene Menschen, die auf Glückssuche dem Treck nach Westen folgen, sondern auch für jene Völker, die hier in Europa leben. Keiner der vor der mazedonischen Grenze Einlass fordernden und immer aggressiver agierenden Invasoren hat ein Recht auf Einlass, keiner ist dort mehr Flüchtling im Sinne der Konvention, aber das Völkerrecht gibt sehr wohl jedem Volk das Recht, seine grenzen souverän zu schützen. Nicht nur Australien oder Saudi Arabien.

  3. Gerald Steinbach

    Der einzige der mir hier leid tut, ist der griechische Bauer, der seine Felder nicht bestellen kann
    61 % der “”befragten” Flüchtlinge geben an, nur eine geringe Schulbildung zu besitzen, …vermutlich ist sie bei 98% , das haben halt so Befragungen so an sich, selbstverständlich haben sie das Zeugnis zum Bachelor verloren oder es wurde entwendet

  4. Docteur Marseille

    Schutzsucher , die grossteils Schatzsucher sind.

  5. Falke

    @Gerald Steinbach
    Mir tut dieser Bauer auch leid, allerdings auch all jene Hotel- und Restaurantbesitzer (und deren – nun arbeitslose – Angestellte) auf den Touristeninseln Chios, Lesbos, Samos, Kos usw., die nun nicht mehr wissen, wie sie den nächsten Tag überstehen sollen, weil ja – verständlicherweise – kaum mehr Touristen auf diese Inseln kommen.

  6. astuga

    Historisch ganz interessant.
    Chios wurde bei der ersten Ausbreitungswelle der Muslime im Mittelmeerraum komplett entvölkert (so wie später ua. auch Malta).
    Die damalige byzantinische Bevölkerung entweder ermordet (Männer und Alte) oder in die Sklaverei verschleppt (Frauen und Kinder).

    Damals ein Hotspot, heute wieder einer.

  7. Gerald Steinbach

    Falke@ Tja, es wird ungemütlich für die NGOs, der Hass muss sich ja entladen, als Urlauber möchte man da nicht in der ersten Reihe stehen und die Hotelbesitzer werden nicht alle überleben
    Bei YouTube Videos von den genannten Inseln ist eigentlich eine Steigerung von Hass in den Gesichtern der Schutzsuchenden zu sehen, da wird einen…………….

  8. dr. werner stockinger

    Wie schrieb Michael Klonovsky so treffend: ” Schutz suchen vor Schutzsuchenden”.

  9. astuga

    @Gerald Steinbach

    Laut ORF-Sprachregelung sind gewalttätige Vollzeit-Extremisten also Demonstranten und Aktivisten.
    Aber jeder friedliche Bürger der bei einer Antiislam oder Anti-Asyldemo mitmacht ist ein Rechtsradikaler.

  10. astuga

    Diesem parasitären NGO-Pack gehört endlich das Handwerk gelegt.

  11. Gerald Steinbach

    Einteilung:
    Pegida Demonstranten = Rechtsextreme
    Flüchtlinge die Demonstrieren = Verzweifelte
    Linke Demonstranten = Aktivisten

  12. Rado

    Hat sich offenbar schon bis Griechenland rumgesprochen. Wer das Sanitätszelt anzündet bekommt ein neues. Wer seine Flüchtlingsunterkunft anzündet weil sie ihm nicht zusagt, bekommt eine neue. Wer sich Messerstechereien mit den Mitbewohnern liefert, wird kostenlos medizinisch versorgt. Wer stiehlt, kriegt eine komische Gerichtsverhandlung mit vielen lustigen Darstellern, dass man sich beim Nachhausegehen noch vor Lachen biegt. Wer sein Flüchtlingsklo vollkackt, bekommt den Hintern geputzt.

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