Das Schlepper – Reisebüro der EU

Von | 13. Dezember 2016

(MARCUS FRANZ) Die europäische Grenzsicherungsbehörde Frontex greift täglich bis zu mehrere tausend Migranten aus den Gewässern vor der libyschen Küste auf. Laut eines gut recherchierten Berichtes der Basler Zeitung verzichten die hauptberuflichen kriminellen Schlepper mittlerweile auf Schiffe und setzen die Migranten einfach nur mehr in Schlauchboote, weil sie wissen, dass die Marine der Frontex ohnehin im Rahmen des sogenannten “Sophia”-Programmes ständig vor der nordafrikanischen Küste patrouilliert und dort die Leute aufsammelt.

Ganz nüchtern betrachtet ist dadurch nun eine quasi offiziell geregelte, aber trotzdem illegale und andauernde Migrationsbewegung entstanden, die täglich ungehindert große Menschenmassen nach Europa verfrachtet. Die Zahlenangaben variieren: Die UNHCR spricht von ca. 280.000 Migranten, die in den ersten neun Monaten des Jahres auf diesem Weg zu uns gekommen wären. Die EU-Beauftragte Federica Mogherini redet von 450.000 Leuten, die heuer insgesamt aus Libyen kommen würden. Frontex gibt an, dass allein im Oktober 38.000 Leute aufgegriffen worden seien. Diverse andere Schätzungen gehen davon aus, dass sogar bis zu 750.000 Menschen auf dem Seeweg nach Europa gelangt sind – und das seit Anfang 2016.

Faktum ist, dass der anhaltende Strom noch dramatisch anschwellen wird, weil der Migrationsdruck in Afrika enorm steigt. In den Staaten des Schwarzen Kontinents stehen nach Angaben von Forschern wie Gunnar Heinsohn etwa 400 Millionen Migrationswillige bereit, um nach Europa aufzubrechen. Mit welcher Aggression und Wucht dieser Aufbruch und das anschließende Eindringen auf unseren Kontinent erfolgen wird, das konnte man vor ein paar Tagen in der spanischen Exklave Ceuta in Marokko beobachten, als etwa 400 Schwarzafrikaner in einer konzertierten Aktion die Grenzzäune überwanden.

Das sind zweifellos beunruhigende Bilder, die eine Ahnung von dem vermitteln, wie in naher Zukunft der Alltag an den Außengrenzen von Europa aussehen könnte. Es gibt seitens der EU nämlich nach wie vor keinerlei konsistente Aktivitäten, den illegalen Zustrom zu stoppen bzw. die Außengrenze ordentlich zu sichern. Auch ein simples Zurückbringen der immer pauschal und falsch als “Flüchtlinge” bezeichneten Migranten ist ausserhalb der Diskussion, denn das wird stets als unmenschlich bezeichnet. Dass es wesentlich unmenschlicher ist, Millionen von Leuten mit üblen Folgen für alle nach Europa zu bringen, ist in der sonderbaren Gedankenwelt der Brüsseler Migrations-Ideologen und Bürokraten nicht enthalten.

Es wird im Gegenteil immer davon gesprochen, dass die EU etwa 50 Millionen Migranten gut vertragen könne, ja dass sie diese Zahl sogar aus demografischen und ökonomischen Gründen anstreben müsse. Wie traurig diese schöngeredete ökonomische Realität dann aussieht, kann man in den Berechnungen der objektiv kalkulierenden Ökonomen und an den Migrationskosten ablesen: In Österreich kostet die Migration derzeit über 2 Milliarden Euro pro Jahr. Und ein Nutzen für die Nation ist nicht erkennbar.

Abgesehen von den Visegrad-Staaten, Spanien und dem Noch-Mitglied England haben die EU-Mitglieder offenbar ihre staatliche Souveränität in der Migrationsfrage nach Brüssel abgegeben. In Österreich und Deutschland ist ein Schließen der Grenze zwar Thema der Oppositionsparteien, aber real wird nicht daran gearbeitet. Man will ja Brüssel und Merkel nicht wirklich Widerstand leisten. Auch die manchmal fast schon martialischen Worte der zuständigen österreichischen Minister (Sobotka, Kurz und Doskozil) ändern daran nichts: Es gibt keine Aktivitäten und Handlungen, um die bedrohliche Situation nachhaltig zu entschärfen. Der Alleingang von Minister Kurz bei der Schließung der Balkanroute war die einzige Tat, die bisher Wirkung zeigte.

Was ist grundsätzlich zu tun? Wie sollen wir uns als Nation verhalten? Zunächst muss die Souveränität Österreichs wieder hergestellt werden und wir müssen das Problem selber in Angriff nehmen, bis die schon x-fach kommunizierte europäische Lösung mit der Errichtung von Hot Spots und der Abdichtung der Außengrenzen endlich bewerkstelligt ist (auch wenn es zweifelhaft erscheint, dass diese Ziele jemals Realität werden.) Bis dahin wird eine Sicherung der Nation Österreich wohl nur durch eigene und rigorose Grenzmaßnahmen zu erreichen sein.

Und natürlich müssen sich die EU und die europäischen Nationen endlich bemühen, mit dem Zentrum der illegalen Völkerwanderung, nämlich mit Libyen, eine diplomatische Lösung zustande zu bringen, um die Migranten gar nicht erst von der Küste aufbrechen zu lassen. Dazu gab es schon im April dieses Jahres in Brüssel die Idee, Migrationszonen auf nordafrikanischem Boden zu errichten. Geschehen ist aber bisher nichts, weil die instabile Regierungssituation in Libyen haltbare Verträge kaum zulässt. Zu sagen, “dass dieses Jahr wesentlich mehr Migranten aus Libyen nach Europa kommen, das lässt sich nicht mehr ändern”, wie das der UN-Libyen-Gesandte Martin Kobler tat, ist aber nicht der Weisheit letzter Schluss, sondern kommt vielmehr einer Selbstaufgabe gleich.

Wenn es durch Verhandlungen keine nachhaltigen Erfolge gibt, bleibt nur die militärische Intervention. Da die europäischen Staaten durch die anhaltende Migrationskrise in ihrem strukturellen Bestand gefährdet sind, ist das jedenfalls ein legitimes Mittel – es handelt sich bei objektiver Betrachtung um einen Akt der europäischen Selbstverteidigung. Den Mut, das auszusprechen, sollte man als national verantwortlicher Politiker zusammenbringen.

Als erste Maßnahme ist ein militärisch unterstütztes Zurückbringen der aufgegriffenen illegalen Migranten unumgänglich – allein schon wegen der Signalwirkung auf die anderen hunderten Millionen Migrationswilligen in Afrika. Die EU muss sich zu einer australisch inspirierten No-Way-Politik durchringen. Wenn das gesamtheitlich nicht möglich ist, dann müssen es eben die Einzelstaaten tun.

Eine ungehinderte und ungefilterte Massenmigration, die von den Offiziellen noch unterstützt wird, darf es nicht geben. Und man muss es klar sagen: Die aktuelle, in großem Stil ablaufende Invasion ist eine Eroberung des Kontinents Europa mit anderen Mitteln. Dem darf kein verantwortungsvoller Politiker noch länger zuschauen. Wir können in der Debatte auch diese ewigen “humanitären” Argumente nicht mehr zulassen: Es ist definitiv eine Perversion der Humanität und letztlich nur noch ein Zynismus, wenn die je eigene Souveränität der Nationen aufgegeben und die Rechtsstaatlichkeit durch die illegale Migration ausgehöhlt und ad absurdum geführt werden.

Die Maßnahmen, die man uns derzeit als “Rettung von Flüchtlingen” verkauft, sind im Grunde nichts anderes als Beiträge zu einer nicht mehr umkehrbaren Transformation Europas und somit Aktivitäten, die zum Untergang unseres Kontinents, so wie wir ihn heute kennen, entscheidend beitragen. Das kann man ganz ohne abendländisches Pathos feststellen – weil es die Realität ist. (TheDailyFranz)

14 Gedanken zu „Das Schlepper – Reisebüro der EU

  1. mariuslupus

    “Frontex”, ein treffendes Pseudonym für eine Schlepperorganisation. Diese Organistion arbeitet leise, effizient und effektiv. Die Bilanz ist hervorragend. Jede Woche tausende “schutzbedürftige moslemische Flüchtlinge” werden von der afrikanischen Küste direkt und gratis nach Europa befördert.
    Eine der bereits bewährten Lügen und Täuschungen, eine Schlepperorganisation, von den EU Bonzen ausgerüstet, aber vom Steuerzahler bezahlt, wird den Untertanen als humanitäre Errungenschaft angepriesen. Und die Untertanen glauben es, weil die Untertanen möchten betrogen werden. Lieber betrogen, als beunruhigt. Zu versuchen die Wahrheit hinter der Lüge herauszufinden ist mühsam und könnte sogar gefährlich werden.
    Nicht einmal die sogenannten Eliten sind in der Lage die Wahrheit zu ertragen. Die CDU “Eliten” haben ihre Vorsitzende, einige Minuten nach dem sie ihre Lügen wieder ex katedra verkündet hat, mit 90% der Stimmen, wiedergewählt.
    Wie war das mit dem Verstand ? Die Benutzung des Verstandes kann in Zeiten der Lügenherrschaft, die eigen psychische Gesundheit gefährden. Am besten man hat kein Verstand, dann kann man ihn auch nicht verlieren.
    Bis jetzt ein durchaus gelungenes Vorhaben der Despoten. Den Untertanen die Benutzung des eigenen Verstandes abzugewöhnen. Ist im Interesse beider Parteien, der im Parterre, bzw. im Souterrain und der in der Belle Etage.
    Auch sogenannte grosse Geister irren sich. Vaclav Havel: pravda vitezi. Da kugelt sich Merkel, ein guter Witz.

  2. Thomas Holzer

    Der sogenannte Migrationsdruck in Afrika wird von Statistikern, Vertretern von NGOs und Politikerdarstellern herbeigeredet, herbeigeschrieben.
    Afrika ist groß und reich genug, um die prognostizierten Milliarden an Menschen zu versorgen. Das Problem ist halt “nur”, dafür müssten eben diese Menschen auch was tun!
    Aber offensichtlich ist es verlockender, vor den Toren EU-Europas dahinzuvegetieren und dann, wenn man es “herein” geschafft hat, von Geldgeschenken -abgepresst den verbliebenen Autochthonen- und meist zusätzlich illegalen “Tätigkeiten” zu “leben”.

  3. sokrates9

    Was haben wir derzeit eigentlich für Politiker, die die einfachsten Zusammenhänge nicht erkennen? Wie kann es sein dass man seit Jahresbeginn weiß dass hunderttausende Migranten in Lybien auf eine Überfahrt warten und nachdem sie von Schleppern völlig abgezockt werden von Frontex gerettet werden?
    Jeder Sparvereinskassier steht derzeit unter Geldwäscheverdacht, schon mal gehört was mit den abgezockten Milliarden passiert?

  4. Lisa

    @Thomas Holzer: absolut richtig. Aber haben Sie auch Vorschläge, wie das zu ändern wäre? Missionare, Entwicklungshilfe, m.o.w. freier Handel hat nichts gebracht. also: was tun? Ich bin übrigens gegen Mindestsicherung: die finanzielle Not bei der Ankunft wäre nämlich das allereffizienteste Abschreckungsmittel für Emigranten in spe. Es gibt ja immer nocht gute MEnschen, die Einzelne aufnehmen. (Wobei ich mir nicht so ganz sicher bin, ob die Teddybärwerfer einen Migrantn so unbesehen in ihrer Wohnung einquartieren und verköstigen würden…) Warum muss immer “der Staat”, die “Regierung” was tun? Oder “NG”Os? (was auf die selbe Drückebergerei und Bequemlichkeit herausläuft)
    Grosse Goschn und nix dahinter.

  5. Nattl

    Die Ursachen sind Unfähigkeit und jahrelange Nivellierung nach unten. Erwachsene, die sich benehmen wie Fünfjährige an der Supermarktkassa, denen man den Lutscher verwehrt hat. Wissenschaftliche Innovation ist heute das Erfinden neuer Geschlechter. Kultur im Endstadium.

    Dass dieses Vakuum, welches die Kleingeister, die diese Gesellschaft regieren, geschaffen haben, von allerlei Interessensgruppen genutzt wird, um ihre Ziele durchzuziehen, ist klar.

    Sie kennen sicher den Spruch: “jede Krise ist auch eine Chance.”

    Wir erleben gerade, wie manche ihre Chance nutzen in der Krise. Deswegen wird derzeit auch kaum das Momentum erreicht werden um eine Änderung in der Situation hervorzurufen: zu viele profitieren von der Situation, zu viele leben davon, zu viele versprechen sich Vorteile davon.

    Was manche als Zerstörung ihrer Kultur verstehen, sehen andere als Transition in einen andern Zustand. Den Point of no return dieser Veränderung der Welt um uns haben wir schon in den 1990ern überschritten. Das will halt nur niemand wahrhaben.

    Der vermeintliche Umschwung des Pendels von links nach rechts (ie. rechte Parteien in Europa auf dem Vormarsch) wird wie ein Brandbeschleuniger wirken.

    Sieht man um sich, was passiert,
    Wohin es geht oder auch nicht,
    Hilft nur eines
    Schampus, Kaviar, Noblesse im Gesicht.
    Let’s deca-dance in jedem Fall
    Die Smokingträger überall-
    Denn nobel geht die Welt zugrund’
    Ob dieser oder jener Stund.
    Morbidity for you and me…

    Die Titanic sinkt in Panik ganz allanig – aber fesch
    mit all den Millionen Cash und ihrer teuren Wäsch’
    Die Titanic sinkt in Panik ganz allanig – aber gut,
    denn wer sich retten tut, der hat zum Untergang kan Mut

    Decadence for you and me!
    DEKADENZ!
    – Falco –

  6. Thomas Holzer

    @Lisa
    Brutal formuliert, wenn die nicht arbeiten wollen, um ein besseres, höheres Lebensniveau zu erreichen, sondern sich -leider viel zu oft- lieber gegenseitig massakrieren, muss man sie sich selbst überlassen. Interventionen “westlicher” Staaten helfen sicherlich nicht, und das “Argument” Kolonialismus ist ein lächerliches, von allen Seiten vorgeschobenes.

  7. Giovanni B.

    Eine Lösung auf EU Ebene wird es in absehbarer Zukunft nicht geben! Basta, Ende der nun schon gefühlt ewig andauernden Diskussion, die zu nichts führt, während zur selben Zeit die vollen Schlauchboote weiterhin durch das Mittelmeer schippern. Da dies alles nichts bringt, muss sich eben jeder Staat selbst am Nächsten sein. Grenzen auch mit Waffengewalt sichern. Ist ganz einfach. Ein paar Warnschüsse ueber die Birne oder vor die Beine aus einem Sturmgewehr bewirkt Wunder! Nur leider ist das Politpersonal nicht willens und zu feige, dies durchzusetzen. Anstatt dessen schickt man unbewaffnet !!!!!! Soldaten an die Grenzen, die einfach weggeschubst werden und nicht in der Lage sind Dokumente zu kontrollieren. Scheissverein, alle miteinander.

  8. sokrates9

    Lisa@ Was tun? Grenzen dicht! Hilfe im Lande! Stellen sie sich vor sie bekommen monatlich ein Jahresgehalt ohne Arbeit geschenkt! So sieht ein Afrikaner Europa! Mindestsicherung für die die im Land geboren sind und mindestens 5 Jahre in das Sozialsystem einbezahlt haben! Alle Kontinente schotten sich vor unqualifizierten Migranten ab! Nur die Westeuropäer sind die Guten!!

  9. Falke

    @Giovanni B.
    Sie haben natürlich völlig recht. Allerdings haben Sie auch sicher mitbekommen, was die Systemparteien in Deutschland aufgeführt haben, als Beatrix von Storch von der AfD ganz schüchtern auf die Bestimmung des Grundgesetzes hingewiesen hat, wonach die Grenzen des Landes auch mit der Waffe zu verteidigen sind. “Die AfD will auf Kinder schießen!” war noch das harmloseste Geschrei von Merkel, Gabriel, Gauck & Co.

  10. Reini

    Gibt’s eigentlich Werbeeinschaltungen der Schlepper Reisebüros,…???
    … neu in ihrem Reisebüro “Welcome Tours to Europe”,
    Österreichs beste Lage ist Wien, mit der Herrlichen Altstadt und den vielen Sehenswürdigkeiten inkl. dem hohen Lebensstandard ist dies eine der lobenswertesten Städte von Flüchtlingen. Die finanzielle Versorgung ist garantiert, ebenso hat Österreich eine der besten medizinischen Versorgungen kostenlos in ihrem Land. Wichtig ist die “richtige” Altersangabe, inkl. dem “Herkunftsland” und ohne Ausweis einzureisen um die Aufnahme zu gewährleisten. Ebenfalls wichtig ist auf die Angaben der Reiseführer genau zu achten und deren Befehle ist Folge zu leisten.
    Bei Verzögerung der Anreise oder Reklamationen gibt es keine Geldzurückerstattung!
    Wir wünschen guten Aufenthalt,…

    Ihr Reisebüro
    PS: unser Motto : “Never come back”

  11. Giovanni B.

    @Falke
    Ja, das Geschrei in Deutschland habe ich noch in Erinnerung. And so what!? Hätte nur ein Politiker an den Machthebeln Charakter, würde ihn das Gegreine nicht, aber auch gar nicht interessieren. Bei den Australien sind Warnschüsse der Marine Standard. In Russland, wo die Migranten anfangs auch durch wollten, um nach Skandinavien zu gelangen, wurde der Spuk schnell abgestellt! Weitere Bsp. brauche ich wohl nicht nennen. Oder nehmen Sie die US- Border Patrol. Wer sich der Verhaftung widersetzt…

  12. Thomas Holzer

    Laut Bericht in der “Kleine Zeitung” von heute wurden von 01.01. bis 01.11.2016 12.301 Neubürger von Deutschland nach Österreich zurückgewiesen; von diesen beantragten 1.955 Personen Asyl in Österreich.
    Da stellt sich dem einfachen Untertan die Frage, was mit dem Rest passiert ist 😉

  13. Calderwood

    Was Frontex tut, ist Beihilfe zum Verbrechen der illegalen Immigration.

    Eine echte Grenzsicherungsbehörde wäre für das offene Meer überhaupt nicht zuständig. Sie müßte bloß Schiffe, die ohne Erlaubnis in die Hoheitsgewässer eindringen, zum Verlassen derselben auffordern. Geschieht das nicht, dann gehören sie versenkt.

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