Das Schwingen der Nazi-Keule klappt nicht mehr

Von | 6. Dezember 2016

“….Es wäre ein gewaltiger und folgenschwerer Fehler zu glauben, die FPÖ sei nunmehr entzaubert. Die Versuchung für SPÖ und ÖVP mag groß sein, ihr Nichtpolitikmachen und das gegenseitige Haxlstellen fortzusetzen. Aber diese Präsidentschaftswahl wird die letzte gewesen sein, bei der das Schwingen der Nazikeule gegen die FPÖ funktioniert hat….” (hier)

21 Gedanken zu „Das Schwingen der Nazi-Keule klappt nicht mehr

  1. Thomas Holzer

    Mir wird nicht warm ums Herz, auch nicht kalt; ich wende mich vielmehr mit Grausen von diesem und all den anderen jämmerlichen Schauspielen ab.
    Ich brauche niemanden, der mich abholt, mich mitnimmt, auf mich wartet oder was auch immer, niemanden, der für mich denkt, entscheidet, mir seine! Dummheiten kommunizieren will, mich einlädt, ein Stück des Weges mit ihm zu gehen, mich schlicht und einfach bevormunden und für sein krudes Agieren in Geiselhaft nehmen will.
    Ich bestehe nur darauf, schlicht und einfach in Ruhe gelassen, nicht behelligt, belästigt! zu werden, sonst nichts!
    Ist das wirklich Zuviel verlangt?!

  2. Wanderer

    @Holzer
    Einen funktionierenden Staat ohne Gemeinschaftswesen gibt es nicht und wird es nie geben. Ohne Politiker wird es nicht gehen.

  3. Thomas Holzer

    @Wanderer
    Da gebe ich Ihnen schon recht. Die Betonung liegt auf Politiker, wie Sie richtig schreiben! Wir haben aber leider -gewählte- Politikerdarsteller.
    Politikerdarsteller behandeln die Bürger wie unfähige, dumme, renitente, unmündige Kleinkinder, welchen durch immer neue und -vor allem überflüssige- Gesetze umerzogen werden müssen, nach dem unsäglichen Motto: “Die Gesellschaft mit ganz demokratisch durchdrungen sein).
    Politiker, Staatsmänner, legen die großen und wichtigen “Leiplanken” fest, lassen dafür aber den Bürger Mensch sein, und belästigen ihn nicht mit tagtäglichen Wortspenden, Pseudoaktivitäten, Gesetzen, Verordnungen, Einschränkungen der persönlichen Freiheit.
    Ein Gemeinschaftswesen wird nicht dadurch gestärkt, daß ex lege jedem einzelnen Pflichten auferlegt werden, welche im Endeffekt leider nur dazu dienen, eben dieses Gemeinschaftswesen durch ein “jeder gegen jeden, eine Gruppe gegen eine andere, eine Quote gegen eine andere etc.” zu unterminieren.

  4. Fragolin

    Scheinbar klappt sie doch noch, denn in den Großstädten haben bis zu 75% (!) der unter-30-jährigen Frauen mehr Angst vor aus den Löchern kriechenden Nazis und der Mutation Hofers zu einem Alpen-Sauron gehabt als davor, von Humangeschenken mit besonderer Zuwendung bedacht zu werden.
    Wundern darf man sich nicht, wenn sich dann die bösen naziverseuchten rassistischen Männer (die haben mehrheitlich Hofer gewählt, und zwar genau wegen dieses Themas) abwenden und gehen, wenn in ihrer Nähe eine junge Frau von importierten Inzuchtvermeidern ihrer Aufgabe bei der Inzuchtvermeidung zugeführt wird. In mindestens 3/4 der Fälle haben sie recht, wenn sie denken “Was soll’s, die wollte es nicht anders.” Da sie außerdem bei der Verteidigung der Willkommenswählerinnen damit rechnen müssen, später als Rassisten wegen Hassverbrechen vor Gericht zu stehen und eben jene Härte des Rechtsstaates zu spüren zu bekommen, mit der die Vergewaltiger nicht rechnen müssen, und dem verhinderten Gewalttäter vielleicht sogar noch Schmerzensgeld zahlen müssen, tun sie auch gut daran.
    Aber wie gesagt, Dreiviertel der Stadtrauen passt das so.
    Viel Spaß´mit den geschenkten Jungs, Dirndln! Ihr habt es so gewollt und den gewählt, der euch noch viel mehr Spaß mit viel mehr geschenkte Jungs verheißt. Das ist Demokratie.
    Auf dem Land sieht es etwas anders aus, aber da verirren sich die Humangeschenke nicht so leicht hin und können keine so großen Gruppen bilden, und da müssen sie auch damit rechnen, vom Joschi eins auf die Fresse zu bekommen, wenn sie seine Lise nur blöd angafffen.

  5. Falke

    Die ÖVP hat mit der extrem unternehmer- und eigentumsfeindlichen sogenannten “Steuerreform” ihren letzten Joker bereits verspielt – und durch das teilweise öffentliche Eintreten für Van der Bellen auch (mindestens) die Hälfte ihrer noch verbliebenen Wähler.

  6. mariuslupus

    “Eine Runderneuerung von ÖVP und SPÖ, ist die einzige Möglichkeit die FPÖ aufzuhalten” Bei der ersten Forderung oder Hoffnung, kann der Autor nicht der Versuchung widerstehen Irrllichtern zu folgen. Er könnte sich zwar an der Mund zu Mund Beatmung, der beiden Moribunden beteiligen, aber trotzdem, die Kurven am Überwachungsmonitor gehen unausweichlich, Richtung Nullinie.
    Die zweite Forderung, FPÖ aufzuhalten, zeigt von welcher, linker Position im Artikel argumentiert wird. Warum sollte eigentlich FPÖ verschwinden. Mit dieser Frage möchte sich der Autor lieber nicht beschäftigen.
    Apropos, Psychoanalytiker ist keine Berufsbezeichnung.

  7. sokrates9

    Finde die Nazikeule funktioniert immer noch hervorragend! Der Durchschnittsösterreicher und vor allem die Jungen bekommen eine Gänsehaut wenn sie hören, dass sie reinen Nazi wählen sollen! Wenn man fragt was eigentlich ein Nazi sei bekommt man keine logischen Antworten, mehr “Schlimmer wie der Krampus, Massenmörder”. Nach wie vor wird täglich hunderte male versucht dieses Geschehen im letzten Jahrtausend zu dämonisieren, täglich gibt es Erinnerungs- Gedenkveranstaltungen. Ohne hier in irgendeiner Art aufrechnen zu wollen, seither wurden Millionen Menschen weltweit unter anderen Symbolen gefoltert und getötet, davon spricht keiner! Die Inszinierung wie zB der Islamische Staat seine Gefangenen quält und umbringt haben selbst die Nazis nie geschafft!

  8. Lisa

    @Wanderer: zit: “ohne Politiker geht es nicht” Ein Gemeinwesen funktioniert sehr wohl auch ohne Politiker, wenn ein Konsens über die meisten Fragen des Zusammenlebens besteht. Es genügt dann, ad hoc für irgendweine Sachfrage Verantwortliche zu bestimmen. Hat sich einer in der Bewätigung von Problemen bewährt, wird er wieder dazu bestimmt. Allerdings droht leider auch da immer das Peter-Prinzip… Essind vor allem Berufspolitiker, die sich mehr Befugnisse untern Nagel reissen als das vernünftigerweise notwenig wäre. Was da unter dem Namen Demokratie läuft, ist eine Klüngel von Parteien, Schwätzern, bezahlten (Fast-)Nichtstuern, Interessenvertretern (vor allem der eigenen!). Es ginge sehr wohl ohne Politiker: der Lackmus-Test wäre: würden Sie eine Machtposition auch einnehmen wollen, wenn Sie nach Leistung ne¨¨entschädigt, nach Erledigung der Aufgabe wieder abgesetzt, allenfalls neu gewählt, und, falls Sie Ihre Aufgabe nicht erledigen, dafür haftbar gemacht würden? Schon jetzt haben viele Gemeinden mit Milizparlament Mühe, Leute zu finden, die Verantwortung übernehmen wollen. (“Ehre” gibt mir kein Brot…)

  9. Fragolin

    @Lisa
    “Es genügt dann, ad hoc für irgendweine Sachfrage Verantwortliche zu bestimmen.”
    Und wie nennnen Sie die dann? 😉
    Eben. Wir brauchen Politiker.
    Aber wir brauchen keine Parteien. Denn DIE sind das Übel!
    Reine Persönlichkeitswahl im Wahlkreis; Zusammenarbeit und Beschlussfassung im Parlament rein nach Wissen und Gewissen und mit Rechenschaftspflicht vor dem Wahlkreis, kein Klub = klein Klubzwang (gelebte Demokratiefeindlichkeit), aktive Abwahlmöglichkeit im Wahlkreis auch während der Legislaturperiode nach einem Volkentscheid im Wahlkreis und und und. Dazu Direktwahl von Funktionsträgern wie Richtern, Staatsanwälten und Polizeichefs nach US-Vorbild.
    Es gäbe genug Möglichkeiten, eine direkte Demokratie konsequent zu leben. Die grundbedingung wäre nur das konsequente Verbot der Bildung einer Partei.

  10. Christian Peter

    Aktuelle Meldung : ÖVP/SPÖ wollen die katastrophalste Regierung der 2. Republik bis 2018 weiterführen. Von vorgezogenen Neuwahlen keine Rede mehr.

  11. Thomas Holzer

    “Die grundbedingung wäre nur das konsequente Verbot der Bildung einer Partei.”

    Es bedarf keiner Verbote eine Partei zu bilden, es bedarf nur eines einzigen Verbotes, nämlich des Verbotes, Parteien, Interessenverbände etc. mit Steuergeld zu finanzieren.

    Leider wird es dieses aber nicht geben; wer sägt schon gerne und freiwillig! am Ast, auf welchem er sitzt, respektive wer weicht gerne und freiwillig von den Futtertrögen der Macht zurück.

  12. Reini

    wie macht man ein Rechtes Süppchen? … das Rezept ist schon länger bekannt, … man nehme steigende Arbeitslosigkeit, schlechte Zukunftsprognosen, schlechte Schulbildung, hohe Inflation, unkontrollierte Zuwanderung, Überziehung der Staatsschulden, Streichung der Sozialhilfen, Politische Ratlosigkeit, … ein wenig andünsten lassen und fertig ist der Nazi, … Nachzulesen im Kochbuch der (Über) Sozialisten. Es wird täglich gekocht und keinen Schmeckts! 😉

  13. Herzberg

    @Fragolin

    “Wundern darf man sich nicht, wenn sich dann die bösen naziverseuchten rassistischen Männer (die haben mehrheitlich Hofer gewählt, und zwar genau wegen dieses Themas) abwenden und gehen, wenn in ihrer Nähe eine junge Frau von importierten Inzuchtvermeidern ihrer Aufgabe bei der Inzuchtvermeidung zugeführt wird.”

    Das ist verständlich, wenngleich grundfalsch. Nationalstaaten sind Schicksalsgemeinschaften, je inhomogener ihre Zusammensetzung, desto geringer die Solidariät. Wer angesichts der Tendenzen der letzten Jahre die oben skizzierten Schlüsse zieht, macht sich selbst, wissentlich oder nicht, zum Werkzeug derer, denen an Staatszersetzung durch Erosion des bürgerlichen Zusammenhalts gelegen ist.

    “In mindestens 3/4 der Fälle haben sie recht [, so sie Hilfe unterlassen, Anm.]”

    Was folgt aus diesem kollektivistischen Zugang? Sind wir tatsächlich dermaßen manipulier- und korrumpierbar, daß wir unsere Prinzipien über Bord werfen, sobald ein Mix aus Absicht und Dummheit uns unheilvolle Zustände beschert? (Man verzeihe den übertrieben anmutenden Exkurs, doch wer als Mann seinen Militärdienst leistete, über Grundkenntnisse der Psychologie und Reflexionsvermögen verfügt, wird wissen und am eigenen Leib erfahren haben, mit welchen Methoden ein System ihre menschlichen Bausteine deformiert und sie dabei humanistische Grundwerte vergessen läßt.)

    Wer imaginiert, wie er eingedenk evidenter Gefahr für Dritte, im aktuellen Kontext eben junge Frauen, sich verhalten würde, mag dabei vielleicht Statistiken von wegen 75% im Kopf haben oder sich gar einen grünen Button an der Bluse des präsumtiven Opfers vorstellen, bloß kann dies tatächlich das final Ausschlaggebende sein?
    Gedanken der Rache sind menschlich, deftig auf den Punkt gebracht bereits in den Urzeiten des basisdemokratischen Usenets mit dem notorischen Spruch: “Ihr habt Scheiße eingerührt, also trinkt!”. Bei im Großen und Ganzen irrelevanten Fragestellungen mag eine dermaßen zornig artikulierte Lernhilfe ihre Berechtung haben, in Sachen Leib und Leben aber sollten andere Maßstäbe gelten.

  14. Fragolin

    @Herzberg
    Ich habe auch schon mehrmals angekündigt, dass ich nicht weglaufen werde, aber ich habe Verständnis für jene, die es tun.
    Mein Beweggrund ist der, dass ich Kinder habe. Und auch wenn ich sie damit in wirtschaftliche Gefahr bringe, es geht mir nicht darum mich und meine Familie schadfrei zu halten sondern darum, in welcher Welt sie leben und wie ihre Zukunft aussieht. Was nützt es mir, wenn wir das Risiko vermeiden, dem Unrechtsstaat ausgeliefert zu werden, und dafür in einer Welt leben, die das Risiko züchtet, dass meine Kinder wegen ihrer Haut- und Haarfarbe diskriminiert, angegriffen, an Leib und Leben bedroht werden, in einer Apartheid übelsten Zuschnitts, in der sie dazu verdammt sind der Bodensatz zu sein, egal wie sie sich strecken. Und ihr einziges Verbrechen ist es, Kinder jener Menschen zu sein, die in den letzten Jahrzehnten all das aufgebaut haben, was jetzt einer hereinbrechenden Invasionswelle zum Fraß vorgeworfen wird – einschließlich einigermaßen funktionierender Benimmregeln und Sicherheitsgefühle.
    Deshalb halte ich auch ein mitgeführtes einsatzbereites und beherrschtes Verteidigungsmittel für wertvoller als die Polizei-Tipps, jedem dahergelaufenen Kriminellen aus dem merkelschen Bereicherungsstrom widerstandslos meine Wertsachen auszuhändigen. Es geht mir nicht um die Wertsachen und auch nicht um diesen einen kleinen kriminellen Armleuchter, sondern um das Prinzip: sind wir Lämmer oder sind wir Wölfe? Wenn wir Lämmer sind, dann werden die Anderen Wölfe sein. Und morgen kommt der Nächste abkassieren und übermorgen sticht mir dann der Übernächste sein Klappmesser in die Kehle, weil ich nichts mehr zum Ausliefern habe? Hier geht es nicht um ein Handy oder ein paar bunte Lappen sondern um die Welt, in der wir leben!
    Unterwerfung überlasse ich jenen, die diese als ihr höchstes religiöses Glück betrachten und sich ihren Hirnorgasmusdamit holen, auf Befehl eines unrasierten Fetzenschädels, der behauptet, persönlicher Bote irgendeines Gottes oder Propheten zu sein, jubelnd in Brei und Schmadder zu detonieren.
    Ich habe Verständnis für jene, die sich lieber ausliefern.
    Das heißt aber nicht, dass ich da mitmache.
    Wenn sie ein opfer wollen, bin ich der Falsche. Bei mir bekommen sie einen Gegner.

  15. Herzberg

    @Fragolin

    Meine Güte, das kann echt nicht wahr sein!

    Was meinen Sie mit “das”?

  16. Johannes

    So, so man wird also reifer wenn man nicht mehr wählt, wen man will, wenn man sich Einmischung von außen verbietet, also ich weiß nicht.
    Dem ehemalige UNO Generalsekretär und BP von Österreich wurde aufs Übelste mitgespielt.
    Da waren viele die ihr eigenes Süppchen kochten.
    Noch eine Frage zum sogenannten deutschtümeln (laut Duden “aufdringliche, übertriebene Bedeutung deutscher Wesensart). Gestatten sie mir eine Frage Herr Engelberg? Meinem Namen und meiner Sprache nach kommen meine Vorfahren aus Deutschland (Bayern), die deutsche Wesensart ist mir naturgemäß nahe, gibt es auch einen ähnlich abwertenden Begriff für ihre Wertschätzung ihrer Kultur und Herkunft oder ist das ein Phänomen mit dem wir Österreicher deutscher Wurzeln leben müssen weil es eine gar so schöne Keule ist.

  17. Wanderer

    @Fragolin 09:40
    So ist es. Am Land wird das unter 20 bis 40 jährigen auch genauso kommuniziert. Nur werden Wahlen in Städten entschieden und die sind grün…und in dieser Altersklasse bald islamisch. Wenn man die baldige islamische Bevölkerungsmehrheit anspricht, meinen die meisten Leute, es handelt sich um dumme unrealistische Hetze. Sie kapieren einfach nicht, worum es geht.

  18. Wanderer

    @Johannes
    Mit “deutschtümelnd” wird meist ein heimlicher oder offener Anschlusswunsch ans “Reich” unterstellt. Es gibt vielleicht noch ganz wenige Vorvorgestrige von der Sorte. Ich kenne keinen. Auf unsere mehrheitlich “deutschen Wurzeln” brauchen wir nicht stolz zu sein, doch die bajuwarisch-alemannische Abstimmung zu verleugnen wäre ebenso lächerlich. Seit 1945 wird deutsche Geschichte, die von der österreichischen bis zur kleindeutschen Lösung nicht zu trennen ist, auf die 12 NS-Jahre beschränkt. Dass wir gut 1000 Jahre ein wichtiger Teil des Reiches waren, wissen heute nur mehr Historiker und geschichtlich Interessierte. Es ist aktuell auch nicht wirklich entscheidend. Kulturnation ist aber (Gott sei Dank) nicht Staatsnation.

  19. Fragolin

    @Herzberg
    Die Quarantänesoftware, nicht Ihr Posting, sorry.

  20. Herzberg

    @Fragolin

    “Ich habe auch schon mehrmals angekündigt, dass ich nicht weglaufen werde, aber ich habe Verständnis für jene, die es tun.”

    Sie als Person hatte ich nicht vor Augen, stünde dem doch das glaubwürdig hier vermittelte Bild ihrer Haltung entgegen. Betreffend des Verständnisses für jene, die anders agieren, schrieb ich oben einleitend: “Das ist verständlich, wenngleich grundfalsch.”

    Warum? — Das aktuell ablaufende Theater soll unter anderem exakt diesen Effekt des Auflösens eines inneren Zusammenhalts in der Gruppe induzieren. Wenngleich das einzelne Individuum ohne größere Eingriffe nur schwer ins Extreme manipulierbar ist, so folgt die Psychologie der Masse simpleren und leichter beeinflußbaren Gesetzmäßigkeiten.

    “Es geht mir nicht um die Wertsachen und auch nicht um diesen einen kleinen kriminellen Armleuchter, sondern um das Prinzip: sind wir Lämmer oder sind wir Wölfe?”

    Wir sind uns einig.

    “Die Quarantänesoftware, nicht Ihr Posting, sorry.”

    Die Software ist ganz ok, die leidigen Zustände resultieren aus anderen Umständen, gegen deren Explizierung hier wiederum besagte Umstände stehen.

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