Das sexuelle Elend der arabischen Welt

Von | 19. Februar 2016

“…..In den Ländern Allahs herrscht ein krankes Verhältnis zur Frau und zum Begehren. Das muss wissen, wer bei der Bewertung der Kölner Silvesternacht der Naivität entkommen will….” (FAZ, hier)

21 Gedanken zu „Das sexuelle Elend der arabischen Welt

  1. Fragolin

    Immer dieses Gefasel vom “Islamismus”, wenn doch nur der “Islam” gemeint ist…

  2. sokrates9

    Dieses Frauenbild ist vom Koran, der heiligen Schrift, vorgegeben und jede Infragestellung wird mit dem Tod bestraft! Wie soll es da zu einer Änderung kommen??

  3. Thomas Holzer

    “……….Seine Kultur ist das, was ihm angesichts seiner Entwurzelung und des Schocks der neuen Umgebung bleibt.”

    Und genau das ist das große Problem. Da sich bei einem Großteil der “Flüchtlinge” die eigenen Träume nicht erfüllen werden, werden sie sich in ihrer Entwurzelung und Enttäuschung in ihre Kultur zurückziehen, weil sie glauben, daß diese ihnen Halt in einer unverständlichen Umgebung, Gesellschaft gibt.
    Zumindest befürchte ich dies, da es sich um Menschen einer tribalistischen und fatalistischen Kultur handelt, welche leider eine ungesunde Affinität zu Gewalt haben.
    Da wird es mit “Wertekursen” schwierig werden, wenn die Bereitschaft, diese Werte anzunehmen gar nicht vorhanden ist und, was viel schwerer wiegt, diese unsere “Werte” in diametralem Gegensatz zu deren Kultur und Religion stehen.

  4. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Wären diese Menschen so geschockt und entwurzelt wie uns immer wieder eingetrichtert wird, wäre die logische Folge, ihnen kurzzeitig Unterschlupf zu gewähren und dann ein Heimfahrtticket zu schenken. Aber das ist alles nur Blabla, Strategie der Hirnerweichung. Es geht um eine Landnahme durch Glücksritter, der Lange Treck nach Norden, Goldsucher und Missionare. Und die werden sich ungefähr so integrieren wie die Weißen in Nordamerika oder Australien…

  5. Reini

    … es gibt in der arabischen Welt Kamelversteigerungen und Frauenversteigerungen! … wo werden höhere Preise geboten? … (bitte nicht löschen, sind Tatsachen von den Scheichs!!)

    … leider werden diese Werte mit dem Glauben in Europa geduldet! … und wenn etwas Schief läuft,… IS Beteiligung, Vergewaltigung, Unterdrückung, Zwangsverheiratung, usw… ist der Europäer schuld daran!! … der Islam verbreitet den Glauben weltweit und unternimmt nichts dagegen! … weil dieser Glaube diese Handlungen duldet!! … die Religionsfreiheit steht leider über den Gesetz,…

  6. Falke

    Ich sehe absolut nicht ein, warum ich mich plötzlich mit der Einstellung der moslemischen Eindringlinge zu Frauen abfinden muss oder gar “Verständnis” dafür aufbringen soll. Das sage ich als Mann; für eine Frau gilt das natürlich in noch viel höherem Maße. Wenn ich zwischen dem Wert der “Schutzgewährung” für wie auch immer verfolgte Flüchtlinge und dem Wert des freien, unbedrohten Lebens unserer Frauen wählen soll, bin ich ja hundertmal für letzteres.

  7. Seerose

    wieso soll ich als Frau: Zweitfrauen- Drittfrauen, Kinderfrauen, und die allgemeine Schlechterstellung der Frau im Islam akzeptieren? Der Islam will sich garnicht nicht anpassen, er will uns seine Regeln aufzwingen. Und wie es ausschaut wird ihm das binnen kurzer Zeit gelingen. Mit Unterstuetzung von Frau Glawischnigg, Frau Korun, Frau Wehsely, Frau Brauner, Frau Frauendorfer, Frau Lucacek, Frau Vasidingsbums und sicher noch einigen anderen aus Gruen-Rot-Fraktion.
    Ich bin bereits weg aus diesem Land und hoffe,
    das Schicksal laesst mir noch genug Zeit, um die vorher Genannten in Burka mit Sehschlitz zu sehen. Und wenn die abgehackten Haende fuer Diebstahl stehen, so werden sich in den etablierten Parteien einige ohne Haende wiederfinden.
    Das wird mir wenig Spass bereiten, denn wie immer sind die am meisten betroffen, die ueberhaupt nichts dafuerkoennen und die zu 100% diesen Wahnsinn auch finanzieren mussten und keinerlei Chance auf einen Absprung beizeiten hatten.

  8. Mona Rieboldt

    Da wird in der FAZ aber ganz schön geschwafelt, teils poetisch geschrieben. Wieso müssen “wir” das Problem lösen mit den orientalischen Männern und ihren Werten? Egal ob Presse oder Politik, “wir” sollen diese Orientalen verstehen, dazu kommt, dass man sich nach ihnen richtet. Wieso bekommen die in den Asylheimen halal-Essen? Ich bekäme ja auch nicht in Saudi-Arabien ein Schweineschnitzel. In dem Sinne geht es immer weiter, “wir” müssen halt Verständnis haben und Toleranz zeigen für die Werte des Islam. Warum eigentlich?

  9. Gerald Steinbach

    Warum eigentlich? Tja, gute Frage, warum fahren junge Mädchen auf den Bahnhof mit selbstgebackenen, mit Transparenten, warum fängt ein junges vor einen Jahr bei einer Diskussion im ORF fast zu schluchzen an und beteuert das sie noch nie so gut behandelt worden ist als Frau von den Flüchtlingen, nach vorher erfolgten Dementi das diese eher ein Frauenverachtendes Bild haben.
    Man sieht offensichtlich in jeder “fremden” Kultur eine Bereicherung, man hat ein Schuldgefühl gegenüber diesen Flüchtlingen und man hält es schick links zu sein!

  10. Gerald Steinbach

    Nachtrag zum:”man hält es schick links zu sein”

    Dabei sind natürlich die Medien dahinter und nicht unschuldig. Gerne zeigt man bei Wahlkampfveranstaltungen der eher “rechts gesinnten” Parteien eher die “Hässlichen “, hasserfüllten Gesichter während man bei linken Demos gerne eine hübsche ausgewählte Studentin zeigt, die zwei Sätze Unfallfrei sprechen kann

  11. astuga

    Mit der “Sexuellen Elend” verhält es sich so wie mit auch anderen Problemen im Islam.
    Es hat zwar mit dem Islam oftmals nicht unmittelbar zu tun.
    Allerdings transportiert der Islam ein identisches Menschen-, Familien- und Frauenbild wie jene Traditionen (Ifet, Sharaf/Seref, Namus, etc) die solchen Phänomenen zugrunde liegen.
    Der Islam hat das Weiterbestehen solcher Sichtweisen überhaupt erst ermöglicht.

  12. astuga

    Was bei solchen Artikeln immer nervt ist der paternalistische, leicht selbstgerechte Impetus.
    Und die dümmliche Vorstellung, WIR könnten beliebig viele Muslime einfach kulturell umpolen – so wir uns nur genug Mühe geben.
    Die Haltung findet sich zwar auch anderswo, scheint mir aber tendenziell typisch deutsch zu sein.

    Wie heißt es: Der Weg in die Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.

  13. Thomas Holzer

    @astuga
    Diese Haltung ist nicht primär deutsch, sondern sozialistisch!

  14. Wanderer

    Der nächste nordafrikanische Islamversteher. Die Vergewaltiger sind Opfer ihrer Kultur/Religion und das eigentlich Schlimme an Köln ist der aufkommende Rechtsextremismus. Der Typ gibt den aufgeklärten Intellektuellen und betreibt unsere Umerziehung subtil über die Hintertür. Wir müssten hart arbeiten, um den Muslimen den Weg zur westlichen Welt zu weisen. Auf diesem sind die kulturell bedingten Gruppengewaltverbrechen und Vergewaltigungen alternativlos zu erdulden.
    Wir müssen gar nichts. Ein knapp dem Tod entronnener Flüchtling (in Köln waren es z.T. genau die) hat wohl andere Sorgen als sexuellen Notstand. Es gibt keine einzige akzeptable Rechtfertigung für sexuelle Gewalt.

  15. Thomas Holzer

    @Wanderer
    Sie schreiben es: Wir müssen gar nichts!
    Aber andererseits, “unsere” Politikerdarsteller haben uns all dies eingebrockt, weil sie ihre Vorstellungen universal verwirklicht sehen wollten, und sei es auch mit Gewalt.
    Wie sagte vor Jahren ein unbedarfter Herr Struck?! Die Freiheit Deutschlands wird am Hindukusch verteidigt; die Folgen dieser “Verteidigung” dürfen wir alle jetzt “miterleben”
    Ich darf mich nur wiederholen: “Man lerne endlich Geschichte”

  16. Wanderer

    @ Thomas Holzer
    Deutschlands Verteidigung – die am Hindukusch nichts als Ärger brachte und leider nicht einen Migranten vom Auswandern abhält – könnte nun gemeinsam mit unserer und jener der lange unterschätzten Ex-Kronländer auf den Balkan verlegt werden. Das hat um 1700 schon einmal prima geklappt, um die Geschichte zu bemühen. Die Voraussetzungen heute und damals sind zwar so unterschiedlich wie Hindukusch und Balkan, aber Faltengebirge bleibt Faltengebirge und Islam bleibt Islam.

  17. astuga

    @Thomas Holzer
    Sicher ein sehr wichtiger Aspekt.
    Aber ich denke dabei noch zusätzlich an einen bestimmten Protestantismus und den dt. Idealismus.
    Da kommt dann eine krude Mischung von Naivität, Selbstgerechtigkeit und Selbsthass dabei heraus.
    In der Form am ehesten vielleicht noch in Schweden zu finden.

  18. astuga

    Die Freiheit Deutschlands wird am Hindukusch verteidigt…
    Und in Deutschland verloren.

  19. Johannes

    Solange sie in diesem Land Deutschland leben werden wohl meiner Schätzung nach zehntausende junge männliche Migranten wenig Chancen haben eine sexuelle Beziehung auf Gegenseitigkeit zu erleben. Es ist einfach eine Tatsache, dazu geringe Möglichkeiten, sprachliche und kulturelle Defizite hohe Erwartungen die nie eine Chance auf Realisierung haben das ist die Realität und die führt zwangsläufig zu Hass der sich aufstaut und explosionsartig ausbrechen kann, entweder beim Individuum oder im Kollektiv. Es wird ungemütlich werden in den nächsten Jahren.

  20. Wanderer

    @Johannes
    Zehntausende wären verkraftbar. Bislang gilt Ihre Analyse schon für mindestens 500.000 junge Muslime in Deutschland.

  21. Johannes

    @Wanderer
    Ich habe bewusst nicht alle Zuwanderer in einen Topf geworfen, ich möchte nicht allen Menschen Charakter absprechen die ich nicht kenne. Es war eine Schätzung der Zahl derer die uns große Probleme in diese Richtung machen werden. Natürlich werden auch die übrigen unser Sozialsystem belasten oder zerstören aber wie gesagt nicht jeder ist deswegen ein potentieller Sexualverbrecher.

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