Das Steak aus dem 3D-Drucker

Von | 3. September 2021

The ‘carbon neutrality’ of 3D printing food, especially meat, is a fast-moving trend in the culinary world that may be coming to a restaurant near you. The entire process of printing food is pitched as a “sustainable” alternative to commercial farming – which involves significant amounts of land, water, feed, and fossil fuels to operate anything from generators to farm equipment to transport trucks. Then, of course, the slaughterhouse, packaging, and then transport the finished product to supermarkets and restaurant suppliers.

Within the next five years, the cost to print 3D meat may have come down to the point at which supermarkets may start carrying lab-grown offerings. Readers may recall we’ve already mentioned 3D printed ribeyes, chicken breasts, and chicken nuggets, among others.

Now, Japanese scientists from Osaka University have managed to 3D print wagyu beef, according to a press release. weiter hier

2 Gedanken zu „Das Steak aus dem 3D-Drucker

  1. LePenseur

    Welche großartige Entwicklung! Damit die Welt vor der drohenden Verbrutzelung bewahrt wird (wenn nämlich die Temperaturen auf ähnlich bedrohliche Werte steigen wie seinerzeit, als sie durch die Autoindustrie und den hemmungslosen Flugverkehr im Hochmittelalter zum Abschmelzen vieler Alpengletscher führten …), gibt es “Fleisch” aus dem Chemielabor. Das dort natürlich — simsalabim! — aus Luft und Liebe hergestellt wird, somit keine Rohstoffe (und damit auch nicht deren Transport zum Chemiewerk) benötigt, und per Beamen bzw. Wurmloch-Technologie durch eine Raum/Zeit-Falte energielos (und damit erdverbrutzelungsneutral) zum Konsumenten in den 3D-Drucker geschoben wird.

    Schöne neue Wel! So Kleinigkeiten, wie bspw. die Frage, ob das Zeugs dann ähnlich besch…eiden schmeckt wie vegane “Hamburger” oder “Schnitzel”, können getrost außen vor gelassen werden. Who cares … und Opfer müssen halt gebracht werden.

    Ich erinnere mich an eine Dokumentation über die Entwicklung der Allergiehäufigkeit in Deutschland nach 1990. Die DDR war ja nicht gerade als Hort des Umweltschutzes bekannt: Staublungen & Co. infolge filterfreier Fabriksschlote waren an der Tagesordnung. Dafür gab’s 1990 dort noch praktisch keine Lebensmittelallergien — was sich nach der Wiedervereinigung mit dem Westen schnell änderte. Ein Allergologe sprach in der Doku vom größten Feldversuch in Sachen Lebensmittelallergien …

    Aber was bis dato an “Kunst” in unseren “westlichen” Lebensmitteln war und ist, wäre wohl nicht zu vergleichen mit dem “Steak aus dem Drucker” auf Laborbasis …

    Ich wage die Prognose: die Magen-, Darm-, Leber- und Pankreaskrebsraten werden durch die Decke gehen! Und all diese Krebsarten sind für überschaubare Heilungschancen ebenso bekannt, wie für einem im Endstadium hohen Leidensdruck. Aber das müssen uns die Hirnblähungen unserer Klimahüpfdohlen schon wert sein …

  2. Selbstdenker

    Und in den 3D-Drucker kommen die Patronen Soylent Red, Soylent Yellow und …. Soylent Green.

    Wer den Film nicht kennt, möge Soylent Green in duckduckgo.com eingeben.

    Mahlzeit!

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