Das Strom-Paradoxon

Von | 23. Juni 2021

Woher kommt der Strom? Aus dem Ausland. Natürlich nicht zu 100 Prozent. Die an jedem Tag der Woche entstehenden Lücken werden mit dem Strom unserer europäischen Nachbarn geschlossen. Das ist so gewollt. Die konventionellen Stromerzeuger denken ökonomisch. Deshalb denken sie nicht daran, die Lücken um die Mittagszeit auch nur annähernd zu schließen. Das würde den Strompreis senken. Wer aber möchte schon weniger Ertrag für mehr erzeugten Strom?/ mehr

Ein Gedanke zu „Das Strom-Paradoxon

  1. sokrates9

    Um 1 Kilo Wasserstoff herzustellen braucht man 36KW Strom. Wasserstoff hat die halbe Energiedichte von Diesel. Es ist somit eine unglaucbliche Energieverschwendung (machbar da erneuerbarer Strom nichts kostet) und belastet wie immer man es auch dreht die Umwelt signifikant.Die ganze Wasserstoffinfrastruktur verursacht natürlich Millionen Tonnen zusätzlichen CO2 – Ausstoß aber das darf man nicht in die Umweltbilanz einrechnen!

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