Das System Merkel – Eine Abrechnung

Von | 25. November 2017

“…..Das ‚System Merkel‘ beruht auf der sorgfältigen Auslotung des ‚Volkswillens‘ und dessen vorauseilender Erfüllung. In Merkels Postdemokratie orientiert sich die Regierung nicht mehr zwingend an den Interessen des Landes, schon gar nicht an weltanschaulichen Leitlinien, sondern primär an den Resultaten der Meinungsforschung….” (weiter hier)

5 Gedanken zu „Das System Merkel – Eine Abrechnung

  1. Thomas Holzer

    off topic:
    Bundesparteitag der deutschen Grünen: In der Eröffnungsrede wurden Vertreter des “Zentralrates der Muslime in Deutschland” expressis verbis herzlichst begrüßt; da gibt es natürlich für Vertreter der Juden in Deutschland auf diesem Parteitag keinen Platz, das muß man schon verstehen

  2. Falke

    Wenn Merkel so genau über den “Volkswillen” informiert gewesen wäre, hätte sie sich ja nicht so überrascht und “schockiert” über den Wahlerfolg der AfD gezeigt. Oder war das nur Theater (bzw. “Inszenierung”, um die Worte unseres Noch-immer-Kanzlers zu verwenden)? Wobei sich das ja bereits bei den letzten Regionalwahlen abgezeichnet hat, ebenso bei dem besonders “freundlichen” Empfang der Kanzlerin anlässlich ihrer Besuche im Osten Deutschlands.

  3. Christian Peter

    Die einzige Lösung für derartige Missstände ist die Begrenzung der Amtszeit des Bundeskanzlers, nach 2 Amtszeiten muss – gleich wie beim Bundespräsidentenamt – Schluss sein.

  4. Rennziege

    Ist halt der an konkurrierenden Parteien erbittert verteufelte Populismus, nichts weiter. Eine primitive Anbiederung an den demoskopisch ermittelten “Volkswillen”. Die wahren und verlogensten Populisten sind die Regierungsparteien und deren graugesichtige, meist beleibte Sesselkleber. Dagegen sind die AfD in Germanien und die FPÖ in Kakanien die reinsten Waisenknaben.
    Für Österreich lässt sich nur hoffen, dass Kurz & Strache ihren verkündeten Maximen und Plänen treubleiben. Hoffen wird man ja noch dürfen.

  5. astuga

    @Christian Peter
    Dem ist beizupflichten.
    Es ist bezeichnend für die Fehlentwicklungen in vielen der Demokratien, dass ausgerechnet die politischen Ämter mit echter Macht keine Amtszeitbegrenzung kennen.
    Gerade auch in sog. repräsentativen Demokratien wiegt das noch schwerer.

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