Das System Merkel ist gescheitert – Jetzt braucht es Neuwahlen

Von | 21. November 2017

“….Die Kanzlerin schafft es erstmals nicht mehr, durch stille Diplomatie und politischen Pragmatismus eine Machtbasis für sich zu schaffen….” (NZZ, hier)

10 Gedanken zu „Das System Merkel ist gescheitert – Jetzt braucht es Neuwahlen

  1. G.

    Deutschland hat Angst vor einer Erkältung und wählt zwischen Pest und Cholera 😱

  2. Christian Peter

    Neuwahlen sind angesichts der enormen Kosten von 100 Millionen Euro ein Schlag in das Gesicht der deutschen Steuerzahler. Selbstverständlich haben CDU und FDP nur Scheinverhandlungen geführt, diese Parteien sind viel zu gierig, die Regierungspfründe mit einer dritte Partei zu teilen : Ungeheuerlich, deswegen die Bürger ein zweites Mal zu den Urnen zu rufen. Man kann nur hoffen, dass die Wähler das durchschauen und der CDU, FDP und der SPD bei Neuwahlen ein Wahldebakel bescheren.

  3. Rado

    100 Millionen sind für Deutsche Steuerzahler heutzutage Nebbich!

  4. Christian Peter

    @Rado

    Es geht nicht nur um Geld, sondern auch um das Prinzip – in einer Demokratie haben sich die Parteien nach dem Wähler zu richten, nicht die Wähler nach den Parteien. Die Bürger binnen weniger Wochen zwei Mal zu den Urnen zu rufen ist ein grober Missstand, der gesetzlich unterbunden gehört.

  5. Rado

    @Christian Peter
    In einer Verkürzung der Legislaturperiode.

  6. Rennziege

    Nicht ganz OT: Wer sich darüber informieren will, was Rotgrün mit uns vorhat, schaue sich diese 14 Minuten an:
    https://www.youtube.com/watch?v=_cDOqb53Kfk&feature=youtu.be

    Dass der Ton zwischendurch wegbleibt, ist offenbar beabsichtigt. Dafür erklingt lauthals die Hymne (oder das Hymen) der Freien deutschen Jugend (FDJ), in der Angela Merkel sich hochgedient hat. Am Anfang gibt’s den guten alten Erich Honecker zu hören. Dem die heutigen Grünroten immer noch nacheifern, auch wenn sie’s nicht laut sagen.
    P.S.: Leipzig am 1. Mai 1990, wo dieser 8-mm-Amateurfilm gedreht wurde, ist heute eine ziemlich blühende Stadt — was die Linken den Kapitalisten niemals verzeihen werden.

  7. Rado

    @Christian Peter
    Eine Verkürzung der Legislaturperiode ist meon ganz persönliches Anliegen. Und zwar dauerhaft. Zwei Jahre sind in Zeiten elektronischer Medien, Railjets und Autobahnen genug. Und für alle Österreicher, die sich durch zu häufiges Wählen gestört fühlen, hätte ich zum Ausgleich die potemkinschen Länderparlamente ersatzlos abgeschafft, die niemand braucht.

  8. Christian Peter

    @Rado

    Die Länge der Legislaturperiode ist in Ländern wie Österreich nicht entscheidend, da ohnehin seit 7 Jahrzehnten nur ÖVP und SPÖ regieren. Mehr bringen würde meines Erachtens eine Begrenzung der Amtszeit der Abgeordneten, damit uns wenigstens nicht dieselben Berufspolitiker – Gesichter jahrzehntelang erhalten bleiben. Landesparlamente abschaffen wäre eine super Idee, würde Einsparungen von etwa 20 Milliarden Euro bringen, derart umfassende Reformen werden wir in einem Land wie Österreich aber nicht mehr erleben.

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