Das teuerste Kampf-Flugzeug der Geschichte…

 ….hat in Afghanistan seinen ersten Angriff für die USA geflogen. Der senkrecht landende Kampfjet F-35 erlebt seine Feuertaufe. Die Probleme mit der Entwicklung dieses Tarnkappen-Jets sind aber noch nicht alle behoben. NZZ, hier

7 comments

  1. sokrates9

    Für Afghanistan würden zur Bombardierung von Zielen Motorsegelflugzeuge reichen! Tarnkappenjets wo es keine Luftabwehr gibt, man sieht solche Militärs können mit ihren high-end Spielzeug mit entsprechenden Bereitschaftsproblemen nie gegen Steinzeitkämpfer gewinnen!

  2. Rizzo C.

    @socrates9
    Mal abgesehen davon, dass die US-Streitkräfte über keine bombentragenden Motorsegler verfügen und auch keine Anschaffung planen dürften, sollte man halt einige einfache Tatsachen nicht übersehen:
    – neue Waffentypen müssen immer zunächst unter (einigermassen) realen Bedingungen getestet werden (steht sogar im Artikel)
    – Flugzeuge müssen ständig geflogen werden, bzw. ihre Piloten müssen ständig in Übung bleiben, nicht nur am Simulator. So wie Spitzensportler können sie nicht nur einmal monatlich ein wenig üben.
    – Ausser afghanischen Infantristen ohne (oder mit nur geringer) Luftabwehrfähigkeit gibt es sehr wohl hoch gerüstete Gegner, deren Fähigkeiten auch einer F35 gefährlich werden könnten, allen voran Russland und China. Und die sind keine netten Burschen von nebenan, sondern ziemlich aggressive Hyänen mit weitreichenden territorialen Erweiterungsambitionen.

  3. dna1

    @Rizzo
    Zitat: “…Russland und China. Und die sind keine netten Burschen von nebenan, sondern ziemlich aggressive Hyänen mit weitreichenden territorialen Erweiterungsambitionen.”
    Machen sie sich nicht lächerlich, ansonsten brav auswendig gelernt, trotzdem 5, setzen.

  4. Rizzo C.

    @dna1
    Machen Sie sich nicht lächerlich, indem Sie auf jeden Schmäh hereinfallen. Russland träumt davon, seine abgefallenen Randgebiete wieder einzufangen, vom Baltikum über die Ukraine, Abchasien & Südossetien (also letztlich ganz Ģeorgien) bis zu ganz Zentralasien. Nicht zufälligerweise beweint Putin den Zerfall der Sowjetunion als “grösste Tragödie des 20. Jahrhunderts”, als gäbs sonst keine Tragödien zu dieser Zeit.
    Währenddessen macht sich China im Südchinesischen Meer aggressiv breit (auf Kosten sämtlicher anderer Anrainer), wildert in Afrika und Südasien, versuchts sogar in Grönland und Antarktis und hat nicht zuletzt unter Berufung auf “ungleiche Verträge” den russischen Nachbarn im Visier. China plant in Jahrhunderten, nicht in Quartalsabschlüssen. Das könnten Sie auch mal versuchen.

  5. dna1

    @Rizzo C.
    Woher haben sie denn ihre Erkenntnisse, woher glauben sie denn zu wissen, wovon Russland träumt? Sie blabbern nur nach, was sie in den MSM lesen.
    Das einzige Land auf diesem Planenten, das eine aggressive und rücksichtslose Expansionspolitik verfolgt, ist die USA, manche andere Länder lassen sich das eben nicht so gefallen, wie die Europäer.
    Hätten sie in Russland während des Zerfalls und die Jahre danach gelebt, dann wüssten sie, wie recht Putin hat. Nur redet er von den Zuständen im Land, die er als Katastrophe bezeichnet, und nicht davon, die “verlorenen” Länder wieder zurück zu erobern. Aber um das zu verstehen, müssten sie halt die russische Sprache beherrschen, um sich selber ein Bild davon zu machen, wovon Putin spricht, und sich nicht nur auf die westliche Propaganda verlassen.

  6. Rizzo C.

    @dna1
    Woher man wissen kann, wovon Russland träumt? Indem man in die Geschichtsbücher und Geschichtsatlanten guckt, die heutigen Massenmedien reichen dazu tatsächlich bei weitem nicht aus. Dann kann man feststellen, dass Russland seit Iwan Grosny über alle Herrschaftssysteme und Herrscherpersonen hinweg im Prinzip stets die selbe Politik verfolgte: territoriale Expansion auf Kosten sämtlicher Nachbarn.

    Nun, das ist kein Alleinstellungsmerkmal Russlands, aber niemand war dabei so erfolgreich, sonst wäre es nicht selbst nach Verlust eines Viertels des Territoriums noch immer das flächenmässig grösste Land der Erde. Sehen Sie, das alles kann man erfahren, ohne auch nur ein einziges Wort Russisch zu sprechen (oder Ukrainisch, Litauisch, Kasachisch, Ewenisch etc. etc.).

    Was den guten Putin betrifft: es gab zweifellos üblere Herrscher Russlands und den Österreichern kann es nur recht sein, sich mit ihm gut zu stellen und die wirtschaftlichen Beziehungen mit Russland zu pflegen. Aber man muss einander ja nicht gleich anschmachten, das wäre doch etwas zu lächerlich und überdies für Österreichs Interessen nicht uneingeschränkt vorteilhaft, mal zurückhaltend formuliert.

  7. dna1

    @ Rizzo C.
    No, dann bleibt ja nur zu hoffen, dass Macron und die Franzosen nicht noch immer davon träumen, endlich die Lombardei zu besetzen, die Deutschen davon, endlich auch den letzten Juden umzubringen und ich wünsche ihnen, dass sie nicht noch die Träume ihres Ur-Ur-Urgroßvaters haben.
    liebe Grüße,

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