Das traurige Schicksal der Christen in Betlehem…

Die Notlage der Christen, die unter der Palästinensischen Autonomiebehörde im Westjordanland und der Hamas im Gazastreifen leben, wird von der internationalen Gemeinschaft und den im Nahen Osten ansässigen ausländischen Journalisten oft ignoriert. Es ist bemerkenswert, dass die christliche Bevölkerung im Gebiet von Bethlehem von 86% im Jahr 1950 auf weniger als 12% heute zurückgegangen ist. Im gesamten Westjordanland machen die Christen heute weniger als 2% der Bevölkerung aus… mehr hier

4 comments

  1. sokrates9

    Was macht eigentlich der Pabst? Voll mit Füßewaschen von islamischen Kriminellen beschäftigt?

  2. Kluftinger

    Es wäre schon erfreulich, wenn die österreichischen Caritasdirektor bzw. -Präsident mit gleichen Engagement wie für die illegalen Flüchtlinge in Österreich einträten!

  3. aneagle

    Das Problem der Christen in Gaza ist bald gelöst. Der friedliebende Islam wird, wie nahezu überall, wo er die regionale Religion ist, das Problem der Andersgläubigen in bewährter Weise lösen. Derweil kümmern sich die Christen der Welt in bewährter Weise nicht um ihre Glaubensgenossen im nahen Osten und fairerweise auch überall anderswo., Vielmehr sorgen sie sich rührend um Asylwerber aus der gleichen Region. Die christlichen Würdenträger folgen dem Beispiel ihres Herren, dessen Wille für einfache Gläubige dem Vernehmen nach, unergründlich ist. Normal ist das nicht.

  4. Kritikus

    Zum ersten Eintrag:
    Zu “Sokrates:”
    DER Papst?
    Oje, der sieht nur auf einem Auge, zugeklebt das andere – schon sehr lange. Auffällig, dass beim schon lange andauernden Thema Christenverfolgung vor allem in Bereichen mit moslemischen Mehrheiten/Verwaltung sich der Gottesmann in Rom äußerst spärlich wenn überhaupt zu Wort meldet. Fakt IST: Christen sind auf der ganzen Welt vor allem wo der Islam vorherrschend ist die meist verfolgte Religion.

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