46 Gedanken zu „Das Unternehmerbild der Arbeiterkammer

  1. Dieuetmondroit

    Ich fürchte fast, die meinen das ernst. Die Unternehmer als skrupellose Kapitalisten und die Arbeiterkammer als Robin Hood.

  2. Thomas Holzer

    Nicht nur der AK, sondern (fast) aller Politikerdarsteller und ca. 80% der Untertanen

  3. humanist

    ich find das lustig. zwangsumlagefinanzierte im Endkampf. wer trotz NICHTSCHMERZBEFREIUNG noch immer Sozialist “von ehre” ist (ich kenne solche), empfindet das auch als abstossend, aber halt nicht im sinne der schmerzbefreiten. passt also schon so.

  4. Selbstdenker

    Die sogenannte “Arbeiterkammer” ist in einer tiefen Legitimationskrise: zur letzten AK-Wahl im Jahr 2014 sind gerade mal 39,77% der wahlberechtigten Zwangsmitglieder hingegangen. Damit steuert die AK, auf eine ähnliche “demokratische Legitimation” wie die Österreichische “Hochschülerschaft” zu.

    Kein Wunder, wenn man bedenkt, was mit dem per Zwang abgepressten Geld passiert:
    – “Studien” für SPÖ-Kampagnen, die von der AK beauftragt werden
    – Zum Teil zweiseitige Bestechungsinserate in Printmedien
    – Das Zumüllen von Briefkästen mit der “AK-Zeitung” (eine Art Print-Ausgabe vom “schwarzen Kanal”)
    – Lächerliche Prollywood-Filmchen wie der obige
    – Parteispenden: Lohnzettel -> AK -> Parteien (vorwiegend SPÖ)

    Das einzige, das ich an der AK vermissen werde, wenn es sie eines Tages nicht mehr geben wird, ist ihr unbeabsichtigter “Unterhaltungswert”: so fetzendepperte, kleinkarrierte und egoistische Sterotypen konnte nicht einmal Manfred Deix zeichnen.

    Den Zwangsmitgliedern in der “Arbeiterkammer” dürfte allerdings das Lachen schon lange vergangen sein, da ihre Zangs-“Interessensvertretung” de facto eine aggressive Politik gegen die Leistungserbringer betreibt.

    Dass die äußere Wahrnehmung vom bis ins Groteske gesteigerten proletenhaften Habitus (man könnte ihn als proletesk bezeichnen) der sogenannten “Arbeitnehmervertreter” auch auf die Zwangs-“Kunden” abfärbt, dürfte letzteren auch nicht gerade helfen.

    Wer ist eigentlich der fette Kerl am Ende diesese Clips? Ist das ein Hausmeister oder ein AK-Funktionär?

  5. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Letzteres, letzteres! 😀

  6. Selbstdenker

    Nachdem ich ein Fan von Selbstversuchen bin, habe ich eine kleine Anregung für geneigte Internet-User:

    Tippen Sie in die Suchmaschine “Google” folgende Suchwörter ein: “AK” “Funktionär” (alternativ: “Präsident”) und “Gehalt” und sehen Sie nach wie viele aktuelle Suchergebnisse Sie finden.

    Vom “Recht auf Vergessen” wurde hier offenbar ganz konsequent Gebrauch gemacht. Oder man veröffentlicht diese Gehaltslisten erst gar nicht. Viel wichtiger ist es ja, dass die Allgemeinheit via “Transparenzdatenbank” abfragen kann, dass der Huber-Bauer in Hintertupfing für die Bewirtschaftung seiner steilen Bergwiesen EUR 5.000,- im Jahr bekommt.

    Unseren geschätzten Kollegen von der Kommunistischen Internationale ist ein kleiner Einblick in die Gehaltsphären der obersten Gerechtigkeitskämpfer (Stand: 2009) zu verdanken:

    http://www.labournetaustria.at/AKOeGBSpitzengehaelter.pdf

    Hervorheben möchte ich, dass sich diese Leute keinem Wettbewerb stellen.

  7. W. Maurer

    Man stelle sich vor, die Wirtschaft produziert ein ähnlich geschmackvolles Bild über “Den Arbeitnehmer”? Man kann sich hier nur “fremdschämen” lieber Sozial – “Partner”! (Eine “g’scheite Leistung” war das nicht.)

  8. Christian Peter

    Sagen wir es so : Schlimmer als die Arbeitnehmervertreter treiben es nur mehr die Arbeitgebervertreter in Ländern wie Österreich.

  9. Selbstdenker

    @W. Maurer:
    Speziell, wenn man bedenkt, dass die sogenannte “Sozialpartnerschaft” sich bei festlichen Anlässen selbst als entpolarisierende Institution darstellt und die AK mit dem Geld der Zwangsmitglieder eine gruppenbezogene öffentliche Verächtlichmachung betreibt.

    Das ganze hat den fauligen Beigeschmack einer Veruntreuung. Dass eine derartige Parteienfinanzierung (vorwiegend SPÖ) durch das – freundlich formuliert – nicht ganz so objektive Justizsystem unterbunden wird, bezweifle ich jedoch. Eine Krähe hackt der anderen eben kein Auge aus.

    Aber mit den Statuten nimmt man es bei der AK ohnedies nicht ganz so “genau”:
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4960060/AKRuecklage_Plus-von-1183-Prozent

  10. Falke

    Der hier dargestellte “Unternehmer” sieht mir sehr südländisch, orientalisch oder “türkisch” aus. Absicht oder bloß übliche Blödheit der roten AK?

  11. Selbstdenker

    @Falke:
    Ich glaube eher, dass er den “ewigen Juden” verkörpern soll. Sozialisten – egal ob nationale oder internationale – werden nie über ihren Schatten springen können.

  12. Fragolin

    Wenn ich als Unternehmer ein Filmchen darüber drehen würde, was ich von der Arbeiterkammer halte, täten’s mich wahrscheinlich einsperren.
    Ich finde es immer wieder toll, wenn man Menschen, die mit anderen einen Leistungstauschvertrag (Arbeitsleistung gegen Geldleistung) abschließen, vorwirft, Abzocker zu sein, und das auch noch Leute tun, die von dieser vertraglich vereinbarten Geldleistung einfach per Zwangsbestimmung einen Teil abknapsen um sich selbst Gehälter zu gönnen, die auch mancher Kleinunternehmer und Gewerbetreibender nie erreichen wird. Der Dieb beschuldigt den Schmied, seinem Gesellen zu wenig zu zahlen, so dass er als Dieb von dem, was er dem Gesellen klaut, nicht gut leben kann?!

  13. Selbstdenker

    @Fragolin:
    Sie bringen es wieder einmal auf den Punkt.

    Die AK ist eine parasitäre Organisation, die sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber schädigt. Sie gehört abgeschafft.

  14. Dieuetmondroit

    Rein optisch scheint dieses Stereotyp (des Unternehmers) Karel Schwarzenberg nachempfunden zu sein. Zumindest nach dem ersten Eindruck.

  15. Kluftinger

    Bitte sagen sie mir, dass das nicht wahr ist!
    Ein derartiges Produkt kann doch nicht von einer Zwangsorganisation die in der Verfassung steh, produziert bzw. verantwortet werden? 🙁

  16. Christian Peter

    Immerhin verrichtet die Arbeiterkammer ihre Arbeit, was man von der Wirtschaftskammer nicht behaupten kann. Dort hat man als Unternehmer nicht nur ohne Gegenleistung Schutzgeld zu entrichten, sondern muss auch noch dabei zusehen, wie die Interessen der Kammersklaven hintertrieben werden.

  17. ethelred

    und ich habe immer geglaubt, der Hetzeparagraph vom Minister Brandstetter wäre unnötig. Mitnichten, der Herr Justizminister hat den Schutz der Arbeitgeber vor skruppellosen Hetzern der AK, die den Tatbestand der Verhetzung erfüllen, im Auge. Sehr löblich. 😉

  18. Selbstdenker

    @Christian Peter:
    Ich bezweifle, dass Sie selbständige Einkünfte haben, die über das Ausmass eines Nebenerwerbs hinausgehen. Wenn Sie über wirtschaftliche Themen sprechen, hört es sich jedenfalls ähnlich an, als wenn ein Eunuch über Sex sprechen würde.

    Im konkreten Fall muss man der WKO sogar das Nichtstun hoch anrechnen; besser nichts tun, als das über Zwangsbeiträge eingezogene Geld für Prollywood Filmchen raus zu schmeißen.

    Wobei es genug Themen für einen Proleten-Porno gäbe: Videoaufzeichnungen, die die Ursachen vom “Lagerschwund” zeigen, das Surfverhalten während der Arbeitszeit, Rechtfertigungen für “stibiztes” Büromaterial, der Ausredenkatalog für “verkürzte” Arbeitswochen (die vom Unternehmen und den anderen SV-Beitragszahlern getragen werden müssen), die peinlichsten Castings von AMS-Bewerbern und als Krönung ein investigativer Einblick in das Projekt “Frühpensionierung” mit einen Gastauftritt von AK-Mitarbeitern.

    Man müsste dabei gar nichts überzeichnen, sondern nur einen Spiegel vorhalten. Ob das den roten Pseudo-Arbeitnehmervertretern gefallen wird?

  19. Selbstdenker

    @ethelred:
    Der Hetzparagraph dient ja nur dazu, dass eine Seite straffrei hetzen darf, während die andere Seite sofort angezeigt wird, wenn sie sich wehrt.

    Kein normaler Mensch braucht einen Hetzparagraph. Schlechte Ideen – so wie das Prollywood-Filmchen der AK – disqualifizieren sich von selbst. Das “Werk” dieser tragischen Hausmeister-Gestalten, sollte man für den Rotten Tomatoes Award vorschlagen.

  20. mariuslupus

    In der Sowjetunion, unter Stalin, hat es eine “satirische” Zeitschrift mit dem Namen “Krokodil” gegeben. Dieses
    ZK-Produkt, verbreitete dass gleiche Bild von Kapitalisten, Kulaken, sprich von Volksschädlingen.
    Eine von oben angeordnete und gesteuerte Hetzkampagne gegen eine Gruppe von Menschen hat immer nur ein Ziel. Zuerst lächerlich machen, dann entmenschlichen, anschliessend eliminieren, liquidieren, vernichten. Ein bewährtes Rezept von allen Diktaturen.

  21. Rennziege

    25. April 2017 – 15:17 — Selbstdenker
    @Christian Peter
    Knusprig formuliert, lieber Selbstdenker, bravo! Erinnert mich heftig an Alfred Polgars unsterbliches Bonmot:
    “Was ist der Unterschied zwischen einem Kritiker und einem Eunuchen? — Keiner. Beide wissen, wie’s geht.”
    Unser geliebter Christian Peter sollte bei einem Sandler einen Tschick schnorren, um die Realität ein wenig intensiver zu begreifen; denn er hat ja nur Raucher und (angeblich) steuerflüchtige Konzerne auf seinem schmalen Zettel.
    Und Ihr “Surfverhalten während der Arbeitszeit” kann ich in Erinnerung an studentische Praktika in D und A (besonders als ORF-Praktikantin, igitt!) locker zu “Surf- und Saufverhalten” erweitern.

  22. Selbstdenker

    @Rennziege:
    CP und raindancer sind Stereotypen, die keine Gelegenheit auslassen um auf rot-blaue Propaganda reinzufallen. Kleingeistig, sich durch abstrakte Mechanismen und vorgegebene Feindbilder stets benachteiligt fühlend und gleichzeitig im Besitz der alleinigen allumfassenden Wahrheit wähnend.

    Kurz: genau jene verkannten Genies, die sich gerne als Kanonenfutter instrumentalisieren lassen, wenn sich wieder einmal eine Clique dran macht ihre Utopie auf den Trümmern einer noch zu zerstörenden freien Gesellschaft zu “errichten”.

    Ich glaube ein Praktikum beim ORF könnte ich nur im besoffenen (besser: eingerauchten) Zustand aushalten. Sie haben meine volle Bewunderung, dass Sie das durchgezogen haben ohne intellektuellen Schaden zu nehmen.

  23. Selbstdenker

    @mariuslupus:
    Im DDR-Fernsehen gab es den schwarzen Kanal; der wurde einige Zeit lang sogar im österreichischen “öffentlich”-“rechtlichen” Fernsehen in der marxistischen Kultursendung “Kunststücke” ausgestrahlt.

    Die einzelnen Stufen sind: 1) demoralization, 2) destabilization, 3) crisis und 4) normalization. Wenn Sie rund zwei Stunden Zeit haben, können Sie sich das Hörbuch “A Love Letter to America” auf Youtube oder im “Feindfunk” aus dem Land of the Free anhören:

    https://thelandofthefreeblog.wordpress.com/2017/04/16/yuri-bezmenov-t-schulman-subversion-media-manipulation-1984/

  24. Selbstdenker

    @raindancer:
    Vielleicht lesen Sie die von Ihnen verlinkten Artikel erst vollständig durch, bevor Sie laut “Sklaventreiber!” schreien.

    Sie beklagen sich ja immer, dass Sie “zuwenig” bezahlt kriegen und dass Sie sich nichts aufbauen können. Nun, sind jedem 12 Stunden Arbeitszeit zumutbar, wenn dies (für Arbeitnehmer) kein Dauerzustand ist. In vielen gehobenen Jobs, aber auch in der Landwirtschaft sind 12 Stunden völlig normal.

    Auch bei den Häuslbauern war es vor wenigen Jahren durchwegs üblich, dass diese unter der Woche Überstunden gemacht und am Wochenende beim eigenen Bau weitergearbeitet haben. Ich kenne da einige Leute, die das so praktiziert haben, die mit ihrer Situation zufrieden bzw. die ohne körperliche Gebrechen aus der Arbeit ein hohes Alter erreichen konnten.

    Die Propaganda der AK hat bei Ihnen, werte(r) raindancer “ganze” Arbeit geleistet:

    “Ich bin ein Wurm, der mit acht Stunden Arbeit völlig überfordert ist. Weil ich mir nichts zutraue und weil ich den Aufwand meide, brauche ich die AK, damit auch die anderen auf mein Niveau runter gezogen werden”.

    Die AK-Propaganda produziert selbstmitleidige, permanent überforderte Neidgenossen. Dies parasitäre Organisation richtet nachweislich um Größenordnungen mehr Schäden an als internationale Tabakkonzerne, die filterlose Zigaretten verkaufen.

    Sie sind ein Opfer Ihrer eigenen Einstellungen.

  25. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Leider sind die Ansichten von raindancer und AK in Österreich mehr als nur weit verbreitet; ich denke, sie decken sich mit ca. 80% der Bevölkerung!
    Dank der “Neubürger” werden es in Kürze ca. 81% sein 😉

  26. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Da gibt es in Österreich ein ausgeprägtes Ost-West Gefälle: vergleicht man die Arbeitsethik im Ländle mit jener eines typischen AK-Fans in Wien, so glaubt man nicht im gleichen Staat zu sein.

    Deswegen bin ich ein radikaler Befürworter des Föderalismus: genauso wie ich Erwachsenen freiwilligen S/M-Sex zugestehe, gestehe ich den Wienern auch ihren Fetisch für ökonomischen S/M zu. Wenn es die Wiener glücklich macht, können sie die Einkommensteuer innerhalb der Grenzen ihres Bundeslandes auch auf 200% statt 55% anheben.

    Nur eine Wunsch habe ich: es sollen keine Leute mit reingezogen werden, die das nicht haben wollen.

  27. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Ich hoffe, Ihnen hat Ihr Scotch gestern gemundet 😉 hoffentlich ein single malt, welcher war’s denn, wenn man fragen darf? 😉

    Ja, dieses Gefälle gibt es, erfreulicher Weise; aber Wien ist halt der Wasserkopf

  28. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Nicht nur der Scotch.
    Ja, gestern habe ich mal den Talisker gekostet 😉
    Übrigens schöne Grüße retour von meiner Frau.

  29. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Gute Wahl 😉
    Mit ergebendsten Dank erlaube ich mir, die Grüße Ihrer werten Frau Gemahlin zu retournieren.
    Schon mal einen Laphroaig “verkostet”?!
    Ein Hammer! Aber: wie ich zu sagen pflege; Geschmäcker sind verschieden

  30. raindancer

    @Selbstdenker, TH
    ein Häuselbauer arbeitet freiwillig mehr, weil er sich damit die Handwerkskosten spart, wenn er des Handwerks mächtig ist. Er muss aber nicht jeden Tag 12 h bis zur Pension arbeiten.
    Blöder Vergleich Selbstdenker, wirklich entbehrlich.
    Wenns nach Herrn Kapsch und Konsorten ginge, wären die Menschen verpflichtet jeden Tag 12h zu arbeiten ohne Überstundenzuschlag, auch am Wochenende und wahrscheinlich eine Woche Urlaub, die der Arbeitgeber bestimmt, die Gehälter wären noch weniger als jetzt. Kündigungsschutz null.
    Wem dient es ..einzig und allein den Unternehmern, die sowieso schon bestens leben.
    Ich spreche nicht von Kleinunternehmern und EinMann Unternehmen, sondern von denen die sowieso schon Milliarden absahnen.
    Mutterschutz gäbe es nicht, ebenso keine Pension.
    Wenns nach den Industriellen geht, wandert das Pensionsalter rauf auf 75, bis man ins Grab fällt.
    Vergleichen sie doch einfach mal einen Herrn Kapsch mit einem Handwerker.
    Die Lohnsteuer wäre prinzipiell ok, wenn man sie sinnvoll verwenden würde, damit sollten nicht die Nationalbank-Angestellten, ORF, öst. Beamte und EU Beamte durchgefüttert werden.
    Die Bauern arbeiten schon längst nicht mehr schwer, maximal irgendwelche immer weniger werdenden Bergbauern. Maschinen haben übernommen und sie leben bestens mit allen den Subventionen, die ihnen dank der ÖVP in den Allerwertesten geschoben wird.
    Ich empfinde diese Diskussion aber als sinnlos, weil nichts in der Welt mich davon überzeugen wird, dass ein gesundes Mass an Sozialismus etwas Gutes für die Gesellschaft ist, ebenso seh ich den Kapitalismus als wichtig, nicht aber wenn er Ausbeutung und Arbeiten bis zum Umfallen bedeutet. Genau das wird Kapitalismus kontraproduktiv, weil er Sklaverei bedeutet.
    Euer herablassendes Gefasel ist ermüdend und ohne Konsistenz, genauso gut könnte der Muezzin von der Moschee herunterjodeln —- ohne Aussage, ohne Inhalt.
    Darum suhlt euch in eurer “eigenen Meinung” …das ist alles was ihr scheinbar könnt!
    Beleidigung ..was für eine niveaulose Taktik.
    Ebenso scheinen sämtliche Argumente aus reiner Egozentrik zu entspringen, kein Weitblick, keine Sicht für die Gesellschaft als Ganzes…traurig aber ja scheinbar gibt es eben solche wie euch auch!
    Wirkliche Gemeinsamkeit gibt es vielleicht beim Migrationsthema, aber wohl auch nur weil ihr auf Menschen herabschauen könnt.
    Ob man mit 8h überfordert ist, ist nicht das Thema…Es gibt für eine gewisse Zeit Produktivität eine Entlohnung.
    Das ist der Punkt.
    Sport, Familienleben, Kunst und Kultur soll es wohl für Arbeiter und Angestellte nicht geben, nur für den selbsternannten Adel?
    Adieu . ihr seid mir echt zu mühsam.
    Naja und zur dritten Person sag ich nichts…..die tut mir fast schon wieder leid.

  31. Selbstdenker

    @raindancer:
    Meiner Meinung nach sollte man einen Artikel zumindest durchlesen, bevor man sich darüber aufregt. Sie picken einzelne Reizworte heraus und “denken” sich den Rest dazu. Nur ein Beispiel:

    “Wenns nach Herrn Kapsch und Konsorten ginge, wären die Menschen verpflichtet jeden Tag 12h zu arbeiten ohne Überstundenzuschlag, auch am Wochenende und wahrscheinlich eine Woche Urlaub, die der Arbeitgeber bestimmt, die Gehälter wären noch weniger als jetzt. Kündigungsschutz null.”

    Das ist überhaupt nicht das was Herr Kapsch gefordert hat. Es ist vielmehr das was Sie anhand einzelner Reizworte hineininterpretieren, damit Sie sich darüber aufregen können.

    Eine längere Antwort erspare ich mir, weil Sie a) es mit dem Lesen eh nicht so genau nehmen und b) ihr weiterer Kommentar auf reinen Behauptungen bzw. Unterstellungen Ihrerseits aufbauen.

    Hopeless case. Suhlen Sie sich ruhig weiter in Vermutungen, Selbstmitleid und Neid.

  32. raindancer

    @Selbstdenker
    im Gegenteil ..ich bin stolz darauf, was ich täglich leiste. Vielleicht werde ich nicht reich damit, aber ich lebe gut davon und das nicht , weil ich meine Zeit absitze. Denken sie doch einfach mal 60 Jahre zurück und lesen sie die Arbeitsrechte dieser Zeit. Dann diskutieren wir vielleicht noch mal. Mir ist bewusst, dass viele nicht in einem so tollen Land aufwachsen durften. Gerade deswegen, wäre es eine Katastrophe, wenn gewisse Menschen mit einseitigen Ideologien ..sei es die eine oder andere Seite der Medaille, das Ruder übernähmen.
    Aber wie gesagt …..müüüühsam!!!! Neid ist das falsche Wort, ich würde sagen etwas mehr Balance und Gerechtigkeit würde dieser Welt nicht schaden..Visionen sind nicht immer Irrsinn, sondern manchmal einfach ein Schritt in die Zukunft.
    Ich bemitleide mich auch nicht, was ich versäumt habe ist meine Schuld, was ich erreicht habe meine Leistung, aber jedem muss klar sein..dass die Möglichkeiten auch immer nur in einem ganz bestimmten gesellschaftlichen und sozialen Rahmen gegeben sind.
    So viel dazu..
    wünsche ihnen noch eine gesunde Leber!
    Eh schon wissen Mens sana in corpore sano
    https://grafikpolizei.wordpress.com/2011/09/26/orandum-est-ut-sit-mens-sana-in-corpore-sano-%E2%80%A6/

  33. Johannes

    Wann immer man Sachfragen personalisiert, in diesem Fall mit einem Darsteller der einen, für die AK scheinbar typischen Arbeitgeber darstellen soll ist man schon in der Sackgasse gelandet. Ich hoffe Erdogan verklagt die AK nicht wegen der Ähnlichkeit des Darstellers mit ihm.
    Wenn die Sozialpartner auf so ein Niveau sinken ist es nur noch traurig, ist mir übrigens beim FPÖ Rapp genauso gegangen, hat mir auch nicht gefallen.
    Sachfragen müssen auf hohem Niveau ernsthaft verhandelt werden, dieser Schmarrn ist doch eine Beleidigung der Intelligenz jedes Arbeiters und Angestellten.

  34. raindancer

    @Johannes 25. APRIL 2017 – 21:50

    austrilan hi five bro 🙂

  35. Christian Peter

    @Selbstdenker

    Es wäre wünschenswert, wenn auch die Wirtschaftskammer mit dem Geld ihrer Zwangsbeglückten Werbevideos drehen würde, schließlich hortet diese kriminelle Organisation fast 2 Milliarden Euro. Zum Vergleich : Das Vermögen der Arbeiterkammer beträgt etwa 400 Millionen Euro.

  36. KTMTreiber

    @Thomas Holzer

    “Laphroaig” – mit einem Wort: WAHNSINN

    … schmeckst den Rauch / Torf … – Danke, werde heute Abend ein Glas desselben mit meiner Gattin genießen !

  37. Thomas Holzer

    @KTMTreiber 12:44h
    Sláinte 🙂

    Wie ich den das erste Mal probierte, dachte ich, ich bin in ein Torffeld reingefallen und darf sterben 😉
    Aber es ging dann schon…….alleine die Farbe ist schon wunderschön 😉

  38. waldsee

    Kammern und Gewerkschaften sind der Funktionärs-Hauptpool der SPÖ.

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