Das Versagen der Terrorbekämpfung

Von | 5. November 2020

Laut internem Schreiben des slowakischen Innenministeriums wurden österreichischen Stellen über Europol zum gescheiterten Munitionskauf informiert. mehr hier

8 Gedanken zu „Das Versagen der Terrorbekämpfung

  1. GeBa

    Da scheint nicht nur eine Person rücktrittsreif zu sein!

  2. Falke

    Die Europol ist beim Innenministerium angesiedelt. Und wer war denn im Juli 2020 Innenminister? Wenn ich mich nicht täusche, derselbe, der die Österreicher im Kasernenhofton mit schlimmen Strafen bedroht hat (und es auch noch weiterhin tut), wenn sie ihre Wohnung verlassen oder sonst irgendwelche sinn- und wirkungslosen Corona-Vorschriften der Regierung nicht genau einhalten

  3. Kluftinger

    Was haben die zwei “Retter bzw. Helden” bei dem Anschlag gemacht, von denen einer ein glühender Verehrer des Herrn Erdogan ist? Waren die zufällig dort oder haben die etwas “geahnt”?

  4. CE___

    So wie sich diese bekannt gewordenen Ketten-Unterlassungen darstellen könnte man diese ja fast schon als Beihilfe zur Vorbereitung des Attentats andenken.

  5. sokrates9

    ..Um Munition zu kaufen wurde standesgemäß wurde mit BMW vorgefahren .Kalaschnikov müssen sie schon gehabt haben..Bezahlt alles der österreichische Steuerrzahler!

  6. Rado

    Wäre hier nicht vorschnell zu kritisch.
    Diese nicht beachtete Information der Slovaken kann ja auch bedeuten, dass die Österreicher in der Masse derartiger Meldungen absaufen.

  7. Johannes

    Der Mann wollte in der Slowakei Monition kaufen und hat sie nicht bekommen.
    Wir haben 90 Leute im Land die zum IS wollten und daran gehindert wurden. Jetzt leben sie in Österreich, wer kann wissen was sie morgen tun werden? NIEMAND.

    Ich halte die Strategie von Nehammer, sich auf Kickl auszureden für erbärmlich, das kauft ihm niemand ab. Damit beschädigt er sich am meisten selbst.

    Egal was sich im Verfassungsschutz ein Jahr zuvor abgespielt hat, eine solche Information muss die Alarmglocken läuten lassen.

    Wenn es stimmt das man in die Slowakei eine Rückmeldung geschickt hat so ist davon auszugehen das man bewußt keine weiteren Schritte unternommen hat.
    Die Begründung dieser Entscheidung muss irgendwo dokumentiert worden sein. Dort liegt dann wohl auch des Rätsels Lösung.

  8. sokrates9

    Man fährt erst dann Munition kaufen wenn ich weiß welche Munition ich für meine Waffe brauche. Wenn einer Kalashnikow Patronen nachfragt müsste eigentlich der dümmste BVT ler (nicht BVTLERIN) wissen dass damit nur Schnellfeuerwaffe verwendet werden kann.

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