Das war kein Angriff auf die Pressefreiheit, sondern….

“……..The goal of the attack on the office of satirical weekly Charlie Hebdo was not to frighten newspaper editors so that they would not publish one cartoon or another. The goal was to show and prove who controls the streets and consciousness of the French Republic: The Western liberalism or the fanatical Islam. This is a clash of civilizations, not a gang’s intimidation campaign…..” (hier)

20 comments

  1. Thomas Holzer

    “……….and a wrong use of language which is politically correct and objectively false.”

    Besser und kürzer kann man das staatlich verordnete Neusprech und die staatlich verordnete Tschänderei nicht beschreiben

  2. Rado

    Pressefreiheit? Wie wärs denn damit?
    Hier ist ein Aufruf aus der EU zur Selbstzensur der Medien. Und zwar von keiner geringeren als EU-Kommissarin Benita Ferrero Waldner auf dem Euromediterranen Symposium in Wien am 22.-23. Mai 2006.
    Sie redet vor eingeladenen Medien-Verantwortlichen über den interkulturellen Dialog:
    http://europa.eu/rapid/press-release_SPEECH-06-321_en.htm?locale=en – See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/01/der-terror-gegen-politisch-inkorrekte-medien-und-seine-klammheimlichen-sympathisanten/#comment-328200
    “… Freedom of speech is central to Europe’s values and traditions. But its preservation depends on responsible behaviour by individuals. Freedom of religion is a fundamental right of individuals and communities. It entails respect for the integrity of all religious convictions and all ways in which they are exercised.
    […]
    The precise contours of a solution cannot be prescribed, they must come from each individual taking responsibility for his or her own actions. By extension, we do not believe the media should be regulated from outside, but rather that you find ways to regulate yourselves.
    […]
    In considering the question of self-regulation, I would also ask you to think about the need for monitoring from within your own professional bodies. I am convinced that will have a significant impact. …”

  3. Syria Forever

    (…)The journalists who were murdered in Paris on Wednesday were therefore not victims of a battle over the freedom of the press. They were victims of a war between the world view of the radical Islam and the world view of Western humanism, a war which will go on and increase and claim victims until it is won by one side.(…)

    Aus jeder Quintessenz lassen sich noch einige Tropfen pressen.

    Guten Tag.

    Viele Schlachten wurden bereits verloren, wie das Ende des Krieges aussehen wird lässt auf sich warten. Noch. Wenn ich die Quintessenz richtig verstanden habe.

    Ich behaupte der Krieg ist entschieden. Ich behaupte Humanismus ist nicht weiter existent. Ich behaupte dies war auch keine Schlacht des humanistischen Europas, weil es eben keinen Humanismus mehr gibt, gegen den radikalen Islam und neuen Art des Faschismus, ich behaupte es war ein Gefecht des einen Faschismus gegen eine anderen.
    Ähnlichkeiten sind zu finden in Europas Geschichte der 20iger und 30iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Die Naaz und die Partito Nazionale Fascista waren auch keine Freunde zu aller Anfang, im Gegenteil. Speziell Österreich sollte das wissen hatte doch Engelbert Dollfuss ein Nahverhältnis zur Partito Nazionale Fascista und nicht zu den sozialistischen Naaz.
    Doch am Ende hatte man sich gefunden und ist Hand in Hand über Europa hergefallen.

    Ich behaupte weiter, das Morden in Paris war ein Hahnenkampf. Als Hähne waren vertreten, al-qa’ida und die Jabhat an-Nusrah li-Ahli ash-Sham, kurz, die al-Nusra Front.
    Das Opfer wurde gewählt, einfach und schlicht und kann ohne grossen Aufwand, wie in den MSM lange und breit erklärt, verkauft und vertreten werden. Das Volk, die Leser, der Souverän wird sich ohnehin mit anderen Dingen beschäftigen wie Schuldzuweisungen, Rachegelüsten und sonstigen Firlefanz.

  4. aneagle

    Sehen wir es ausnahmsweise mal positiv:

    In dem Bestreben totalitäre Entwicklungen in Europa hintanzuhalten, wurde über eine moderne Lebensweise mit Leistungsbereitschaft-Toleranz-Humanismus und abendländischen Werten des Westens eine künstliche Dachkonstruktion gestülpt- MULKTIKULTI

    Aber es hat nicht funktioniert. Die Multikulti-Ideologie Ist schwach und unbeweglich. Sie hält ein Aufeinanderprallen von Kulturen nicht aus. Kulturelle Mitbewerber/ Gegner mit anderen Lebensplanungen sind in Multikulti nicht vorgesehen. Dafür gibt es kein erfolgreiches Konzept. Multikulti ist kein buntes Wertedach sondern entwickelt sich folgerichtig zu einem faschistoiden intoleranten gewaltbereiten Tugendterror. Sein ärgster Konkurrent, der Islam, ist ihm meilenweit voraus, erkennt aber seine Gegner frühzeitig und bekämpft sie lustvoll. Das ist das Merkmal einer starken lebensfähigen Ideologie.

    Unter zwanghaft forciertem Multikulti sind uns Europäern bereits wesentliche europäische Werte abhanden gekommen, darunter Leistungsbereitschaft, gesellschaftliche Verantwortung , liberale Individualität und insbesondere Freiheit und Selbstbewusstsein.
    Ersetzt haben sie Begriffe wie Genderismus Gleichmacherei UNfairteilung, political correctness u.v.m.
    Unsere Lebensform hat sich dadurch insoweit verändert, als für die letztgenannten eher schädlichen Ersatzbegriffe kaum mehr jemand kämpfen will. Wohl zurecht, wie das Schicksal von charlie hebdo zeigt.

    Eine selbstbewusste westliche Welt lebt besser ohne Multikulti mit seinen strukturbedingten schädlichen Einengungen. Lassen wir es hinter uns und kehren zurück zu unserem Wertekanon vor Multikulti. Europa kann Fehler machen! Sie rechtzeitig zu erkennen und zu korrigieren , das macht die Überlebensfähigkeit (m)einer Kultur aus.

  5. Syria Forever

    aneagle.

    Selbst Sie als gebildeter Mensch lassen sich am Gängelband durch die Arena führen, anders kann ich mir nicht erklären warum Sie Toleranz und Humanismus in einem Atemzug nennen. Das eine, Toleranz, schliesst das andere, Humanismus, grundsätzlich aus.

  6. Rennziege

    10. Januar 2015 – 15:51 Syria Forever
    Das eine, Toleranz, schließt das andere, Humanismus, grundsätzlich aus.
    Woher haben Sie nur diese atemberaubende Weisheit, die die Geschichte wieder einmal auf den Kopf stellt, einfach so, ex cathedra Syriae?

  7. Syria Forever

    Rennziege.

    Gehen Sie der Sache auf den Grund, oder sind Sie, wie Herr Holzer, es auch gewohnt alles zugetragen zu bekommen?
    Es macht auch wenig Sinn einen Diskurs zu beginnen wenn religiöser Eifer mitschwingt.

    Einen guten Abend und Shalom

  8. Rennziege

    10. Januar 2015 – 18:31 Syria Forever
    Ihre Fragen sind so stupid wir Ihre Behauptungen. Und Ihre primitiven Unterstellungen (gestern sei ich an den Morden in Paris beteiligt, heute von religiösem Eifer getragen) sind nur einmal lustig, beim zweiten Mal redundant.
    Einen Diskurs mit Ihnen habe ich nie gewünscht und werde auch nie einen führen. Freundschaft, Sie erbärmlicher Giftspritzer!

  9. Fragolin

    @Syria Forever

    Seit Erasmus von Rotterdam hat sich einiges bewegt.
    Das ist auch der Unterschied zwischen der europäischen Kultur, die im stetigen Wandel begriffen ist, zur nahöstlichen, die sich wertemäßig in Statik übt. Die ultraorthodoxen Juden ebenso wie die Hardcore-Muslime, die sie umzingeln, prägen die dortigen Gesellschaften weit mehr und haben weit mehr Einfluss als die Handvoll Erzkatholiken irgendwelcher Bruderschaften in Europa.
    Mit Verlaub, der moderne Humanismus in Europa strebt sehr deutlich zur Toleranz. Alle neuzeitlichen humanistischen Bewegungen erklären dies sehr deutlich.
    Ob das ein Vorteil ist, wäre mehr als fragwürdig und Thema einer anderen Diskussion.
    Aber Ihre Art und Weise, Aussagen hier ins Forum zu stellen und jeden, der nach der Basis dieser Aussage fragt, als Ihrer nicht würdig abzukanzeln, fördert auch nicht gerade die Diskussionskultur. Oder um es mit Ihren Worten zu sagen: Es macht wenig Sinn, einen Diskurs zu beginnen, wenn rechthaberischer Eifer und ein gerüttelt Maß an Überheblichkeit mitschwingt.
    In diesem Sinne auch Ihnen einen schönen Abend.

  10. Syria Forever

    Fragolin.

    (…)Ob das ein Vorteil ist, wäre mehr als fragwürdig und Thema einer anderen Diskussion.(…)
    Das ist der Kern meiner Aussage.
    Stetiger Wandel ist der Lauf der Zeit, diesen hin und wieder zu hinterfragen sollte doch erlaubt, nicht nur das, unerlässlich sein.
    Das oftmals statische Verhalten im Mittleren Osten muss genau aus diesen Gründen nicht immer das falsche Verhalten sein. Nicht das ich nicht auch jeglichen Fundamentalismus, der jedes Hinterfragen grundsätzlich als falsch versteht, oder, wie Sie richtig schreiben, einfach verbietet, ablehne.
    Das hatte ich gemeint als ich dieser Rennziege nahe legte meiner Aussage auf den Grund zu gehen.
    Zu einer anderen Aussage hatte sie sich, mit religiösen Eifer, arrogant, ignorant und selbstgefällig mir gegenüber geäussert, deshalb meine Antwort; Es macht auch wenig Sinn einen Diskurs zu beginnen wenn religiöser Eifer mitschwingt.

    Mir ist bewusst, und das ist auch meine Absicht, ein gerütteltes Mass an Überheblichkeit. Anders ist es nicht möglich Menschen aus der Reserve zu locken, und mit Glück, Denkprozesse öffnen. Es ist nicht möglich Menschen etwas zu lehren doch versuchen sie zum Denken, Eigenverantwortung, Selbstständigkeit an zu regen. Basis und Grundprinzipien der Menschenrechte.
    Ich denke nicht das Sie sich von mir mit Überheblichkeit behandelt fühlen? Ein gesundes Mass an Selbstbewusstsein, das von verschiedenen Seiten als Arroganz empfunden werden kann, muss erlaubt, nicht nur das, verlangt werden.
    Persönlich bin ich der Meinung, dass auf Grund von Toleranz Menschen nicht mehr wissen welchen angestammten Platz sie einnehmen, einnehmen müssen, und das ist nicht zum Vorteil einer Gesellschaft und auch nicht des betroffenen Individuum.
    Toleranz endet immer in Respektlosigkeit. Jene die Toleranz verlangen, oftmals mit Gewalt einfordern, sind niemals zur Toleranz bereit.

    Einen guten Abend und schönen Sonntag.
    Shalom

  11. Thomas Holzer

    @Syria Forever
    “………oder sind Sie, wie Herr Holzer, es auch gewohnt alles zugetragen zu bekommen?”

    Bitte keine Unterstellungen! Ich habe mir nur erlaubt, Sie zu ersuchen, Ihre Behauptungen mit Beweisen zu unterlegen, was bis heute nicht geschah; sei’s drum, soll meinetwegen so sein.
    Behaupten kann man vieles, ob es sinnvoll ist, bleibt dahingestellt…………

  12. Syria Forever

    Guten Morgen Herr Holzer.

    Sie werden mir erlauben das ich anderer Ansicht bin und meine etwas anderen Ansichten, ungeachtet dessen, doch etwas Bewegung in dieses Forum bringen.

    Dazu möchte ich Sie fragen; Empfinden Sie diese Belebung als Nachteil?

    Einen schönen Sonntag Herr Holzer.

  13. Thomas Holzer

    Ihre Ansichten seien Ihnen unbenommen, und ich sehe in diesen auch keine Nachteile, so lange Sie mich nicht zwingen, diese Ihre anderen Ansichten mir zu eigen zu machen; da Sie dies (noch) nicht tun, habe ich keinerlei Probleme.

    Shalom 🙂

  14. Syria Forever

    Shalom Herr Holzer.

    Das (noch) gibt der Aussage einen schalen Nachgeschmack. Das ist eine Unterstellung gegen die ich mich eindeutig verwehre!
    Haben Sie meinen Text (Fragolin) gelesen?
    Niemand kann irgend jemanden etwas lehren, ganz besonders nicht mit Nachdruck oder Zwang.

    PS. Doch wie es scheint ist meine Anwesenheit ohnehin nicht sonderlich gewünscht. Sie bringt Unruhe auf die Insel der Seeligen. Vielleicht müssen Sie mich bald nicht weiter ertragen..

  15. Thomas Holzer

    Sie dürfen, Sie dürfen! (sich verwehren)

    “Vielleicht müssen Sie mich bald nicht weiter ertragen.”

    Ich habe kein Problem mit Ihren Beitragen; die Entscheidung, ob ich diese lese, kommentiere oder nicht, liegt einzig und alleine bei mir;
    genauso wie die Entscheidung, auf dieser Website weiterhin Beiträge zu verfassen, einzig und alleine bei Ihnen liegt.

  16. Syria Forever

    Herr Holzer.

    Das ist leider nicht der Fall. Es liegt nicht nur an mir, oder wie soll ich es verstehen das Texte von mir einfach gelöscht werden?
    Doch freut es mich besonders zu wissen; “Herr Holzer spricht nicht nur sondern steht zu seinen Worten!”.
    Damit meine ich;
    (…)Ich habe kein Problem mit Ihren Beitragen; die Entscheidung, ob ich diese lese, kommentiere oder nicht, liegt einzig und alleine bei mir;
    genauso wie die Entscheidung, auf dieser Website weiterhin Beiträge zu verfassen, einzig und alleine bei Ihnen liegt.(…)

  17. Thomas Holzer

    Was der Hausherr auf seiner website macht, entzieht sich meiner Kenntnis;
    aber, wie schon das Wort “Hausherr” andeutet; er alleine hat das Recht, zu entscheiden, was auf seiner(sic!) website veröffentlicht wird und was nicht.

    Es ist ja derzeit (noch) eigentlich jedem freigestellt, seinen blog auf seiner eigenen website zu eröffnen, zu führen, zu veröffentlichen.

  18. Syria Forever

    Herr Holzer.

    Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Selbstverständlich obliegt es dem Hausherren Gastfreundschaft an zu bieten diese aber auch zu entziehen deshalb habe ich den Text, in abgeänderter Form, nochmals hinterlassen. Genau aus diesen von Ihnen vorgebrachten Gründen.

    Bzgl. eines blog ist dieser auch vorhanden, aber nicht Hilfreich das hier zu erwähnen auf Grund der Sprache.
    Wenn Sie Arabisch zu Ihren Sprachen zählen kann ich einiges anbieten.

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