Das wird die Japaner aber jetzt mächtig beeindrucken…

“Statt finanzielle Mittel für die Nachrüstung zu verwenden, sollte das japanische AKW Fukushima abgeschaltet werden”, erklärt Umweltminister Niki Berlakovich zu den steigenden Strahlenwerten um die kontaminierten Wassertanks des havarierten AKW. – Dem Vernehmen nach ist die japanische Regierung sofort zu einer Krisensitzung zusammengetreten, nachdem sie von Berlakovichs Statement erfahren hatte. 

6 comments

  1. Turing

    Der Mann hat seinen Beruf gefehlt. Es ist doch das Problem, dass man so diesen kaputten Reaktor nicht einfach abschalten kann. Dort befindet sich eine große Menge an Brennelementen, die mangels funktionierender Technik nicht mehr moderiert werden kann. Um den Reaktor in den Griff zu bekommen und “auszuschalten”, muss man nachrüsten.

    Über die Nutzung der Kernenergie herrscht viel Unwissen in der Bevölkerung. Kernkraftgegner nutzen dieses Unwissen, um Stimmung zu machen und gewählt zu werden. Von einem Umweltminister sollte man schon erwarten können, dass er sich entsprechend in die Materie einarbeitet und nicht von Ressentiments getränkten Äußerungen vorträgt.

  2. Anton Aushecker

    Das Problem am AKW sind in der Tat die Krisenstäbe. Seine (Brenn-)Stäbe haben seit dem Erdbeben eine Krise… Wirklich zu dumm, dass sie nicht mehr darauf hören, wenn der Portier den Lichtschalter betätigt und einfach weiter tagen. Aber vielleicht möchte sich unser Herr Umweltminister ja vor Ort ein Bild der Lage machen.

  3. Thomas Holzer

    Lange wird uns dieser Herr ja nicht mehr mit öffentlichen Aussagen belästigen; außer vielleicht im Burgendland

  4. Weninger

    Ob da noch ein blöderer nachkommen kann? Von Riegler über Fischler bis zu Molterer und Pröll zu Mr. B. haben wir jedenfalls eine radikal fallende Kurve.

  5. Rennziege

    5. September 2013 – 12:31- Weninger
    Stimmt! Der Tenno sollte Herrn Berlakovich zum Chef eines japanischen KKW-Ethikrates ernennen, auf dass wir fürderhin sein Geschwätz nicht mehr erdulden müssen. Warum auch nicht? In Deutschland besteht der Energie-Ethikrat der Bundesregierung ja auch aus Pfarrern, Lehrern, Kampfemanzen, Philosophen und Veganern; kein Techniker oder gar Physiker in Sicht. Und wie wunderbar, wie sozial gerecht, wie nachhaltig funktioniert die deutsche Energiewende dank dieser hochlöblichen Experten! Immerhin haben sie für eine fesche Erhöhung des CO2-Anteils im Himmel über Walhalla gesorgt. 🙂

    Japan sollte sich ein Beispiel am ökologischen Weltmeister BRD nehmen, finde ich. Und der Linksaußen Berlakovich kommt ablösefrei.

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