Das Wort zum Feiertag

Von | 4. Juni 2015

Gerechtigkeit erfordert, dass jene Bedingungen im Leben der Menschen, die von der Regierung bestimmt werden, für alle gleich sind. Aber Gleichheit dieser Bedingungen muss zur Ungleichheit der Ergebnisse führen. (Friedrich August von Hayek)

4 Gedanken zu „Das Wort zum Feiertag

  1. Fragolin

    Gerechtigkeit ist eine Schwurbelvokabel. Und Chancengleichheit erfordert, dass sich die Regierung mit der Bestimmung der Bedingungen im Leben der Menschen zurückhält. Je weniger sich die Politik in das Leben der Menschen einmischt, es reglementiert und unter dem Vorwand von “Gerechtigkeit” und “Chancengleichheit” knebelt, umso besser.

  2. Thomas Holzer

    Gerechtigkeit per se ist kein Schwurbelvokabal; erst durch die Politikerdarsteller wird es zu diesem, pflegen diese doch die schlechte Gewohnheit, fast jedes Wort, welches sie für ihr Fortkommen mißbrauchen, seiner ursprünglichen Bedeutung zu berauben.oder diese ins Gegenteil zu verkehren

  3. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Danke für die Korrektur, stimme Ihnen vollkommen zu.

  4. A.Felsberger

    Was meint denn “Gleichheit der Bedingungen?” In etwa Gleichheit vor dem Gesetze? Manche sind gleich, und andere gleicher. Die einen führen Prozesse durch alle Instanzen, bezahlen drei Anwalte und überhäufen das Gegenüber mit Gegenklagen, andere lassen sich in der ersten Instanz mangels Geld aburteilen. Gleichheit vor dem Gesetze? Nur ein Narr glaubt an so etwas! Wann kommen diese Holzkopf-Liberalen endlich in der Wirklichkeit an?

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