Das Wort zum Freitag

Und dann sind da noch die Deutschen. Was sie beschützen, ist nicht der Koran oder der Islam, da sie von beidem keine Ahnung haben, sondern die Art von Islam, die in ihrer Gesellschaft vorherrscht. Hier sind Deutsche, die die Schande, die Judenmörder von gestern zu sein, dadurch auslöschen wollen, dass sie sich mit den Judenhassern von heute zusammen tun. Diese Deutschen haben kein Rückgrat, keinen Stolz, keine Ahnung und nur sehr wenig Menschlichkeit. Tausendmal am Tag sagen sie ‘peace and love’, ohne es wirklich zu meinen. Mit zwei Fingern machen Sie das Friedenszeichen, ihre Herzen aber singen ‘Sieg Heil’. (Tuvia Tenenbom)

10 comments

  1. Tom Jericho

    Da den Deutschen (und auch den Österreichern) Werte wie “Stolz”, “Rückgrad” und “Ahnung” seit Jahrzehnten als neo-nazistisch ausgelegt und systematisch ausgetrieben werden, ist die Aussage lachhaft… durchaus bitter lachhaft.

  2. Fragolin

    Erst reißt man dem Hund die Zähne und dann wundert man sich, wenn er keinen Biss mehr hat. Putzig.

  3. astuga

    Ist zwar nicht völlig falsch die Aussage.
    Aber den selben Vorwurf könnte man vielen prominenten europäischen Juden und den Vertretern der Kultusgemeinden machen.
    Die haben bisher auch überwiegend das Hohelied des Multikulturalismus gesungen, und jeden angegriffen der Kritik geübt hat (so wie die Kirchenvertreter).
    Erst jetzt beginnt man aufzuwachen, hoffentlich nicht zu spät.

  4. Rima Heffels

    Für mich ist das, was hier derzeit geschieht, die Fortsetzung des Holocoast in einer anderen Art.
    Nur macht man sich heute nicht mehr selbst die Hände schmutzig, man hofiert diejenigen, von denen man sicher weiß sie hassen Israel. Und man nimmt sie mit offenen Armen und in großen Mengen im Land auf.

  5. mariuslupus

    Diese Aussage beschreibt die Tatsachen. Nicht die Ursachen. Und nicht die Zusammnehänge

  6. aneagle

    Den Gutmenschwahn teilen viele prominente deutsche Juden mit manchen Deutschen. Sind eben auch Deutsche. Ein solches Maß an gemeinsamer kultureller Verbogenheit kann wohl Herrn Schuster passieren, niemals aber Herrn Aiman A. Mazyek. Für alle die nicht verbohrt genug sind es zu leugnen: das ist der feine Unterschied.

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