Das Wort zum Sonntag

The best argument against democracy is a five-minute conversation with the average voter. (Winston Churchill)

9 comments

  1. mariuslupus

    Upper-class Arroganz, Juncker hat bei Sir Winston Nachhilfe Unterricht genommen

  2. Falke

    Die derzeitige “Elite” zeigt es immer wieder, indem sie absolut gegen “populistische” Volksabstimmungen ist: man darf dem “dummen Volk” keine Entscheidungen überlassen. Allerdings hat Churchill auch gesagt, dass Demokratie zwar eine schlechte Staatsform sei, er eine bessere allerdings nicht kenne.

  3. astuga

    The best argument against democracy is a five-minute conversation with the average politician.

  4. Carl Schurz

    The really best argument against EU-democracy and an attack against the hearing organ is a five-minute speech of German chancellor Merkel.

  5. Falke

    @Carl Schurz
    “Attack against the organ of sight” haben Sie vergessen. Da genügt schon eine “one minute appearance”.

  6. FDominicus

    @astuga
    “The best argument against democracy is a five-minute conversation with the average politician.”
    Der ist richtig gut

  7. gms

    Das zugrundeliegende Schema läßt sich mit identem Ergebnis durchdeklinieren mit allen Protagonisten in wiederum allen X-kratie-Formen, bloß läßt es die Frage unbeantwortet, weshalb Menschen überhaupt sich dermaßen dressieren ließen, daß sie Fremden ein gerütteltes Maß an Einflußnahme auf’s eigene Leben einräumen.

    Zeitweise fühlt man sich als Libertärer wie jemand von einem anderen Sonnensystem, der auf eine ferne Erde blickt, auf der es wenige Menschen verstanden, Leute permanent in Angst und Schrecken zu versetzten, wogegen der Legende nach allein Schutz von oben Abhilfe darstellt. Dergestalt umsorgt schlittern immer größere Soziotäten von einer Kalamität zur nächst gröberen, wie von Zauberhand erfüllen sich die Prognosen der Obertanen über die gesteigerte Gefährlichkeit des Lebens und der nächste Zyklus mit noch enger angezogenen Zügeln am Kopf der Bürger beginnt von vorne.

    Man muß Ursula von der Leyen dankbar sein, daß sie unlängst vor laufender Kamera nicht nur die Co2-Religion als Rechtfertigung für die EU nannte, sondern sogar explizit Ebola in den Ring warf. Sollte demnächst verbindlich festgelegt werden, auf welcher Seite im Auto sich das Lenkrad zu befinden hat basierend auf dessen angedachtem Verwendungsgebiet, werden die verhaustierten Untertanen mutmaßlich in Freudentränen ausbrechen ob des finalen Abstellens einer gigantischen Regelungslücke mit dem Potential für abertausende Massencarambolagen.

    Man verzeihe den Zynismus, aber wer eingedenk der Faktenlage nicht mit fliegenden Fahnen zu den Regenten überläuft, verschenkt sein Leben. Als Obertan kann man unverhohlen darüber philosophieren, es bedürfe einzig einer großen Krise zum weiteren Anziehen der Schrauben, bloß die metaphorischen Aktien für ausgemusterte Laternenpfahle steigen weder unmittelbar, noch wenn das Unwetter tatsächlich über die Massen hereinbricht.

    Entweder wird die Systematik common sense und das leidige Spiel durchbrochen, oder wir Libertären ändern konsensual unser Menschenbild, wonach der durchschnittliche Homo sapiens bei aller prinzipiellen Begabung zur Vernunft hoffnungslos an Masochismus leidet.

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