Das Wort zum Sonntag

Von | 26. Februar 2017

Die De­mo­kra­tie ist der Zug, auf den wir auf­stei­gen, bis wir am Ziel sind.
Die Mo­sche­en sind un­se­re Ka­ser­nen, die Mi­na­ret­te un­se­re Ba­jo­net­te,
die Kup­peln un­se­re Helme und die Gläu­bi­gen un­se­re Sol­da­ten. (Recep Tay­yip Er­do­gan)

4 Gedanken zu „Das Wort zum Sonntag

  1. Mona Rieboldt

    Von wem stammt die Aussage? Erdogan hat da ja nur zitiert, allerdings ist das auch seine Meinung

  2. Ulrich Elkmann

    Erdogan hat das 1998 als Bürgermeister von Istanbul zitiert und dafür zwei Jahre Gefängnis kassiert – nach deren Absitzen er dann als Bürgermeister weitermachen konnte. Es handelt sich um Gedichtzeilen des nationalistischen Dichters Ziya Gökalp (1876-1924), aus dem Gedicht “Ilahu Ordu”/”Die göttliche Ordnung”. Im Original ” “Minareler süngü, kubbeler miğfer // Camiler kışlamız, mü’minler asker // Bu ilahi ordu dinimi bekler // […] // Allahu Ekber, Allahu Ekber.” (die türkische Vokalharmonie biegt dem letzen vier Worten das gewohnte “a” zu “e” um).

  3. Fragolin

    Hamburg ist anders. Nicht nur Heimat linksextremer radikaler Horden sondern auch aktiv anwanzend an Erdogans Islamisierungsverband ditib.
    Weder Spitzelaffäre noch Facebook-Hasspostings gegen Deutschland, Demokratie und Ungläubige können den sozialistischen Bürgermeister davon abhalten, sich mit Erdogans Missionaren ins Bett zu legen.
    http://frafuno.blogspot.com/2017/02/der-rand.html
    Daher glaube ich nicht, dass es Schritte gegen dieses propagandistische Machwerk geben wird. Sollten trotzdem irgendwelche Identitären der Meinung sein, sie sollten das mit Trillerpfeifen oder so stören, werden diese islamophoben rechten Terroristen die volle Härte… ach, eh schon wissen.

  4. mariuslupus

    Ein gewisser Herr Schicklgruber aus OÖ, weil es ihm offensichtlich in seinen, von der unfreundlichen Regierung eines fremden Staates, zugewiesenen kleinen Zimmerl, fad war, ein Buch geschrieben. Dort soll er niedergeschrieben haben was er in der Zukunft vor hat. Niemand hat das Buch gelesen. Herr S. vulgo A.H. hat sich wegen des Misserfolgs als Schriftsteller, wieder seinen ursprünglichen Beruf als Postkartenmaler, zugewandt.
    Deswegen liest niemand die Ankündigungen und Voraussagen von Recep T.E.

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