Österreich wählt: Vom Nutzen der faschistischen Bedrohung

Von | 22. Mai 2016

“Bei uns droht Faschismus dann und immer nur dann, wenn Gefahr besteht, dass die SPÖ nicht mehr in der Regierung ist. Punkt.” (Der Philosoph Rudolph Burger in der Kleinen Zeitung vom 15.5.2016)

37 Gedanken zu „Österreich wählt: Vom Nutzen der faschistischen Bedrohung

  1. Kluftinger

    Ein wahrer Satz. Könnte auch ein Plakattext sein?

  2. Gerald Steinbach

    Gut kann ich mich noch an die Zeit der blau schwarzen Regierung erinnern, die Mechanismen der grün/ roten waren fast ident mit den jetzigen
    Erinnert mich an einen “notfallplan” wo bei den Abläufen eine automatikkette gestartet wird um Österreich vor den Faschismus zu “retten”

  3. cmh

    Wäre ich heute Faschist, dann wäre ich Mitglied bei der Baddei.

  4. GeBa

    Monarchie und Mehl:

    Österreich ist eine zerrissene Nation – diesen Sonntag ist Stichwahl fürs höchste Amt des Landes. Was alle eint: die Liebe zum Kaiserschmarrn.

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/essen-trinken/kaiserschmarrn-monarchie-und-mehl/13622732.html

    (Ein lieber Freund hat dazu in einem Forum das Rezept eingestellt :-))

    Wiener Kaiserschmarren mit Mandeln und Rosinen
    Zutaten für 4 Personen:

    8 Eier
    220 ml Milch
    1 EL Zucker
    100 g Mehl
    30 g Rosinen
    1–2 EL Rum
    30 g Mandelstifte
    Salz
    Butterschmalz zum Backen
    50 g Puderzucker
    Zubereitung: ca. 20 Minuten
    Vorbereitung: ca. 15 Minuten
    1. Die Eier trennen. Eiweiß beiseitestellen. Eigelb in einer Schüssel mit Milch und Zucker vermischen. Das Mehl dazusieben und unterrühren. Den Eierteig ca. 10 Minuten ruhen lassen. Die Rosinen im Rum quellen lassen. Die Mandelstifte ohne Fett in einer Pfanne rösten.

    2. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Mit einem Schneebesen vorsichtig unter den Eierteig heben. Die Rosinen abtropfen lassen und unter den Teig rühren.

    3. In einer großen Pfanne 1 Esslöffel Butterschmalz erhitzen und den Teig fingerdick einfüllen. Bei kleiner Hitze auf beiden Seiten goldbraun backen.

    4. Den Eierkuchen mit einer Kuchengabel in grobe Stücke reißen, mit der Hälfte des Puderzuckers bestäuben und mit den Mandeln bestreuen. Unter häufigem Wenden noch einige Minuten weiterbacken, damit der Zucker karamellisiert.

    5. Kaiserschmarren auf eine Servierplatte geben und mit dem restlichen Puderzucker überstäuben.

  5. mariuslupus

    Si tacuisses, philosophus mansises.
    Aber Rudolph Burger ist offensichtlich von Beruf Filosof, also wird er diesen Beruf weiter ausüben. Warum gebraucht er dann Begriffe, von deren Inhalt er keine Ahnung hat.

  6. Tagebuchleser

    ab morgen haben wir womöglich um die 2 Millionen Faschisten in Österreich?

    “Der Literat Robert Menasse bezeichnet Strache-Wähler als Patrioten, die nicht wissen, dass sie Faschisten sind.”
    http://kurier.at/kultur/menasse-der-nationale-weg-fuehrt-ins-desaster/200.120.984

    Hofer-Wähler damit auch, im 1. Wahlgang ca. 35 % “die nicht wissen, dass sie Faschisten sind.”?

    Jeder links-politische Amokläufer und Staatskünstler* nennt sich heute schon Intellektueller…

    * http://www.andreas-unterberger.at/2012/09/die-geschaefte-des-robert-menasse/?s=Menasse

  7. Gerald Steinbach

    Fragolin@ wenn Dummheit siegt…..schreibt man so einen Brief

  8. aneagle

    Früher als gedacht kommt es in Österreich zum Lackmustest zwischen den sogenannten Weltanschauungen. Diese sind nicht wirklich weit voneinander entfernt. Der Ausgenützte bleibt gleich, der Streit geht nur darum wer abkassieren darf. Den traurigen Wettstreit fechten 2 Kandidaten, die beide 100% ige Staatsverfechter sind. Bürgerliche Freiheit? Keine Spur.

    Der Kandidat der Systemparteien, die ihn gleichsam einer Afghanistan-Koalition stützen, setzten damit auf Systemerhalt unter Einbeziehung eines zusätzlichen Schmarotzers. Dieser, ein spätstalinistischer Euro-Obertan könnte aus der Kaderschule der DDR entlehnt sein. Volksfern, selbstgerecht, karrieregeil und skrupellos, kein Typ zum Knuddeln.
    Der andere, die beschränkte Kleinmannssucht, staatsgläubig und anfällig für Verschwörungstheorien (chem trails). Setzt auf Systemveränderung, welche die derzeitigen Profiteure von den Fleischtöpfen verdrängt und durch neue, hungrigere , ersetzt. Für den Bürger kein Fortschritt zu einem schlanken service orientierten Staat, sondern eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Kluft zwischen einer schmarotzenden Politikerkaste und einer dünn gewordenen produktiven österreichischen Mittelschicht, die den infamen, teilweise obszönen, Politzirkus komplett bezahlen darf, bleibt.

  9. Thomas Holzer

    @aneagle
    treffende Analyse; es “rittern” zwei lupenreine Etatisten, Sozialisten, Klientelisten um die “Macht” in diesem Staat.

  10. Christian Weiss

    Und ich Einfaltspinsel dachte, es sei der Pluralismus, der vor Faschismus schütze, und es bestünde immer dann die Gefahr von Machtballung und Totalitarismus, wenn immer der selbe Machtklüngel die Pfründe verteilt.

  11. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Allein der Hinweis auf massive Bedrohung, wenn sie einen Brief gegen Hofer schreibt, ist für mich ein Indiz dafür, dass es sich um einen Fake handelt. Die Propagandamaschinen kennen viele kleine Rädchen…

  12. Rennziege

    22. Mai 2016 – 10:55 GeBa
    Gutes Rezpt, fast wie von Oma.
    Allerdings wird jedem Österreicher, der “Puderzucker” statt “Staubzucker” sagt, postwendend die Staatsbürgerschaft entzogen. Lasset uns hoffen, dass Sie keiner sind. 🙂

  13. Gerald Steinbach

    Wahlkampf leiter der günen spricht von einer famosen aufholjagd…äh…alle Parteien plus griss gegen die blauen??!!

  14. mariuslupus

    Der ORF kann es nicht lassen. Der ORF manipuliert, obwohl die Wähler gewählt haben, kann der ORF nicht aufhören zu manipulieren. Ist es bereits Angewohnheit, oder die Angst vor der Wahrheit ?

  15. Thomas Holzer

    wirklich lustig wäre es ja, wenn jeder der beiden Sozialisten exakt gleich viele Stimmen auf sich vereinen könnte 🙂

  16. Fragolin

    Als mir vor ein paar Tagen bewusst wurde, dass VdB beim letzten Bilderberger-Treffen geladen war und Hofer nicht, habe ich auf 52:48 für VdB getippt, egal was die Österreicher wählen. Scheint als hätte ich auch da richtig gelegen.
    Naja, Fakt ist, die ganze etablierte Parteienlandschaft gegen einen, da muss man sich über so einen knappen Sieg nicht freuen. Fakt ist aber auch, für die nächsten 6 Jahre haben wir eine linksfaschistische Diktatur, denn er wird (wie angekündigt) jede ihm nicht genehme Regierung, die aus der nächsten NR-Wahl hervorgeht, nicht angeloben und somit nicht in’s Amt lassen. Nur Genossen dürfen regieren, alle anderen haben – selbst wenn sie die absolute Mehrheit hätten – laut dem Europasozialisten nichts in einem Regierungsamt zu suchen. Der Spalter, Ausgrenzer und Österreichabschaffer hat, mit den linken Hetzern im Rücken, das erwartbare Ergebnis ganz im Sinne der Bilderberger und der Atlantikbrücke erreicht.
    Es geht weiter wie bisher: Uns erwarten offene Grenzen, jubelnde Willkommenskultur, fortschreitende Islamisierung und steigende Migrantenkriminalität (ohne wirkliche Konsequenzen für die Täter und Inkriminierung jener Opfer, die sich zu wehren wagen) ebenso wie Radikalisierung in der gefoppten und in die Enge getriebenen autochthonen Bevölkerung. Das ist der Preis für die gesicherten Pfründe der eatblierten Parteien.

  17. Thomas Holzer

    @Fragolin
    weniger Emotionen, die Volksfront scheint (wieder einmal) erfolgreich gewesen zu sein 😉
    Wieder einmal der Beweis erbracht, daß die Demokratie eine Regierungsform ist, welche auf lange Sicht zum Scheitern verurteilt ist.
    Nicht daß ich für Hofer wäre, aber die Dummheit hat die Mehrheit, immer und überall, nicht nur in Österreich

  18. GeBa

    @Rennziege
    Er liebt die Wiener Küche aber er ist Deutsche 🙂
    Bitte verzeih ihm den Puderzucker…..

  19. Falke

    @Fragolin
    Es ist ja noch sicher, aber entscheidend für den – leider wahrscheinlichen – Sieg Van der Bellens waren wohl die Wiener: über 63% für VdB! Sie haben seit der Wiener Wahl nichts gelernt, im Gegenteil, sie wollen es offenbar so. Muss man als Demokrat akzeptieren.

  20. Thomas Holzer

    @Falke
    Die Plebs soll meinetwegen über Begegnungszonen entscheiden -ist doch dies schon schwierig genug- man sehe sich zur allgemeinen Erheiterung nur ab und zu die Sendung Bürgeranwalt an, nie aber über Dinge, von denen sie definitiv keine Ahnung hat; nicht mal eine periphere!

  21. Zaungast

    Ohne Wahlkarten hat Hofer 51.9%. Bei den Wahlkarten wird er es verlieren, denn dort müsste er mindestens ca. 42-43% schaffen, und das ist nicht zu erwarten.

  22. Thomas Holzer

    Egal ob Hofer oder Vdb, die Ansagen dieser beiden Politikerdarsteller, daß sie nach der Wahl Österreich einen müss(t)en, stört mich zutiefst und ist mir zutiefst zuwider.
    Ich will von all diesen Politikerdarstellern schlicht und einfach in Ruhe gelassen werden, und sonst gar nichts.

  23. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Zum Thema Einigung hat es Fleischhacker auf ServusTV sinngemäß so auf den Punkt gebracht: VdB wird es leicht haben, da die Blauwähler sich zurücklehnen werden und mit dem guten Gefühl, wenigstens die Hälfte der Stimmen erreicht zu haben, aber eben um eine Haaresbreite zu wenig, morgen leicht maulend wieder zur Tagesordnung übergehen und sich mit dem Ergebnis arrangieren; Hofer hätte es schwerer, weil im Falle seiner Wahl die linksextreme Antifa kaum zu beruhigen wäre. Auch das ein Szenario, das ich hier bereits skizziert habe und das ich da aus berufenem Munde bestätigt höre: eine blaue Präsidentschaft würde die linksradikale SA zum wöchentlichen Straßenterror ausrücken lassen.

  24. Thomas Holzer

    Ihre Emotionen in Ehren, aber weder die Mehrheit der VdB-Wähler noch der Hofer Wähler weiß, was Bilderberger, Freimaurer, Verschwörung et al. bedeutet.
    Wieder einmal wurde durch einen Demokraten der Beweis erbracht, daß Demokratie eine Chimäre ist.

  25. Wanderer

    Fast 50 % Hofer-Wähler! Das ist gegen die vereinigte Linke (Herr Holzer, Sie können eventuell den vielbemühten “alles Sozialisten”-Satz nochmals bringen) ein Spitzenergebnis. Das Land außerhalb der Multikultihochburgen will keine weitere Massenmigration.

  26. Johannes

    van der Bellen kann Rot,Grün,zum Teil Griss-Wähler hinter sich sammeln. Soweit so schlecht. vdB wird wohl die Wahl knapp gewinnen und als Stachel im Fleisch aller künftigen Regierungen viel dazu beitragen das vernünftige Migrationspolitik unmöglich wird. Der Leidensdruck vieler war noch nicht hoch genug. Der einzige Wahlhelfer für die kommenden Nationalratswahlen wird sein das jetzt zwei Jahre grüne Politik in der Hofburg praktiziert werden wird.
    Das die Fpö so viele Menschen gewinnen konnte war eigentlich die wahre Sensation.
    Es wird sich wenn nicht grundsätzliche Änderungen in Wirtschafts und Migrationspolitik in den nächsten zwei Jahren stattfinden gewaltig in der Wahl zum Nationalrat 2018 durchschlagen.

  27. LePenseur

    Oooops. Zu früh veröffentlicht …

    Seir 23:20 ist (wie ich im Update schon schrieb) die besagte Seite, da offenbar “nicht hilfreich” aus dem Netz genommen worden und ergibt bei Aufruf “Error 404”

    Es gibt aber einen Screenshot vom früheren Zustand

    🙂

    Jo, jo, des Internet is a Hund …!

  28. Fragolin

    @Johannes
    “Es wird sich … gewaltig in der Wahl zum Nationalrat 2018 durchschlagen.”
    Keine Sorge, Van der Bellen hat bereits angekündigt, keine andere Regierung als die bestehende GroKo zu akzeptieren und anzugeloben. Da können die Österreicher dann wählen was sie wollen, selbst wenn alle Tricks und Schiebereien nicht mehr funktionieren und der aggressive SA-Mob auch mit dem Abfackeln ganzer Straßenzüge keinen mehr abschreckt, sitzt die Große Veränderungsbremse fest im Sattel und würgt alles ab, was nach Machtentzug für Rot und Schwarz aussieht – zur Not mit einer Afghanistan-Koalition. Glauben Sie nicht, der hätte das aus Jux und Tollerei angekündigt, nein, das war ein Versprechen an seine “Unterstützer”.

  29. Nietzsche

    @Christian Peter: Wurde da eventuell gemoschitzt? Abgesehen davon ist die Huffington Post eh das Letzte.

  30. sokrates9

    Die FPÖ wäre gut beraten nun eine Privatisierungskampagne ORF zu starten. Eine Mehrheit von 50% und sicherlich weitere 25% der Schwarz /Griesfraktion müsste erzielt werden können! Gegen diese permanente Manipulation des ORF – die immer unverschämter wird – kommt keine Opposition mehr auf!

  31. gms

    Mona Rieboldt,

    “Wenn Sie keine Demokratie wollen, was denn dann? [..] Monarchie, wer soll dann der Kaiser sein? [..] Anarchie?”

    Das Wesen der Anarchie verstehen die Wenigsten, was angesichts der Dominanz des Mems ‘Demokratie’ bei gleichzeitig falscher begrifflicher Aufladung von ‘Anarchie’ kaum verwundert.

    Vermarktet wird Demokratie mit der Beherrschung des Souveräns durch sich selbst, ergänzt um die Nebenbedingung, diese Machtausübung müsse über die Bande (pardon the pun) erfolgen und selbiger stünde aus mehr oder minder pragmatischen Gründen hierfür ein zeitlich begrenztes Monopol auf einem bestimmten Territorium zu. Die dabei eintretenden Degenerationserscheinungen sind ebenso seit Ewigkeiten bekannt wie zugleich beobachtbar, was wiederum wohlmeinende Demokraten nach direktdemokratischen Elementen verlangen läßt.

    Was aber ist Anarchie anderes, als die denkbar direkteste Form von Demokratie? In anarchistisch verfaßten Gesellschaften wählt jedes Individuum seine ihm genehme Schutzmacht, es beauftragt und finanziert einzig jene Gruppierung, von der es sich die Wahrung seiner Interessen erwartet. Dies wiederum eliminiert das größte systemimmanente Übel der aktuellen Demokratie, bei der über das Gewicht der schieren Masse an Stimmzetteln jene geknechtet werden, die mit ihrer Leistung das ganze Werkel am Laufen halten.

    Demokratie ist institutionalisierte Fremdherrschaft, dessen vermeintlicher Vorzug darin besteht, daß während der Legislaturperiode real niemand 100%ig bekommt, was er zuvor anstrebte. Klarsichtige bezeichnen Wahlgänge als vorgezogene Versteigerung der späteren Raubzüge, behaftet mit der Unsicherheit der Einlösbarkeit von Wahlversprechen respektive dem Willen, sie umzusetzen.
    Ebenso ungewiß sind die Resultate von Anarchie, bloß erfolgt hierbei die Mitbestimmung permanent wie ebenso die höhere monatliche Rechnung, sollte man sich für einen Schutzherrn entschieden haben, der gewalttätig in der Gesellschaft agiert. Die Unterdrückung anderer hat ihren Preis, der einzig in der Demokratie sozialisiert werden kann und damit erkannbar Sieger und Unterlegene produziert, was wiederum Profiteure des Systems zu notorischen Fürsprechern dieser Regierungsform macht.

    Was ist Anarchie anderes, als die denkbar größte Ausprägung von Subsidiarität? Anarchie ist die Negation der Legitimität eines Herrschaftsanspruchs durch das Kollektiv, sie ist der Antipode zum Kommunismus, sie ist die Hinwendung zum Konkreten und ein Verwerfen des Abstrakten, das Menschen wie ein rostiger Nagel in deren Köpfe gepflanzt wurde, aufdaß sie Fremdherrschaft erdulden und zugleich unfähig sind, sich bessere Alternativen auch nur vorzustellen.

    Erfordert Anarchie einen irgendwie neuartig gestrickten Menschen, analog zum Sozialismus? Zumindest erfordert sie Mut, was in der Umkehrung nahelegt, Befürworter von Demokratie gingen von einem prinzipiell feigen Menschen aus, der zur denkbar größten Selbstbestimmung unfähig ist und daher gegen seinen Willen zum eigenen Vorteil unter eine bestimmte Herrschaft namens Leviathan gezwungen werden muß. Libertäre haben daran Zweifel.
    Liberäre sehen in Demokratie bloß eine schlechte Gewohnheit, vergleichbar mit dem vorherrschenden Papiergeldsystem, das man zwar nicht versteht, von dem man aber mehrheitlich glaubt, es sei irgendwie organisch entstanden und stelle heute das Beste dar, wie freie Menschen miteinander wirtschaften können.

  32. FDominicus

    @aneagle,Thomas Holzer auch gms Sie bringen das traurig auf den Punkt. Die Wahl zwischen zwei lupenreinen Etatisten, ist diegleiche Wahl wie Teufel oder Beelzebub .

  33. gms

    FDominicus,

    “Sie bringen das traurig auf den Punkt. Die Wahl zwischen zwei lupenreinen Etatisten, ist diegleiche Wahl wie Teufel oder Beelzebub.”

    Dergestalt möchte ich meine obige Ausführung zur Demokratie vs. Anarchie nicht verstanden wissen. Zur Frage ob Regen oder Traufe wiederum bleibt anzumerken, es bestünde ein Unterschied zwischen den Niagarafällen und jenen in der Vogelsangklamm, selbst wenn prinzipiell beide Nässe in den jeweiligen Gebieten unter ihnen hervorrufen.

  34. FDominicus

    @Thomas Hollzer: “Ich will von all diesen Politikerdarstellern schlicht und einfach in Ruhe gelassen werden, und sonst gar nichts”

    Das ist eben zu schön um wahr zu werden. Aber vielleicht kommt man zumindest etwas weiter in diese Richtung.

  35. Thomas Holzer

    @FDominicus
    “Aber vielleicht kommt man zumindest etwas weiter in diese Richtung.”

    Eben nicht! Alles bewegt sich in die genau entgegengesetzte Richtung, und noch dazu immer schneller.

    Diese Gelaber der Politikerdarsteller von “auf die Menschen zugehen, den Menschen mitnehmen, den Menschen abholen et al.” ist mir alles zutiefst zuwider, unabhängig ob sie es wirklich so meinen oder einfach nur dahinsagen.
    Jedes dieser Worte ist eine Beleidigung eines jeden Menschen, der halbwegs Willens ist, sein Gehirn zu verwenden; ja nicht nur eine Beleidigung, zusätzlich noch eine gefährliche Drohung!

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