3 Gedanken zu „Das Wort zum Weekend

  1. Calderwood

    Die Menschen sind nicht gleich. Sie waren es nie und werden es wohl auch in Zukunft nie sein. Die Gleichheit ist bloß eine (allerdings in vielen Fällen wünschenswerte) juristische Fiktion: die Menschen sollen vom Staat so behandelt werden, ALS OB SIE GLEICH WÄREN. Alle Versuche, die Menschen tatsächlich gleich zu machen, sind zum Scheitern verurteilt und richten Schaden an.

    Die Freiheit hingegen ist etwas, das man tatsächlich haben kann. Sie so weit wir nur möglich zu realisieren, muß das Ziel jedes zivilisierten Staates sein.

  2. Falke

    Dass alle Menschen genetisch gleich sind, behaupten nur Kommunisten und Grüne. Iher Meinung nach ist jede Ungleichheit sozial bedingt und muss durch die Gesellschaft und den Staat ausgeglichen werden. Kommunistische Staaten gab es ja (und gibt es vereinzelt noch) – das Ergebnis ist bekannt. Zum Glück gibt es (noch?) keine grünen Staaten.

  3. mariuslupus

    Gleichheit, égalitè hat zum grossen Terreur geführt, aber zu keiner Freiheit. Auch jetzt versuchen die Machthaber durchzusetzen das Gleicheit wichtiger ist als Freiheit . Sollte sich jemand für Freiheit entscheiden wird er als Rechtsabweichler, Reaktionär, abqualifiziert. Wie die Geschichte Lehrt, ist von dieser Verurteilung der Weg zum Schafott nicht mehr weit.

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