Das Wort zum Wochenende

Von | 28. Februar 2015

Wenn aber das Eigentum mehr und mehr zum prekären Besitz herabsinkt, der von der Willkür der Verwaltung … oder von der Gnade des Stimmzettels abhängig ist, wenn es zu einer Geisel in der Hand der Eigentumslosen oder Minderbesitzenden wird, wen es … aufhört, eines der selbstverständlichen und elementaren Rechte zu sein, das keiner anderen Begründung als der des Rechtes selbst bedarf, dann ist das Ende einer freien Gesellschaft abzusehen (Wilhelm Röpke)

6 Gedanken zu „Das Wort zum Wochenende

  1. Thomas Holzer

    “……………….dann ist das Ende einer freien Gesellschaft abzusehen”

    Dann scheinen wir uns diesem Ende ja mit Riesenschritten zu nähern, dank des -mit Verlaub- vertrottelten Wahlvolkes

  2. H.Trickler

    @Thomas Holzer: Aber wen/was sollten denn die Bürger heutzutage wählen?

    Ich habe noch immer keine Partei gefunden, deren Programm mich überzeugen würde!

  3. Thomas Holzer

    Niemanden: bei einer Wahlbeteiligung von z.B. 4% ist der Ofen aus für “unsere” Politikerdarsteller 😉

  4. Thomas Holzer

    Kassenbonpflicht verweigern ist die einzige positive Entscheidung der WK in den letzten Jahren

  5. H.Trickler

    @Thomas Holzer:

    Bis die Wahlbeteiligung so tief liegt, dauert es noch extrem lange. Scheint mir also keine geeignete Methode.

  6. Thomas Holzer

    Man kann natürlich auch einer 100prozentigen Überwachung des Untertan! in allen Lebensbereichen, nicht nur in der Wirtschaft, das Wort reden

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