Das Wort zum Wochenende

Von | 18. Juli 2015

Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. (Der Schriftsteller Zafer Senocak)

5 Gedanken zu „Das Wort zum Wochenende

  1. Christian Peter

    Es gibt auch gute Nachrichten dieser Tage. Als erstes Land Europas macht Ungarn Ernst mit illegalen Einwanderern : Die Illegale Einreise nach Ungarn wird künftig strafrechtliche Folgen haben.

  2. Mourawetz

    Zafer Senocak spricht ein großes Wort gelassen aus. Obwohl – es sollte nicht unbekannt sein, auch bis in die innersten linken Kreise gesickert sein, wie es um den Islam bestellt ist. Aber Grün ist ja die Farbe des Islams.

  3. Fragolin

    Es sind ja auch weniger Muslime, die ständig vehement behaupten, der muslimische Terror hätte nichts mit dem Islam zu tun, sondern nichtmuslimische Realitätsverweigerer. Muslime wissen sehr wohl, dass es keinen “islamismus” gibt (diese Wortkonstrukt soll nur den blöden Dhimmis vorgaukeln, es gäbe eine inhaltliche Trennung zwischen Koran und Djihadisten) sondern nur einen Islam – und einige leben ihn halt etwas fanatischer aus als andere. Dafür werden sie von den sogenannten “gemäßigten Muslimen” nicht etwa bekämpft und gehasst, sondern höchstens bewundert und gefürchtet.
    Gegenbeweise suche ich vergebens. Eine an den Fingern einer Hand abzählbare Gruppe uns als Beweis des massenhaften Widerstandes gegen den Terror vorgeführte aufmüpfige Vorzeigemoslems, die verzweifelt gegen die “Einzelfälle” des Terrors, deren Zahl sich der hunderttausend nähert, wettern?
    Es gibt sichtbar nur zwei Gruppen Moslems:
    Eine große Gruppe, die uns unverhohlen ihren Hass und ihre Verachtung entgegenhält.
    Und den Rest, der uns erklären will, dass sie sich nicht mit der ersten Gruppe solidarisieren möchte.
    Eine dritte Gruppe, die sich offen mit uns Ungläubigen solidarisiert, sucht man vergeblich. Denn entgegen den verzweifelten Versuchen unserer Propagandisten, uns etwas anderes einzutrommeln, bedeutet eine Distanzierung vom Einen nicht automatisch eine Annäherung an den Anderen.

  4. Dr.Zischinsky Wolfgang

    Es gibt viele Muslime, die mit der radikalen Form des Islam nicht einverstanden sind. Z.B. es besteht ein Forum zwischen Katholiken und Muslime an der evangelischen Universität Wien, die miteinander diskutieren und sich gegenseitig anerkennen. Hier wird eine ganz andere Sprache gesprochen. Aber wo sind die “gemäßigten Muslime” die öffentlich Stellung nehmen gegen den Horror, gegen den Terror usw. Warum schweigen diese? Oder fürchten sich diese selbst? Oder ist die Öffentlichkeit an good News nicht interessiert und deshalb wird dieses Thema nicht behandelt?

  5. aneagle

    Dieser Artikel sollte Leuten wie Barak Obama oder Heiko Maas, ev. sogar Franziskus zum Lesen gegeben werden, bevor sie mit ihren realitätsfernen Ansichten, denen, die sie gewählt haben, Schaden zufügen.
    Aber wozu eigentlich?
    Im Casting des Politadels liegt Intelligenz genausoweit unter ferner liefen wie Verantwortung.

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