Das Wort zum Wochenende

Von | 14. November 2015

Die allgemeine Sozialdemokratisierung in den vergangenen Jahrzehnten hat große Teile unseres Volkes anscheinend derart verweichlicht und entmündigt, dass sie zu mutigen Entscheidungen gar nicht mehr in der Lage sind. Ein Staat, der seine Menschen zu Zwergen macht, und sei es zu einem guten Zweck, wird eines Tages feststellen, dass sich mit kleinen Menschen keine großen Dinge erreichen lassen. (Stefan Baron)

3 Gedanken zu „Das Wort zum Wochenende

  1. sokrates9

    Glaube dass da einen wesentlichen Anteil der “Genderismus” hat !Frauen haben eine andere Einstellung zu Eliten – auch dem armen Franzi muss geholfen werden- anerkennen weniger die brutalen Naturgesetze, der
    körndlfressende Löwe der friedlich neben den Gazellen schläft wäre das Idealbild, ( dass in kürzester Zeit die Steppe leergefressen wäre sieht man nicht )dieses gesamthafte, strategische Denken hat keine Bedeutung, wenn der Erhalt der Brut im Vordergrund steht. Und die von von “pädagogisch ausgebildeten Kindergärtnerinnen mit Hochschulniveau, über VolksschullehrerInnen , NMS – Lehrerinnen geprägten Buben
    wo Individualismus völlig verpönt ist, führt dann halt zur Verweichlichung und Entmündigung!

  2. Thomas Holzer

    Es gibt keinen einzigen “guten Zweck”, welcher den Staat berechtigen würde, seine Bürger zu Zwergen zu machen! Hier irrt Herr Baron leider gewaltig

  3. Lisa

    @sokrates9: Frauen haben nichts gegen Eliten, wenn es die sind, die ihnen etwas bringen! 😉 Die “Femininisierung” in den Berufen hat aber auch zu deren sozialen Abwertung geführt. Naturgesetze sind eine Seite im Menschen – Vernunft eine andere. Wenn man dem “armen Franzi” hilft (notfalls mit einer Watschn) , weil er die Gruppe stört, ist das etwas anderes als wenn man gedrängt (Natur!) ist ihm zu helfen, weil er so herzzerreissend weinen kann, wenn er nicht bekommt, was er will.

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