Das Wort zum Wochenende

Von | 11. März 2016

Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist. (Douglas Adams)

8 Gedanken zu „Das Wort zum Wochenende

  1. astuga

    Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu Angela Merkel da ist und warum sie da ist, dann verschwindet sie auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
    Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist…

  2. Herr Karl

    Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu Werner Fayman da ist und warum er da ist, dann verschwindet er auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.

  3. Fragolin

    Und jetzt noch das Ganze wiederholen mit Claudia Roth, Katrin Göring-Eckhart und Renate Künast – eigentümlich, dass die Frauen in diesem Punkt ganz klar auch ohne Quotenzwang ruckzuck die Absolute bekommen… 😉

  4. Christian Weiss

    Ein Universum, in dem es Menschen mit so skurrilen und irrewitzigen Einfällen wie Douglas Adams gibt bzw. gab, kann so schlecht nicht sein.

  5. MM

    Haha, einfach herrlich. Die andere Theorie ist übrigens z.B. die Vertreibung aus dem Paradies: Nachdem Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis gegessen haben, wurden sie aus dem Paradies vertrieben und unsere “gefallene Welt” ist um einiges bizarrer als der Garten Eden. Auch oder gerade wenn immer wieder neu versucht wird, den Garten Eden hier zu simulieren.

  6. gms

    Christian Weiss,

    “Ein Universum, in dem es Menschen mit so skurrilen und irrewitzigen Einfällen wie Douglas Adams gibt bzw. gab, kann so schlecht nicht sein.”

    Das ist absolut richtig, nur relativiert sich diese Wahrheit eingedenk Adams Ableben vor eineinhalb Jahrzehnten. Karl Kraus ist Geschichte, P.G. Wodehouse ebenfalls tot, Pratchett verfällt krankheitsbedingt zunehmend und Epigonen wie Christopher Moore mangelt es bei allem Esprit am geschulten Blick auf die Gesellschaft. Tom Scharpe kann vielleicht noch mithalten. Anyway.

    Wir stehen auf den Schultern von Riesen, doch dafür müssen wir sie auch am Leben halten, was unserem Gastgeber aktuell mit seinem Wort zum Wochenende einmal mehr gelang.

  7. Fragolin

    @gms
    “…Pratchett verfällt krankheitsbedingt zunehmend…”
    Nein, da ist Ihnen etwas entgangen. Genau Morgen, am 12. März, jährt sich sein Ableben zum ersten Mal.
    Leider.

  8. Rennziege

    11. März 2016 – 19:05 gms
    Schön, dass Sie Pelham Grenville Wodehouse (1881 – 1975) erwähnen: Mein alter Herr hat mir 40 Bände überlassen, aber nur leihweise, davon zwei auf deutsch — die man gleich wegschmeißen könnte, weil mindestens ein Viertel der Originaltexte schlicht unübersetzbar ist.
    Trotzdem klingt dieser Unvergleichliche, der nur vier stets recycelte Plots hatte und in einem feudalen UK spielen ließ, das zu seinen aktiven Zeiten längst versunken war, noch heute frisch und lebendig. Wie sagt Stephen Fry so schön über PGW? “You don’t analyse such sunlit perfection, you just bask in its warmth and splendour.”

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