Das Wort zum Wochenende

Von | 14. Mai 2016

Wir müssen uns daran gewöhnen, dass das einzige immer gültige und universell formulierte Recht das Recht des einzelnen auf Selbstbestimmung über sich selbst und sein Eigentum ist. Der Staat ist darüber hinaus kein Garant von Beglückung. Er darf auch niemanden Bevormunden. Er legt niemandes Lebensziele fest (Otto Graf Lambsdorff)

3 Gedanken zu „Das Wort zum Wochenende

  1. Waltraud Astl

    Ja genau, das gilt für alle Menschen dieses Planeten, dh, es darf keiner den anderen versklaven, aber es muß auch keiner sich als Fürsorger, oder besser Vormund, des Anderen verpflichtet fühlen. Freiwillige Hilfe im christlichen Sinn setzt gensu das voraus!

  2. aneagle

    Gilt angeblich auch für Homosexuelle, Frauen, Ungläubige, Stimmvieh, Steuersklaven, Minderheiten und Bürger dieses Landes.
    Kann wohl jemand in Deutschland dem Islam und der Bundesregierung beibringen wie man das Recht auf Selbstbestimmung schreibt? Wohl eher nicht ! Kein Wunder, dass der Staat davon ausgeht, der Islam sei ein Teil von Ihm , während dieser davon ausgeht, dass es genau umgekehrt ist. Auf der Strecke geblieben: Das Recht auf Selbstbestimmung

  3. Rennziege

    Dieses Lambsdorff-Zitat gilt auch für die EU. Daher empfehle ich den nagelneuen Film der Brexit-Initiative auf Vimeo:

    Genaugenommen Propaganda, ja. Aber solide und unprätentiös gemacht, mit unwiderlegbarer Bestandsaufnahme und Diagnose des EU-Leviathans, der längst (und planmäßig) zur astreinen Diktatur sowjetischen Stils geworden ist — aber in unbeirrbarer Verlogenheit “demokratisch” zu sein behauptet.
    70 lehrreiche und auch unterhaltsame Minuten, die sich lohnen, auch filmisch erstklassig.
    Enjoy, ladies and gents!

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