Das Wort zum Wochenende

Von | 28. Januar 2017

Selbst denken, sagen was ich denke, tun was ich sage, verantworten was ich getan habe. (Alfred Reimann)

7 Gedanken zu „Das Wort zum Wochenende

  1. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser
    Es war nur eine Frage der Zeit, bis irgendetwas aus Fillons’ Vergangenheit -zu seinem Nachteil natürlich- ausgegraben und aus allen Rohren geschossen werden wird.
    Daß die linke Meute einen Konservativen und Liberalen ungeschoren lässt, ist ja leider auszuschließen

  2. Selbstdenker

    @stiller Mitleser:
    “Das ist eine Maxime zur Kindererziehung im geschützten Rahmen der Familie, wo vorausgesetzt wird daß auch die andern nicht lügen.”

    Das sehe ich komplett anders. Wer diese Maxime berücksichtigt, wird mittel- bis langfristig auch in der Öffentlichkeit und im Erwerbsleben stets besser damit fahren.

    Die gerade krachend einstürzenden Lügengebäude von denen, die sich “Linke” nennen, sind der beste Beweis: die fundamentale Lüge kann nur durch weitere, noch größere Lügen aufrecht erhalten werden.

    Die innere “Logik” des pathologischen Lügners führt nie zu besseren Ergebnissen für alle, sondern stets zu Verschlechterungen für die meisten und ultimativ zur Eskalation.

    Wenn die, die sich “Linke” nennen, dieses Jahrzehnt politisch überleben wollen, werden sie nicht darum kommen ihre ideologischen Hosen runterzulassen (der Kaiser ist ohnedies in den Augen der informierten Öffentlichkeit bereits nackt) und einen Kassensturz ihrer moralisch bankrotten Gesellschaft mit beschränkter Haftung vorzunehmen.

  3. mariuslupus

    Frage: Wen könnte der Autor gemeint haben ? Antwort Radio Jerewan: Einen österreichschen, deutschen, oder EU Parlamentarier. Bingo !

  4. Selbstdenker

    @stiller Mitleser:
    Bin gespannt, ob sich die, die sich “Journalisten” nennen, nach sogenannten “Scheinselbständigen” (angeblich alles Angestellte), “Scheinangestellten” (=angeblich alle Privatiers) auch der Themen Schein-Flüchtlinge und Schein-Demokratie annehmen.

  5. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer
    leider scheint Fillon tatsächlich Angriffsfläche geboten zu haben und ich bin enttäuscht drüber (was natürlich kindisch ist, es sah halt alles zu perfekt aus…), als Politiker muß man sehr korrekt sein (ich kannte Leutchen, die ihre Putzfrauen immer angemeldet haben, weil sie nach einem hohen Amt strebten….)

    @ Selbstdenker
    ok, jetzt verstehe ich Sie besser, Sie meinen damit politische Haltung
    zu den Journalisten: ich hab mich schon sehr geärgert über die Art wie mit den Sikh-Kolporteuren arbeitsrechtlich umgegangen wurde, Politmagazine und Tageszeitungen könnten ohne die Hauszusteller&Kolporteure überhaupt einpacken&zusperren, den Sikh, die nach 1984 emigrieren mußten, hat keine Gewerkschaft, kein Profil, niemand geholfen, diese Menschen haben ihre eigene erste Einwanderergeneration geopfert um der zweiten Generation Bildung und Aufstieg (viele MINT-Studenten) zu ermöglichen. Bei den London riots 2011 mußten die kleinen Sikh Händler ihre Läden und ihre gurdwara verteidigen; Boris Johnsons zweite Frau ist Sikh (sie ist Anwalt).

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