Das Wort zum Wochenstart

Wenn ich dann lese, irgendetwas sei ‚Leistung des Staates’, investiert würden ‚staatliche Gelder’ oder jemand beziehe eine ‚staatliche Rente’, dann wird eine simple Tatsache unterschlagen: Der Staat hat kein Geld. Wenn er Geld hat, dann hat er es den Menschen vorher weggenommen. Wenn er Geld ausgibt, dann gibt er ihr Geld aus. Für etwas, was er für richtig hält. (Reinhard K. Sprenger)

2 comments

  1. nometa

    Was auch immer unterschlagen wird: Ein Unternehmer hat kein Geld. Er hat nur das, was er durch den Verkauf seiner Produkte eingenommen hat.

    So ein debiles Argument. Warum sagt er nicht einfach: Ich persönlich halte den Staat für illegitim. Er sagt ja sowieso nichts anderes damit, diese Leuchte…

  2. Rennziege

    5. Januar 2015 – 16:47 nometa
    “Ein Unternehmer hat kein Geld. Er hat nur das, was er durch den Verkauf seiner Produkte eingenommen hat.”
    Wieder einmal gelingt Ihnen die Quadratur des roten Greises. (Bei allen Pavianen Afrikas: Wie alt muss man sein, um so vorgestrig zu blöken wie Sie? Da war ja Karl Marx noch jugendlich dagegen.)
    Also: Ein Unternehmer hat Geld; muss er ja zwangsläufig haben, um ein Unternehmen zu gründen.
    Er hat durch Konsumverzicht Geld angespart, dank einer überzeugenden Idee von Banken oder risikobereiten Mitmenschen geliehen bekommen. Und er investiert seine geldwerte Arbeitskraft, während andere sich vor der Glotze abfüllen, verblöden und untätig auf “staatliche” Zuwendungen bauen dürfen, die niemals der Staat, sondern stets ein Unternehmer und seine Mitarbeiter im Schweiße ihres Angesichts erwirtschaftet haben.
    Freundschaft, auch wenn’s schwerfällt, Genosse!

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