Das Wort zum Wochenstart

Von | 27. Januar 2014

“.….Das Wachstum der Euro-Länder ist weiterhin zu schwach. Und dass die politische Krise fortbesteht, dürfte sich bei den Europawahlen zeigen. Vielleicht übersteht Europa mit seinen Teillösungen ein weiteres Jahr. Es kann aber auch sein, dass 2014 wieder alles in die Luft fliegt…” (Der US-Ökonom Barry Eichengreen von der University of California, hier)

Ein Gedanke zu „Das Wort zum Wochenstart

  1. Reinhard

    Leute, die Aussagen tätigen wie: “…wir haben eine wachstumsfreundliche Führung bei der Notenbank Fed.” kann ich aber nicht wirklich für voll nehmen. Wer “Wachstum durch Geldschöpfung aus dem Nichts” als Heilmittel betrachtet, gehört zu den Verursachern der Krankheit, nicht zu den Heilern.
    Sie glauben, die heutige Krise zu überwinden, indem sie die Basis für eine spätere, noch schlimmere Krise schaffen, deren einziger Nutzen für sie darin besteht, eben später zu kommen und andere zu treffen. Widerlich, diese Generation, die sich beständig weigert, die Verantwortung zu übernehmen und ihre Rechnungen gefälligst selbst zu zahlen anstatt ständig auf Kosten ihrer Enkel anschreiben zu lassen.

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